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Sterilisierung von Teens & Twens – Alle machen mit!

Die Journalistin Róisín Michaux schreibt:

Es braucht ein Dorf, um ein Kind zu sterilisieren

Wie bei allen historischen Abre­ch­nun­gen werden wir eines Tages sagen: Aber alle wussten es!"

It takes a village to sterilise a child by Róisín Michaux, 28.01.2023
Mit freundlicher Erlaubnis von Róisín Michaux (hier in Deutsch):

Es braucht ein Dorf, um ein Kind zu sterilisieren

Wie bei allen historischen Abre­ch­nun­gen werden wir eines Tages sagen:

„Alle wussten es.

  1. Die Leute, die die Prideparaden säumten. Der CEO oben auf dem Wagen. Die Frauenrechtler­Innen, die gegen ‚period poverty‘ wetterten, um von dem sich queer kleidenden Mann in ihrem Vorstand abzulenken. Der Politiker, der verzweifelte Mütter als bigott bezeichnete. Der Café-Besitzer, der ihre Veranstaltung absagte. Der Investigativjournalist, der ihre Mails ignorierte.
  2. Der Arzt, der die durch den Brustbinder des Mädchens verursachten Narben bei einer routinemäßigen Lungenuntersuchung nicht hinterfragte. Der Klinikchef, der eine weibliche Krankenschwester für die Pflege seiner betagten Mutter einstellte, während er selbst gemischt­geschlechtliche Krankenstationen leitet. Die Personalchefin, die alle zu einer Schulung zum Thema Pronomen einlud, und sich dann später beim Abendessen gegenüber ihrer Freundin flüsternd als Feministin outete.
  3. Die Aktivistin, die sich für Autisten einsetze und dann Spendengelder von der LGBT-Stiftung Arcus-Foundation annahm. Die Minister, die einen auf Twitter blockieren. Der Minister, der neben dem Aktivisten stand, der das Schild hielt. Der Minister, der das Schild hielt. Der Minister, der unterschrieb.
  4. Die Gynäkologin, die männliche Pronomen verwendete, als sie die Hysterektomie der lesbischen Teenagerin im CRM-System eingab. Der Facebook-Moderator, der eine Mutter sperrte, nachdem diese gefragt hatte, ob es nur eine Phase sei. Der Einzelhändler, der Korsetts für Jungen in Medium-Größen importiert. Der Buchhalter, der die Spenden des Philanthropen für die Transgender-Kleinkinder prüft. Seine Büroangestellten.
  5. Die Lehrerin, die rosa und blaue Wimpel im Klassenzimmer anbrachte. Die Lehrerin von nebenan, die darüber entsetzt war, aber nichts sagte. Der Schulleiter, der lieber in den Vorruhestand ging. Der Journalist, der auf TikTok eine Lobeshymne auf den Arzt für Trans-OPs in Auftrag gab. Die Journalisten, die ignorierten, dass die Zahl an Autisten unter den sich als trans* identifizierenden Jugendlichen extrem hoch ist. Die Zeitung, die ‚Die beliebtesten Mädchennamen des Jahres 2022‘ an dem Tag veröffentlichte, an dem das schottische Parlament es Pädophilen erleichterte, im Sexualstrafregister nicht mehr aufzuscheinen. Der Social-Media-Manager der Parlamentspartei, der die Kommentare hierzu versteckte.
  6. Der Bürokrat, der die E-Mails über Eunuchen ignorierte. Die Prüferin für Gesundheitstechnologie, die eine Kostenübernahme für das Einfrieren von Eizellen für 9-Jährige empfahl, bevor sie ihrer eigenen Tochter vor Schreck den Internetzugang kappte. Die Assistentin, die das Protokoll hierzu schrieb.
  7. Die Hebammen, die Neugeborene auf die Brüste von Müttern ohne Brüste legen. Der Javascript-Entwickler, der dem Dropdown-Menü für das Geschlecht immer mehr Optionen hinzufügte. Der Grafikdesigner von Procter and Gamble, der die Sexualunterrichts-Materialien für deutsche Schulen entwarf.
  8. Der Kinder- und Jugendpsychologe, der schockiert zusah, als Sexting in den Lehrplan für 9-Jährige aufgenommen wurde. Der Herausgeber der Fachzeitschrift für Bioethik, die von Experten begutachtet wurde. Die Peer-Reviewer. Der Lektor. Der Psychiater, der den labilen Patienten über eine instabile Internetverbindung kennenlernte und sofort ein Dauer-Rezept ausstellte. Der Apotheker, der nichts über die steigende Zahl von Hormon-Rezepten sagte, die mit einer Hongkong-Adresse versehen waren.
  9. Die von der Regierung finanzierte Selbsthilfegruppe, die magersüchtigen Lesben mitteilte, wo sie trotz steigender Nachfrage noch Testosteron bekommen könnten. Der Apotheker, der die gestiegene Nachfrage bemerkte. Die Lagerarbeiter, die die Kisten stapelten.
  10. Die Kinderrechtsorganisation mit einer „moderneren Finanzierungsstrategie“ und der plötzlichen Erkenntnis, dass die Geschlechtsangleichung für Kinder durch die UN-Kinderrechtskonvention geschützt sein sollte.
  11. Der Chirurg, der (täglich 4x) die Brustwarzen der Mädchen mit einem Skalpell entfernt, sie zur Seite legt, das gesamte Brustgewebe entfernt und dann die Brustwarzen wieder an die Brust der Mädchen näht. Der Narkosearzt, der Pförtner, die Krankenschwestern, die den Mädchen die Verbandswechsel machen. Die beste Freundin der Krankenschwester, ihre Nachbarn, ihre Großfamilie.

Alle.“

It takes a village to sterilise a child, by Róisín Michaux, 28.01.2023

Ergänzungen - Erfahrungen von betroffenen Eltern

die auch die Erfahrungen mit gerade volljährig gewordenen Kinder und jungen Erwachsenen einschließen:

  • Die OP-Schwester, die nach der Operation die gesunden Geschlechts­organe als Klinikabfälle entsorgt.
  • Die Kinder-Endokrinologin, die immer die Rezepte für Pubertäts­blocker unterschreibt, nachdem ihr einmalig ein sog. Indikations­schreiben eines Psychologen vorgelegt wird. Und die Arzthelferin, die regelmäßig die Spritzen setzt und die Folgetermine vereinbart.
  • Der Standesbeamte, der immer die Namens- und Personenstands­änderungen auf formelle Richtigkeit prüft und absegnet.
  • Die Psychologin, die nach wenigen Terminen Pubertätsblocker empfiehlt und eine Überweisung zum Endokrinologen ausstellt.
  • Der Psychologe, der im Beisein des verwirrten Kindes den Eltern in einer einzigen Sitzung 6 Mal prognostizierte, es würde Selbstmord begehen, wenn sie die Transition nicht umgehend unterstützten, ohne dass das Kind jemals Suizidgedanken geäußert hatte.
  • Die Mitarbeiterin des Medizinischen Dienstes, die für die Kranken­kasse den Kostenübernahmeantrag auf formelle Vollständigkeit und Korrektheit prüft, um ihn dann durchzuwinken.
  • Die Hausärztin, die ganz selbstverständlich dem gerade volljährigen Kind alle Überweisungen, Einweisungen, Verordnungen für Medikamente und Hilfsmittel für die Transition ausstellt, Fäden zieht, Kontrolltermine durchführt und somit mitverantwortlich ist für die Transitionsfolgen, wie Sterilisierung und lebenslange Abhängigkeit von der Medizin.
  • Die Mitarbeiterin des Jugendamtes, die Jugendlichen einen Platz im betreuten Wohnen besorgt und versucht, Eltern die Gesundheitsfürsorge zu entziehen, wenn sie die Einwilligung für ‚zielge­schlecht­liche‘ Hormone nicht unterschreiben wollten.
  • Das von der Kommune geförderte LGBTIQ*-Café, das jeden Neuan­kömmling bestätigt, mit jeder Menge Genderideologie umarmt, feiert und schließlich als neue Glitzerfamilie die Ursprungsfamilie ersetzt.
  • Der Minister, der angeblich nicht wusste, dass sich gesunde gender­dysphorische Minderjährige ‚freiwillig‘ die Brust amputieren lassen und Ärzte und Eltern dieser Operation zustimmten, weil sie glaubten, helfen zu können.
  • Die Nachbarin, die im Internet die Binder bestellte und ihr Paypal-Konto für den Ergänzungsausweis zur Verfügung stellte.
  • Das Team des Krankenhausmanagements, das die Geburtshilfe-Abteilung abschaffte und ein Trans-Zentrum eröffnete.
  • Die Endokrinologin, die pro Quartal mehrere Hundert Kinder mit Rezepten für Pubertätsblocker versorgt und sich ihre Professur von der Firma Ferring (Hersteller von Pubertätsblockern und Hormonen) sponsern ließ.
  • Der Endokrinologe, der zwar etwa die Hälfte der sog. Indikations­schrei­ben von Psychologen und Psychiatern nicht nachvollziehen kann, dann aber einfachheitshalber doch die Rezepte ausstellt.
  • Der Gynäkologe, der Rezepte für gegengeschlechtliche Hormone unter dem Stichwort ‚Hormonersatztherapie‘ auch ohne sog. Indikations­­schreiben ausstellt und keinen oder nicht den tatsäch­lichen Diagnose­code dabei verwendet. Die Labormitarbeiterin, die immer die Hormonspiegel von jungen Leuten für die Endokrino­logInnen bestimmt.
  • Die Beraterin einer Trans-Organisation, die im Erstgespräch mit der Familie nach 20 Minuten sicher ist: „Das Kind ist auf jeden Fall trans*.”
  • Der Berater, der seine eigene Erfahrung als transitionierte erwach­sene Person maßgebend für die Beratung von Jugendlichen hält.
  • Die Gender-ExpertInnen, die Eltern stets warnen, bei nicht affirmati­ver Haltung mindestens den Kontakt zum Kind zu verlieren, auch wenn es dafür konkret keine Anhaltspunkte gibt.
  • Quelle: Wikipedia commonsDie Kirchengemeinden, die vor ihrem Gotteshaus die Pride-Flagge hissen und zu Regen­bogen-Veranstaltungen und -Ferienfreizeiten einladen.
  • Die Journalistin, die besorgte Mütter interviewte, dann aber nur die Informationen verwertete, die in ihr ‚wokes‘ Weltbild passen.
  • Der Psychologe, der immer direkt bestätigt und zur Gender-Ambulanz weiterleitet, statt die Jugendlichen ganzheitlich zu sehen und sie bei der Bewältigung ihrer Pubertätsprobleme zu unter­stützen.
  • Die Sparkasse, die bereitwillig einen Namen auf die Kontokarte schreibt, der nicht im entsprechenden Personalausweis vorkommt.
  • Die Gender-Ambulanzen, die nahezu jeden Teenager bestätigen und auf den medizinischen Transitionsweg schicken, obwohl sie wissen, dass die wissenschaftliche Basis der medizinischen Transition für ROGD-Jugendliche von sehr geringer Qualität ist und die dramatischen Folgen irreversibel sind.
  • Die Schulen, die – ohne Absprache mit den Eltern – sogar in den Zeugnissen einen Namen verwenden, der nicht zu den amtlichen Dokumenten passt.
  • Der Chirurg, der versucht, in sog. All-in-One-Operationen das äußere Erscheinungsbild von Körpern entsprechend der Genderidentität passend zu machen, dabei aber viele Narben, teilweise Nerven­schäden, Infektionen und Narkoseschäden hinterlässt.
  • Der junge Referendar, der sich stets dafür einsetzt, die Projekttage unter dem Stichwort ‚Diversity‘-Training oder Vielfalt durchzuführen.
  • Die Psychologin, die dem Sohn am 18. Geburtstag das Empfehlungs­schreiben für Hormone überreichte, in dem sämtliche Begleit­er­krankungen nicht auftauchten und die Diagnosesicherheit plötzlich von V Verdacht) auf G (gesichert) geändert war. Der Rechtsanwalt, der die Mutter des Sohnes beriet und ihr sagte, dass da auf dem Rechtsweg leider nichts zu machen sei. Erst nach einer möglichen Detransition könne der Sohn selbst seine BehandlerInnen verklagen.
  • Die Politikerinnen, die Teens & Twens mit ihren geplanten Gesetzen signalisieren, dass der Pesonenstands- und Namens­­wechsel eine trivial einfache Sache ist. Mit diesen Änderungen werden allerdings die Weichen in Richtung medizinische Körpertransition gestellt, für viele Teens & Twens ein Lock-in-Effekt bzw. ein Point-of-no-return.
  • Alle Eltern, die dagegen stimmten, dass im Schulprogramm eine Smartphone-freie Zeit verankert wurde.
  • Alle Eltern, die verhinderten, dass eine Klassenfahrt ohne SchülerInnen-Smartphones stattfinden konnte.
  • LehrerInnen, die weder mit den betroffenen Schülerinnen und Schülern noch mit deren Eltern darüber gesprochen haben, dass sie auf der Klassenfahrt die Zimmer gemischtgeschlechtlich belegen werden.
  • Die Standesbeamtin, die neue Geburtsurkunden ausstellt, auf der bescheinigt ist, dass ein Kind der Mutter ein Sohn sei, obwohl sie nachweislich eine Tochter geboren hatte und sie über 20 Jahre lang als Tochter großzog.
  • Die Standesbeamten, die bei fehlender Unterschrift der Sorge­berechtigten zum Namens- und Personenstands­änderungantrag das Familiengericht informieren (müssen).
  • Alle, die unsere Kinder – ohne nachzudenken – nach ihren Pronomen (statt nach ihren Attributen) fragen und diese ganz selbstverständlich verwenden.
  • Alle, die einfach feststellen, dass ein Teenager oder Twen wohl trans* ist, wenn er/sie sich gendernonkonform verhält, anzieht, äußert, bestimmte Hobbys hat oder einen Beruf anstrebt, der als gender­non­konform gilt.

 

Why Are We Sterilizing Children? We no longer let doctors amputate healthy limbs. Why do let them sterilize children? Mia Ashton, 27.03.2023


Die Genderparty

„Then the most shocking, unbelievable thing happens. Out of the blue, your child announces that they aren't their biological sex any longer. They are now magically, 100% the other sex. And they assure you that there is nothing, absolutely nothing, you will ever be able to do to change their mind. And should you try, your child will remove you from their life.”

The Gender Party, PITT, 24.07.2023


Satire

Wir hoffen, dass solche fiktiven Briefe aus dem Portfolio von betroffenen Eltern (PITT – Parents with Inconvenient Truths about Trans) bald ins Archiv bzw. in die Kategorie „Medizin-Skandale damals" einsortiert werden können.

A comforting letter from the Gender Affirmation Clinic, PITT, 11.08.2023banner 978907 1280 GerdAltmann pixabay

 

Was tun?

Eltern eines ROGD-Teens stehen immer vor der Herausforderung, sich entscheiden zu müssen, wie dem leidenden Kind bestmöglich geholfen werden soll.

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