Zukünftig keine geschlechtsangleichenden OPs mehr bei Minderjährigen
Die (ASPS) empfiehlt ihren Mitgliedern in einem neuen Positionspapier , geschlechtsangleichende Operationen frühestens nach dem 18. Lebensjahr durchzuführen. Auch zu Hormonen und Pubertätsblockern enthält das Positionspapier eine deutliche Warnung. Es spiegelt die zunehmende Angst von Fachleuten wider, von Detransitionierten auf Schadenersatz verklagt zu werden. Von den über 2 Dutzend derzeit anhängigen Klagen sind mindestens 7 ASPS-Mitglieder betroffen.
Position Statement on Gender Surgery for Children and Adolescents , ASPS, 03.02.2026
The ASPS Rejects Adolescent Gender Surgery and Raises Serious Concerns Regarding All Minor Gender Transitions, SEGM, 05.02.2026
Auch eine weitere medizinische Vereinigung, die American Medical Association (AMA), scheint ihre Position zu ändern. Sie erklärte in einer Stellungnahme gegenüber der Zeitung National Review, dass „die Beweise für gender-affirmative chirurgische Eingriffe bei Minderjährigen nicht ausreichen, um eine definitive Aussage zu treffen … Die AMA stimmt mit der ASPS überein, dass chirurgische Eingriffe bei Minderjährigen generell bis zum Erwachsenenalter aufgeschoben werden sollten.“
Die neuen Positionen der beiden Vereinigungen könnten den Beginn einer allmählichen Selbstkorrektur der Expertenkreise in den USA und Kanada signalisieren.
























































































































































