Transteens Sorge berechtigt · Blog
Beiträge von 2025–2024
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Kampagne: Kein Kind ist im falschen Körper geboren
Leider wurde die Resolution am 29.01.2026 vom Europarat angenommen.
„Streichen Sie die Genderidentität aus der Resolution zur Konversionstherapie des Europarats" heißt die Kampagne, die die VertreterInnen im Europarat auffordert, im Rahmen eines europaweiten Verbots sog. „Konversionspraktiken“ nicht die Begriffe Genderidentität und Genderausdruck aufzunehmen bzw. den Antrag abzulehnen.
Während Zwangs- oder Gewaltakte zum Zwecke der Änderung der sexuellen Orientierung einer Person bereits rechtswidrig sind, geht es jetzt darum, den Begriff der Konversionstherapie neu zu definieren und anzuwenden. Alles soll bestraft werden, was im Hinblick auf sog. Genderidentitäten als nicht genderbestätigend gilt. Darunter könnten auch Informationsangebote fallen und zögerliches Verhalten von Eltern oder Lehrern, die neue Identität eines Teenagers zu akzeptieren (Namen, Pronomen, Zugang zu Einrichtungen, Aktivitäten und Sportarten des anderen Geschlechts, medizinische Maßnahmen).
Mehr Informationen, Musterbrief und Europarat-Vertreter bei athena-forum.org (engl.)
How the Council of Europe could foist trans ideology on us all, Jo Bartosch, 19.01.2026
Change the Mind or Change the Body - PACE’s Conversion Practices Ban Risks Criminalising Psychotherapy, Stella O'Malley, 27.01.2026
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DGPPN bezieht Stellung
In einer Stellungnahme plädiert die DGPPN für „Wissenschaft braucht Respekt statt Einschüchterung". Sie verurteilt Angriffe auf Forschende und ruft zu einem offenen und faktenbasierten Dialog über die Behandlung von Geschlechtsinkongruenz und -dysphorie im Kindes- und Jugendalter auf. Die DGPPN bezieht sich darüber hinaus auf die Einschüchterungsversuche und persönlichen Angriffe gegen ReferentInnen und Teilnehmenden der internationalen
DGPPN verurteilt Einschüchterung und Gewaltaufrufe gegen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, 10.11.2025
Auch das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) bezieht Stellung.
Statement anlässlich der Gewaltandrohung gegenüber Wissenschaftlern des DZPG, 21.11.2025
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SEGM-Konferenz in Berlin

Unter dem Titel „Youth Gender Distress – Evidence, Etiologies, Ethics and Psychotherapy" vom 11.–14. September 2025 in Berlin brachte die diesjährige Konferenz der Society for Gender Based Medicine (SEGM) Forscher, Kliniker und Wissenschaftler aus mehr als 20 Ländern zusammen. 40 Experten aus vielen Fachgebieten beleuchteten, wie junge Menschen mit Genderproblemen verstanden und unterstützt werden können. Dadurch entstand eine tiefgründige Diskussion und Debatte. Die Konferenz wurde von der International Association of Child and Adolescent Psychiatry and Allied Professions
SEGM-Konferenzprogramm – Berlin 2025
German Support for SEGM's 2025 Berlin Conference, SEGM, 01.10.2025
Global Perspectives on Youth Gender Distress: SEGM 2025 Conference Report, IACAPAP
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Schwenkt Norwegen um in Richtung Vorsicht?
Bereits Anfang 2023 hatte das Norwegian Healthcare Investigation Board (NHIB/UKOM) Pubertätsblocker, gegengeschlechtliche Hormone und Operationen für Kinder und Jugendliche als experimentell eingestuft und festgestellt, dass die aktuelle „gender-affirmative“ Richtlinie von 2020 wegen Sicherheitsbedenken überarbeitet werden muss. Die Hauptforderung des UKOM lautete, dass die Empfehlungen dem evidenzbasierten Ansatz folgen sollen, wie er in der übrigen Medizin mittlerweile üblich ist, s. Pasientsikkerhet for barn og unge med kjønnsinkongruens, ukom.no, 09.03.2023.
Ende 2025 hat Norwegen noch immer keine neue nationale Leitlinien zur Behandlung von Genderdysphorie. Besorgte MedizinerInnen erinnern ihre KollegInnen in einem Leitartikel im Journal of the Norwegian Medical Association daran, den Mut zu haben, Minderjährige vor experimentellen gender-affirmativen Eingriffen zu schützen und auf ihrem gesetzlichen Recht zu bestehen, die Teilnahme an „medizinisch unverantwortlichen Behandlungen" zu verweigern.
Unge med kjønnsinkongruens trenger forsvarlige retningslinjer, 01.09.2025
Just say no, B. Lane, 08.09.2025
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Drastische Risiken von Östrogen zur Feminisierung von ♂
Die zur Feminisierung von transidenten ♂ angewandten supraphysiologischen Östrogendosen entfalten ihre Wirkung bei weitem nicht so rasch wie Testosteron bei der Maskulinisierung von transidenten ♀ und sind zudem weniger umfassend. Aktuelle systematische Reviews haben die Evidenz für einen Nutzen in Bezug auf die Linderung der Genderdysphorie als gering oder sehr gering bewertet, während die langfristige Anwendung von Östrogen mit beträchtlichen Risiken verbunden ist. Junge Menschen nehmen diese Erkenntnisse zumeist nicht gerne zur Kenntnis, priorisieren sie gering und/oder gehen leichtfertig davon aus, nicht betroffen zu sein.
Emerging and accumulating safety signals for the use of estrogen among transgender women, L. Schwartz u. a., 12.06.2025
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#RogdAwarenessDay
Am 16. August wird in jedem Jahr daran erinnert, dass 2018 Lisa Littman ihre wichtige Studie zu einem Phänomen, das sie ROGD (Rapid Onset Gender Dysphoria) nannte, veröffentlicht hat. Ihre Arbeit hat die Debatte befruchtet, das Verständnis für die Herausforderungen, mit denen die Betroffenen konfrontiert sind, bereichert sowie viele Menschen inspiriert, sich für ein Ende der Medikalisierung von Genderdysphorie einzusetzen. Mit dem ROGDAwarenessDay soll sie gewürdigt werden, auch in Anbetracht der Opfer, die sie bringen musste, um das Bewusstsein für ROGD-Kinder und ihre Eltern zu schärfen.
Why Dr. Lisa Littman's Work Changed Everything, 18.07.2024
ROGD: Looking Back, Looking Forward, 16.08.2023
- Plötzlich einsetzende Genderdysphorie (ROGD) bezeichnet das plötzliche Gefühl des Nichteinverstandenseins mit dem eigenen biologischen Geschlecht im Teenageralter, typischerweise nach intensiver Nutzung sozialer Medien, oft unter dem Einfluss von Gleichaltrigen und häufig als inadäquater Bewältigungsmechanismus für andere Probleme.
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Italien: Politik will genderinkongruente Teenager schützen
Einer Meldung vom 05.08.2025 zufolge will die Meloni-Regierung zukünftig Pubertätsblocker und Hormone für U18 streng reglementieren, nachdem die italienischen Behandler bisher keine Anstalten zur Selbstkorrektur erkennen ließen, sondern dogmatisch dem Affirmation-Only-Trend gefolgt sind. Das Gesundheitsministerium(!) soll neue Behandlungsprotokolle entwickeln. Bis dahin müssen Behandlungen durch eine nationale Ethikkommission genehmigt werden.
Noch Anfang 2024 hatten 12 italienische medizinische und wissenschaftliche Gesellschaften ein
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Pubertätsblockade wird durch fragwürdige NL-Studie verharmlost
Mitte Juni 2025 wurde eine
Puberty blockers do not cause problems with sexual functioning in transgender adults, 17.07.2025
Ähnlich großtönend kursierten Meldungen zu dieser Studie anschließend in den deutschen Medien, wie im
Prof. Dr. Florian Zepf (Jena), aber auch die Society for Gender Based Medicine kritisieren die Studie wegen diverser methodischer und qualitativer Mängel als nicht vertrauenswürdig.
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Frankreich: Bei U18 wird neu überlegt, für Erwachsene gilt Affirmation-only
In Frankreich wurde die Behandlung bei Genderinkongruenz bisher regional unterschiedlich gehandhabt. Die französische Gesundheitsbehörde HAS hat sich jetzt erstmalig in der
Transition de genre: la HAS publie les premières recommandations sur la prise en charge médicale de l’adulte, PM des HAS, 18.07.2025
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Was bedeutet die Forderung nach medizinischer Transition?
Es gibt sehr unterschiedliche Sichtweisen, was Transsexualität bzw.
Häufig finden sich trans-affirmative Versorger, die die Selbstdiagnose der Betroffenen unhinterfragt übernehmen und ihren Forderungen und Wünschen nach Veränderungen des Körpers nachkommen, indem sie entsprechende Indikationen formulieren und Dienstleistungen anbieten. Sie sprechen dabei paradoxerweise von
Parallel dazu formulieren etliche erfahrene PsychotherapeutInnen und PsychiaterInnen, die intensiv mit Transitionierten und Detransitionierten gearbeitet haben, ganz andere Schlussfolgerungen, wie Stella O'Malley:
„The drive to transition is rooted in unresolved mental illness. Clinicians best serve trans-identifying patients not by affirming a medical pathway, but by addressing the underlying psychological distress with honesty, insight, and compassion.“
Wenn das Verlangen nach einer medizinischen Transition aus einer ungelösten psychischen Erkrankung resultiert, muss anders behandelt werden als durch Bestätigung und Veränderung des körperlichen Erscheinungsbildes.
Understanding the Drive to Medically Transition as a Mental Illness, S. O’Malley, 09.07.2025
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Entscheidung US-Supreme Court vs. Skrmetti*) (Tennessee)
Wikimedia CommonsDer Supreme Court der USA hat mit 6 zu 3 Stimmen entschieden, dass ein Gesetz des Bundesstaates Tennessee, das bestimmte medizinische Behandlungen für transgender Minderjährige verbietet, verfassungskonform ist und „nicht der verschärften Prüfung gemäß der Gleichbehandlungsklausel des 14. Zusatzartikels zur Verfassung der Vereinigten Staaten unterliegt sowie die Anforderungen einer rationalen Grundlage erfüllt.“ Das Gesetz in Tennessee bleibt daher bestehen. Das Urteil bedeutet, dass Bundesstaaten das Recht haben, die Praxis der „medizinischen Versorgung" von genderdysphorischen/-inkongruenten Minderjährigen zu regulieren. Für die Gesetze der anderen
United States v. Skrmetti, scrotusblog, 18.06.2025, Urteil
*)Jonathan Skrmetti war in diesem Fall der Anwalt für Tennessee.
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Australien: Urteil will die Zukunft des Kindes offen halten
Update zum ursprünglichen Beitrag vom 14.04.2025:
Anfang Juni 2025 wurde einem Antrag der Zeitung „The Australian” stattgegeben, die Anonymisierung im Familiengerichtsurteil zum Fall „Devin" teilweise aufzuheben. Bei der im Prozess als „Associate Prof. L.“ angehörten Expertin handelt es sich um Australiens einflussreichste gender-affirmative Ärztin
Der Richter hatte im Prozess u. a. kritisiert, dass die Klinik den gender-non-konformen Devin während der 6-jährigen Behandlung nicht umfassend untersucht hatte, die Diagnose erst kurz vor dem Gerichtsverfahren erfolgte und ausschließlich Pubertätsblocker als ersten Schritt einer lebenslangen Medikalisierung angeboten wurden.
„Michelle Telfer advocated for the mother who wanted to commence puberty blockers for her son, while the father argued his son was gender-exploratory, not gender dysphoric and was concerned that medicali-zation was potentially harmful."
Judgement Day - A judicial spotlight falls on Australian gender clinics, J. Nabben, 20.06.2025
Urteilsbegründung, Federal Circuit and Family Court of Australia, 03.04.2025, (autom. Übersetzung)
Zum ursprünglichen Beitrag: Australien: Urteil will die Zukunft des Kindes offen halten
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Unliebsame Studienergebnisse werden gerne vertuscht
Update 2025 zum ursprünglichen Beitrag vom 28.10.2024:
Auf Druck der neuen US-Regierung wurde am 16.05.2025 eine lange Zeit aus politischen Gründen zurückgehaltene klinische Pubertätsblocker-Studie, die unter Federführung von Dr. Johanna Olson-Kennedy im Rahmen einer öffentlichen Finanzierung durchgeführt wurde, veröffentlicht. Die Studie, die auf Selbstauskünften der behandelten Jugendlichen und ihrer Eltern basiert, enthält im Preprint offensichtliche Widersprüche und Unstimmigkeiten. In der Zusammenfassung heißt es, dass keine Veränderungen der psychischen Gesundheit der Jugendlichen gefunden wurden.
Gestern berichtete die Los Angeles Times, dass die pädiatrische Gender-Klinik unter der Leitung von Dr. Johanna Olson-Kennedy am Childrens Hospital Los Angeles im Juli schließt.
Dr. Johanna Olson-Kennedy's Pediatric Gender Clinic Is Shutting Down, B. Ryan 13.06.2025
Zum ursprünglichen Beitrag vom 28.10.2024: Unliebsame Studienergebnisse werden gerne vertuscht
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Kann ein „hybrider Körper“ die Genderdysphorie wirklich verringern?
Bekanntermaßen ist der Wechsel des Geschlechts von männlich zu weiblich oder umgekehrt nicht möglich. Die derzeit bei Genderinkongruenz standardmäßig angebotene sog. „gender-affirmative Versorgung" (PB, CSH, OPs) kann den geschlechtlichen Körper bestenfalls teilweise an das andere Geschlecht bzw. die gefühlte Gender-Identität „angleichen”. Die medizinischen Behandlungen führen häufig zu Körpern, die weder den typischen männlichen noch den weiblichen Merkmalen entsprechen. Gregory Brown, Prof. für Sportwissenschaften (Nebraska), erörtert die Frage, ob genderinkongruente oder gar genderdysphorische Menschen von dieser Behandlung überhaupt profitieren können.
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- Blog-Beiträge von 2025-24
CHH – Das Nachholen der Pubertät gelingt nur teilweise
CHH (Congenital hypogonadotropic hypogonadism) ist eine seltene genetisch bedingte endokrine Störung, die durch eine fehlende Pubertät und Unfruchtbarkeit charakterisiert ist. Die Sex-Ratio ist
Psychosexual Development in Men with CHH on Long-Term Treatment: A Mixed Methods Study, A. Dwyer, u. a., 2014
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Kritik von SEGM an der S2k-Leitlinie
Die Society for Evidence Based Gender Medicine hat die 2025 veröffentlichte Version der S2k-Leitlinie für die Diagnose und Behandlung von Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter analysiert und hält sie für nicht vertrauenswürdig. Trotz des etwas vorsichtigeren Tons im Vergleich zum Entwurf 2024 ist sie weiterhin nicht-evidenzbasiert, ebnet aber den Weg für anhaltend unangemessene Transitionen von Jugendlichen und lässt sog. genderunzufriedene Teenager ohne Empfehlung im Stich.
German Guidelines for Diagnosis and Treatment of Gender Incongruence and Gender Dysphoria of Childhood and Adolescence, SEGM, 26.03.2025 (jetzt auch als – deutsche Übersetzung)
Deutsche Übersetzung: Kritik von SEGM an der S2k-Leitlinie - lang
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Bundestagsreden zu medizinischen Transitionsmaßnahmen bei U18
Am 31.01.2025 fand eine 40-minütige Debatte im Parlament des Dt. Bundestages statt, in der es um Themen wie „Schutz von Kindern und Jugendlichen mit Geschlechtsdysphorie vor geschlechtsangleichenden medizinischen Eingriffen“ und frühkindliche Sexualaufklärung ging. Die Debatte kann als interessante Ergänzung zu den Wahlprogrammen und
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Erhebliche Unsicherheit – Neue Metastudien zu med. Transitionsmaßnahmen
Ein kanadisches Forscherteam von der McMaster Universität Ontario hat die Ergebnisse neuer Metastudien zu Pubertätsblockern (PB), maskulinisierenden bzw. feminisierenden Hormonen (CSH) sowie Mastektomien in der Genderdysphorie-Behandlung bis zum Alter von 26 Jahren vorgestellt. Die neuen Metastudien zu PB und CSH bestätigen die Resultate bisheriger systematischer Reviews wie Cass-Review
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Rückblick auf das Jahr 2024
Eltern mussten mit Empörung zusehen, wie die „Ampel“-Koalition in diesem Jahr das Selbstbestimmungsgesetz verabschiedete und sich die medizinischen Fachgesellschaften auf eine Leitlinie für eine gender-affirmative Behandlung von Minderjährigen einigten. Es bleibt nur zu hoffen, dass Wissenschaftsorientierung und der gesunde Menschenverstand wieder mehr in den Vordergrund rücken.
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Es ist aus: Das Regenbogenportal geht vom Netz
Seit heute ist das Regenbogenportal Geschichte. Es war 2019 unter der GroKo-Regierung vom Familienministerium (Min. Giffey) initiiert worden. TTSB hielt es schon sehr lange für jugendgefährdend und hatte bereits Anfang 2021 beim BMFSFJ interveniert und protestiert (s. Langbeitrag), aber erst im Herbst 2022 (Ampel-Regierung, Familienministerin Paus) waren die Inhalte des Portals auch in Presse und Öffentlichkeit heftig in die Kritik geraten. Nach einigen marginalen Änderungen lief die Website seither weiter.
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Neuseeländisches Gesundheitsministerium mahnt zur Vorsicht bei PB
Nachdem das neuseeländische Gesundheitsministerium 2022 die Behauptung, Pubertätsblocker seien „sicher und reversibel“ von seiner Website verschwinden ließ, brachte es jetzt eine lang angekündigte Evidenzübersicht und Stellungnahme zu Pubertätsblockern heraus. Der Bericht bestätigt die Ergebnisse der bisher international bekannten systematischen Reviews.
Impact of Puberty Blockers in Gender-Dysphoric Adolescents: An evidence brief, 21.11.2024
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Das kann allen passieren – Elternentmündigung & Realitätsverleugnung
Eltern, die (noch) nicht von der manifesten Transidentität ihres Kindes überzeugt sind, müssen sich oft mit vielen Stellen auseinandersetzen, um es zu schützen: mit gender-affirmativen Experten, Medien, Behörden/Jugendhilfe/-schutz, Gerichten, Politik, LGBT*-Zentren oder Beratungsstellen, aber auch Schulen.
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Deutschland verabschiedet sich von der Realität: Das Selbstbestimmungsgesetz
David Allison, TTSB, zum Selbstbestimmungsgesetz: Andere Länder haben eine ähnliche institutionelle Vereinnahmung erlebt. Doch Deutschland ist weiter gegangen als viele andere, wenn es darum geht, die Transgender-Ideologie auf die Spitze zu treiben und „alle Grenzen aufzulösen“, wie es Helen Joyce in ihrer Rede auf der diesjährigen Genspect-Konferenz in Lissabon ausdrückte.
Die Ampelkoalition in Deutschland hat einen doppelten Gender-Angriff gestartet: Erstens rechtlich, indem sie das SBGG eingeführt hat. Und zweitens verwaltungstechnisch, indem sie den Weg für sozialversicherte medizinische Eingriffe auf Verlangen ohne untere Altersgrenze geebnet hat.
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- Blog-Beiträge von 2025-24
England: 6 Monate nach Veröffentlichung des Cass-Reviews
Ein halbes Jahr nach Veröffentlichung des Cass-Reviews ist in England einiges anders geworden: Pubertätsblocker sind illegal, das Tavistock GIDS wurde durch 2 neue dezentrale NHS-Dienste ersetzt, weitere werden folgen, die Überweisungsverfahren wurden überarbeitet. Dr. Hilary Cass wurde zur Baronin (Baroness Cass of Barnet) ernannt und sitzt als parteiunabhängige Adlige im House of Lords.
Der Cass Review hat eine breite parteiübergreifende Unterstützung erfahren. Wes Streeting (Gesundheitsminister) sagte kürzlich, dass ihre gründliche, evidenzbasierte Überprüfung endlich dazu geführt habe, dass „die Politik aus der Pediatrie verbannt wird“.
How the Cass Review has reshaped care for transgender children, thetimes, 18.10.2024
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Schlechte Wissenschaft ist schlimmer als keine Wissenschaft
Paul Steger
, Doktorand der empirischen Wirtschaftswissenschaften (Uni Mannheim), hat eine Studie aus der Fachzeitschrift „Nature – Human Behavior“ analysiert, die behauptet, dass die „Anti-Trans“-Gesetzgebung der Republikaner zu einem Anstieg der Selbstmordversuche um 7–72 % führt. Er weist nach, dass die Studie äußerst fehlerhaft ist.
Trotzdem hat diese Studie bei Trans-Aktivisten und Medien große Aufmerksamkeit erhalten. Sie beweise, dass die sog. Anti-Trans-Gesetze zu erhöhten Selbstmordraten unter Trans-Jugendlichen führten. Jegliche Bedenken gegen eine gender-affirmative Versorgung wurden reflexartig als Förderung von Suizid bei Minderjährigen dargestellt.
Activism-based rather than evidence-based, P. Steger, 08.10.2024
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Selbstbestimmungsgesetz – es ist kompliziert
Das ab 01.11.2024 geltende Selbstbestimmungsgesetz enthält in den § 13/14 ein sog. Offenbarungsverbot unter Strafandrohung. Es geht um die „absichtliche Offenbarung des früheren Geschlechts einer Transperson“ durch sog. Misgendern, Deadnaming oder Zwangsrouting. Probleme könnten entstehen, wenn Transpersonen allein aufgrund ihres Erscheinungsbildes angesprochen oder bezeichnet werden.
Ferner äußerte Reem Alsalem, die Sonderberichterstatterin der UN, ihre Besorgnis zum deutschen Selbstbestimmungsgesetz. Das Gesetz habe Auswirkungen durch die Vermengung von Genderidentität und Geschlecht, für die die notwendigen Schutzmaßnahmen insbesondere für Mädchen und Frauen fehlten.
Germany: Gender self-ID law fails to address implications for women and girls, says Reem Alsalem, UN, 30.10.2024
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Schweiz: ‚Wir spielen Zauberlehrling‘
Drei renommierte Schweizer ÄrztInnen, der Genfer Kinderarzt Daniel Halpérin, der ehemalige Präsident der FMH Jacques de Haller und die ehemalige Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie Nicole Pellaud, haben einen Aufruf zur Vorsicht formuliert, der die Beurteilung und Behandlung von Minderjährigen betrifft, die ihr Geschlecht/Gender infrage stellen.
In einem Interview mit dem Pädiater Daniel S. Halpérina geht es u. a. um die Pubertätsblockierung bei Teenagern, er sagt:
„Man spielt Zauberlehrling mit jungen Gehirnen und jungen Körpern, die sich in einem Alter befinden, in dem man sich mit sexuellen Wünschen, Anziehungen und Bedürfnissen, die manchmal widersprüchlich sind, vollsaugt. Wenn man die Pubertät blockiert, tut man alle möglichen Dinge, deren langfristige Folgen man nicht abschätzen kann.”
Changement de sexe: des médecins appellent à la prudence, TdG, Sophie Davaris, s. auch
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- Blog-Beiträge von 2025-24
England: NHS legt Plan zur Umsetzung der Cass-Empfehlungen vor
Der NHS, Englands staatliche Gesundheits-Dienstleister, hat einen detaillierten Plan veröffentlicht, wie die Empfehlungen des Cass-Berichtes zur Versorgung Minderjähriger in einer Gender-Notlage in den nächsten 2 Jahren umgesetzt werden sollen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der Empfehlungen, um eine sichere, bedarfsgerechte und ganzheitliche Versorgung zu gewährleisten.
Cass, weiterhin als Sonderberaterin tätig, schreibt in der Einführung:
„Those services will take a holistic approach to care which addresses the needs of each individual and will put in place a full package of care which can be delivered as close to home as possible."
Children and young people’s gender services: implementing the Cass Review recommendations, NHS, 07.08.2024
Gender identity services for children and young people: navigating uncertainty through communication, collaboration and care, H. Cass, 06.09.2024
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Ohne ideologische Brille ist ROGD ein affektiv-perzeptives Problem
In einem neuen Beitrag der Zeitschrift Psychodynamic Practice setzt sich Jaco v. Zyl (klin. Psychologe, Irland) kritisch mit der Rolle bzw. Funktion von Psychotherapie in der gender-affirmativen Versorgung auseinander. Er fordert, die ideologische und teilweise politische Vereinnahmung von Psychologie und Medizin beim Thema Genderdysphorie (GD) beiseitezulassen und die jugendliche Gender-Notlage als affektiv-perzeptive Körperbildstörung zu verstehen, die mit anderen Wahrnehmungsstörungen, wie Magersucht, BIID, BDD, Muskeldysmorphie in einer Reihe steht.
Van Zyl zeigt aus psychoanalytischer Perspektive, wie sich affektiv-perzeptive Körperbild-Probleme entwickeln können. Schließlich weist er auf die Grenzen gender-affirmativer Ansätze hin und begründet, warum die explorative Psychotherapie die nuanciertere und ethischere Alternative darstellt.
Formulating gender dysphoria as an affective-perceptual disturbance involving the body, J. v. Zyl, 27.06.2024
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Offener Brief zur geplanten S2k-Leitlinie GI/GD an das BMG
Vor mehr als 7 Jahren wurde mit der Erstellung einer neuen Leitlinie begonnen. Sie soll Experten-Wissen bereitstellen zum Umgang mit Minderjährigen, die Probleme mit ihrem Geschlecht/Gender haben. Ziel waren ursprünglich Empfehlungen in der höchsten AWMF-Kategorie S3 für MedizinerInnen, Gesundheitsfachleute und Betroffene. Seit März 2024 liegt ein
Wir Eltern von TTSB und ParentsofROGDKids (deutschsprachig) haben jetzt unsere Bedenken und Befürchtungen an den Gesundheitsminister (BMG) geschickt, nachdem bereits Briefe an die beteiligten Fachgesellschaften und die Bundesärztekammer vorangegangen waren.
Wir haben Zweifel, ob eine „Selbstkorrektur“ der sog. Gender-Medizin im Rahmen der „Selbstverwaltung im Gesundheitswesen" in Deutschland möglich ist oder ob zum Schutz von Minderjährigen und jungen Erwachsenen nicht doch Leitplanken erforderlich sind.
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WPATH-SoC8: Politische Einflussnahme statt Wissenschaft
Wikimedia CommonsAm 25.06.2024 wurde nun auch das Geheimnis um die chaotische Veröffentlichung der WPATH SOC-8 gelüftet. Am 15. September 2022 wurde zunächst eine Version online gestellt, die die Mindestaltersgrenzen des Entwurfs enthielt. Innerhalb von 24 Stunden verschwand diese Version von der Website der WPATH und es folgte die Veröffentlichung einer „Korrektur“, die die Mindestaltersgrenzen nicht mehr enthielt. Aus offengelegten Unterlagen eines Gerichtsprozesses in Alabama ist ersichtlich, dass die Biden-Administration in Person von Admiral Rachel L. Levine (stellv. Gesundheitsmin.) Druck auf die WPATH ausgeübt hat, die Empfehlungen (SoC8) schnell fertigzustellen und das Mindestalter für die medizinischen Maßnahmen bei Minderjährigen zu streichen. Es war also ein politischer Hintergrund und kein wissenschaftlicher. Die Absicht war offensichtlich, Klagen zu erschweren und der politischen Pro-Trans-Linie der Biden-Regierung den Weg zu ebnen, allen, die sie wünschen, einen breiten Zugang zu Hormonen und Operationen zu empfehlen.
Biden Officials Pushed to Remove Age Limits for Trans Surgery, Documents Show, nytimes, 25.06.2024
Research into trans medicine has been manipulated – Court documents offer a window into how this happens, Economist, 27.6.2024
WPATH's Annus Horribilis, Mia Hughes, 07.03.2025
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S2k-Leitlinie – DGKJP lässt Eltern im Regen stehen
Die Briefe an die Fachgesellschaften, in denen wir (zusammen mit ParentsofROGDKids) unsere Bedenken hinsichtlich des S2k-Leitlinienentwurfs (LL) begründet haben, scheinen leider bisher nicht viel zu bewirken. Die „Rückmeldung“ der DGKJP (als federführende Fachgesellschaft für die LL) behauptet, dass der LL-Prozess ordnungsgemäß vonstattengegangen sei. Zudem heißt es, „dass die Leitlinie weder einen einseitig affirmativen Ansatz verfolgt noch diesem widerspricht.“
Allerdings wurde keine unserer Fragen beantwortet, der Leitlinien-Entwurf wird offensichtlich weder grundlegend überarbeitet noch zurückgezogen. Selbst auf das Angebot, dass sich die
Wenn jetzt alles weiterläuft, wie von der Kommission beabsichtigt, wird eine Leitlinie veröffentlicht werden, die für Fachleute und Betroffene nicht hilfreich ist und auch die Eltern der Betroffenen „im Regen stehen lässt“.
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- Blog-Beiträge von 2025-24
S2k-Leitlinienentwurf zu wenig überzeugend
Angekündigt als „Quantensprung“ gerät der S2k-Leitlinienentwurf (für D-A-CH) vor der finalen Konsentierung jetzt auch von Expertenseite immer stärker in die Kritik. Die Dt. Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde
Auch die Fachgesellschaft DGSMP (vormals DGSMTW) konsentiert lt. A. Korte den Leitlinienentwurf nicht.
Die Schweizerische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und
Auch in der Schweiz wächst der Widerstand gegen Pubertätsblocker, NZZ, 14.06.2024
Wichtige Fachgesellschaft lehnt neue Leitlinie für Transkinder ab, T. Amelung, queernations, 07.06.2024
S2k-Leitlinie ist nicht vertrauenswürdig, 21.05.2024
Experten streiten um die richtige Behandlung von trans Jugendlichen, tagesanzeiger.ch, 10.11.2024
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Streit über die Behandlung von GD-Teenagern
Die ZEIT greift aktuell den Disput auf, der auch in Deutschland in den vergangenen Wochen insbesondere durch den S2k-Leitlinienentwurf, aber auch durch einige internationale Veröffentlichungen und „Enthüllungen“ angefeuert wurde. Allerdings verwundert es, dass von einem „Streit unter Medizinern“ die Rede ist, da auch PsychologInnen, TransaktivistInnen und PolitikerInnen leidenschaftlich mitmischen. Der „mitten hinein in die komplizierte Gemengelage“ veröffentlichte neue
„Inzwischen scheint unsicher, ob und wann die Leitlinie überhaupt verabschiedet wird."
Immerhin hat der Dt. Ärztetag im Mai zur Vorsicht aufgerufen und entsprechende Petitionen verabschiedet. 14 Professoren haben einen ausführlichen
Darf man die Pubertät stoppen? Die Zeit, 05.06.2024
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England setzt Pubertätsblocker für GD-Teenager vollständig aus
Während in Deutschland die Fraktion der „gender-affirmativen Versorger" noch immer behauptet, PB seien bis auf die Beeinflussung der psychosexuellen Entwicklung nahezu vollständig reversibel und deshalb sicher und notwendig zur Blockierung der natürlichen Pubertät (s.
Extension to temporary ban on puberty blockersExtension to temporary ban on puberty blockers, gov.uk, 06.11.2024
Puberty blockers temporary ban extended, gov.uk, 22.08.2024
New restrictions on puberty blockers, gov.uk, 29.05.2024
Doctors may be struck off under new UK ban on puberty blockers, the times, 29.05.2024
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Lisbon-Conference: The BIGGER PICTURE
Zur Situation und dem Umgang mit Teens & Twens, die Hilfe benötigen, weil sie unzufrieden mit ihrem Geschlecht bzw. Gender sind, gibt es unterschiedliche Positionen. Parallel zur WPATH-Tagung fand vom 27.-29. September in Lissabon eine ‚Kontrapunkt'-Veranstaltung von Genspect statt. Die Genspect-Konferenz suchte den öffentlichen Dialog, um das Trans-Phänomen besser zu verstehen, stellte die Evidenzbasis für die Geschlechtermedizin infrage und befasste sich mit dem weitverbreiteten Schaden, den die Ideologie der Genderidentität verursacht hat. Unter dem Fokus „Die Zukunft neu gestalten“ ging es um innovative Lösungen.
The Bigger Picture 3rd international Conference – Lisbon, 27.-29.09.2024
Beyond the Anglosphere – The bigger Picture conference in Lisbon – Reckoning with Trans Ideology in Europe, 13.09.2024
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S2k-Leitlinie - Zurück zur Wissenschaft
Prof. Dr. Florian Zepf
geht es um die Versachlichung der Debatte zur Behandlung von Minderjährigen mit Genderinkongruenz bzw. Genderdysphorie. Er begründet in einem Spiegel-Interview, warum er zusammen mit 13 weiteren Kollegen eine kritische inhaltliche
„Nur so können wir den Bedürfnissen der betroffenen Kinder und Jugendlichen gerecht werden."
Soll man in die Entwicklung physisch gesunder Körper eingreifen? Spiegel, 24.05.2024
Gemeinsame Kommentierung des Entwurfs der neuen S2k-Leitlinie "Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter" Version v. 21.05.2024,
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Die S2k-Leitlinie ist nicht vertrauenswürdig
Trotz derselben Studienlage kommt die
The German Guidelines for Diagnosis and Treatment of Gender Incongruence and Gender Dysphoria of Childhood and Adolescence, SEGM, 20.05.2024
Die S2k-LL-Kommentierung der 14 Professoren für KiJu-Psychiatrie ist jetzt online:
Gemeinsame Kommentierung des Entwurfs der neuen S2k-Leitlinie "Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter“ Version v. 21.05.2024,
Der Körper ist kein Sprechakt, FAZ. T. Thiel, 25.06.2024
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Ohne Altersgrenzen fehlt jeglicher Minderjährigenschutz
Auch in Deutschland gibt es Kliniken, die Minderjährigen, die ihr Geschlecht/Gender infrage stellen, gesunde Körperteile amputieren. Die Voraussetzungen sind in jeder Klinik, die solche Operationen durchführt, etwas unterschiedlich, aber im Einzelfall doch erstaunlich lasch. Da es per Gesetz oder S2k-Leitlinie nach unten keine Altersgrenzen gibt, fehlt bei diesen irreversiblen medizinischen Maßnahmen jeglicher Minderjährigenschutz. Zwingend ist die Zustimmung der Eltern, alle anderen Hürden, die sonst üblich sind, entfallen zumindest bei Selbstzahlenden.
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Das NL-Protokoll ist eine medizinische Titanic, die auf einen Eisberg zusteuert
Jan Kuitenbrouwer und
„Kurz gesagt, es handelt sich um eine experimentelle Behandlung für ein schlecht verstandenes Leiden.”
Dutch protocol in transgenderzorg is onhoudbaar, nrc, 28.04.2024
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Dt. Ärztetag fordert Vorsicht bei U18-Behandlung (PB · CSH · OPs)
Der 128. Deutscher Ärztetag hat am 10.05.2024 einen
Erst jetzt, kurz bevor das SBGG im Bundesrat auf der Tagesordnung steht, fordert der 128. Deutsche Ärztetag darüber hinaus in einem weiteren Antrag mit großer Deutlichkeit „den Bundestag zu einer Änderung des Selbstbestimmungsgesetzes dahingehend auf, dass es unter Achtzehnjährigen nicht gestattet werden darf, ohne vorherige fachärztliche kinder- und jugendpsychiatrische Diagnostik und Beratung Angaben zu ihrem Geschlecht und Personenstand im Personenregister vorzunehmen oder vornehmen zu lassen.“
Behandlung einer Geschlechtsdysphorie bei Minderjährigen, Antrag angenommen, 10.05.2024
„Experimentelle Medizin an Kindern“ – Ärztekammer fordert Änderung beim Selbstbestimmungsgesetz, WELT, A. Kröning, 11.05.2024
Harte Ärzte-Kritik am Selbstbestimmungsgesetz – So reagiert die Ampel, WELT, 15.05.2024
Einsatz von Pubertätsblockern und Hormontherapien stärker abwägen, Dt. Ärzteblatt, 13.05.2024
Leitlinie zur Transtherapie entzweit die Kinder- und Jugendpsychiatrie, Lenzen-Schulte, cicero, 21.05.2024
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Die Erkenntnisse des Cass-Reviews
In Deutschland wurde kaum berichtet, dass Hilary Cass am 09.04.2024 nach 4 Jahren Forschung den Abschlussbericht zu dem nach ihr benannten Review veröffentlicht hat. Es handelt sich um die weltweit umfangreichste systematische Überprüfung aller Belege und Studien im Kontext der Behandlung und Versorgung von genderinkongruenten oder -dysphorischen Minderjährigen. Der Bericht enthält wegweisende wissenschaftliche Erkenntnisse und Empfehlungen, wie Fachleute Teens & Twens mit Gender-Problemen angemessener als bisher helfen können, ihre Notlage zu überwinden. Um diese Informationen zu verbreiten, können Sie den hier verfügbaren Musterbrief anpassen und an alle verbreiten, die unsere Kinder analog des Affirmation-Only-Mindsets auf die medizinische „Gender-Reise“ schicken wollen.
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Hannah Barnes Interview mit Hilary Cass
Einen Monat nach der Veröffentlichung des Cass-Review-Abschlussberichts interviewte Hannah Barnes (BBC-Reporterin und Autorin von 'Time to Think') Hilary Cass, die vor 4 Jahren eigentlich in den Ruhestand gehen wollte, um Saxofon zu lernen. Stattdessen ließ Cass sich in die Pflicht nehmen, die umfassendste Überprüfung zu leiten, die es jemals zur Gender-Versorgung von Jugendlichen gegeben hat.
Hilary Cass: “Do I regret doing it? Absolutely not“, The Cass Review author on facing her critics, and how children’s gender identity services failed to “pause for thought”, newstatesman, 08.05.2024
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Eltern schlagen Alarm:
Die Patientensicherheit unserer Teenager ist gefährdet!
In einem Offenen Brief fordert Transteens-Sorge-berechtigt die Bundesärztekammer auf, die Leitlinie „Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter – Diagnostik und Behandlung“ zu stoppen. Wir halten die frühe und systematische gender-affirmative Behandlung durch PB, CSH und OPs wie sie in der Leitlinie für die Zukunft zementiert werden soll, nicht für sicher, zweckmäßig und ethisch akzeptabel, da sie aus unseren physisch gesunden Jugendlichen lebenslange PatientInnen macht und ihre Zukunft unverhältnismäßig einschränkt, ohne dass eine begründete Aussicht auf „Heilung“ der Dysphorie besteht. Behandlungsalternativen, wie sie andere Länder anbieten, fehlen ganz.
Wir halten es für unethisch, die schlechte Qualität der Evidenz anzuerkennen, dann aber dennoch –
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ESCAP: klinische, wissenschaftliche und ethische Standards wahren
Die Europäische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie mahnt, klinische, wissenschaftliche und ethische Standards bei der Versorgung genderdysphorischer Minderjähriger anzuwenden, speziell im Hinblick auf die schwerwiegenden langfristigen Folgen von medizinischen Transitionsbehandlungen. Auf europäischer Ebene haben sich Kinder- und Jugendpsychiater zusammengefunden, um angesichts der neueren Forschungsergebnisse und Entwicklungen darauf hinzuweisen, dass im Sinne des Grundsatzes „primum-nilnocere“ (zuerst einmal nicht schaden) auf experimentelle und unnötig invasive Behandlungen mit unbewiesenen psychosozialen Auswirkungen verzichtet werden müsse.
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Kritik von 14 Professoren an der S2k-Leitlinie
Nach den Eltern warnen jetzt 14 Professoren für Kinder- und Jugend-Psychiatrie in einem 112-seitigen Fachkommentar davor, die geplante S2k-Leitlinie „Diagnostik und Behandlung von Geschlechtsinkongruenz und
Die S2k-LL-Kommentierung der 14 Professoren für KiJu-Psychiatrie ist jetzt online:
Gemeinsame Kommentierung des Entwurfs der neuen S2k-Leitlinie „Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter“ Version vom 21.05.2024,
Behandlungsleitlinie für „Trans“-Kinder – Jugendpsychiater schlagen Alarm, Die WELT, 25.04.2024
Leitlinie zur Transtherapie entzweit die Kinder- und Jugendpsychiatrie, Lenzen-Schulte, cicero, 21.05.2024
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Cass: GD-Behandlung von 17- bis 25-Jährigen kommt auf den Prüfstand
Es ist sehr erfreulich und bemerkenswert, dass Hilary Cass auch die 17- bis 25-Jährigen in den Blick genommen hat. Sie ist überzeugt, Twens bis mind. 25 Jahre sollten nicht zu einem Wechsel des Geschlechts gedrängt werden, sondern „in aller Ruhe eine ganzheitliche, therapeutische Unterstützung“ erhalten, damit sie „lebensverändernde“ Entscheidungen erst treffen, wenn die Reifung des Gehirns einigermaßen abgeschlossen und das Selbstbewusstsein gefestigt ist.
Anstatt die Probleme von Jugendlichen (insbes. ♀) unangemessen und unnötig zu medikalisieren, wäre eine Verschiebung invasiver Eingriffe bis ins „reifere Erwachsenenalter“ sinnvoll, um ihnen eine offene Zukunft zu ermöglichen.
Adult transgender clinics in England face inquiry into patient care, the guardian, 10.04.2024
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Stoppen Sie die Veröffentlichung der an WPATH-SOC orientierten Leitlinie!
In einem Offenen Brief fordert Transteens-Sorge-berechtigt die Vorstands- bzw. Präsidiumsmitglieder der Fachgesellschaften, die an der
Die Fachgesellschaften sollten den gerade erschienenen Abschlussbericht des Cass-Reviews als Gelegenheit nehmen innezuhalten, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu studieren, um auf dieser Basis für Heranwachsende in Deutschland eine angemessene gender-medizinische Versorgung zu entwickeln, die auf Evidenz und Wissen beruht und äußerste Vorsicht bezüglich invasiver Interventionen walten lässt.
„Lebenslange Eingriffe“ – Eltern verlangen Stopp von Behandlungsleitlinie für Trans-Kinder, Die Welt 15.04.2024
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Cass Review Abschlussbericht
2020 beauftragte die Nationale Gesundheitsbehörde Dr. Hilary Cass mit der Durchführung einer unabhängigen Überprüfung der Behandlungen Minderjähriger mit Genderdysphorie, um sicherzustellen, dass sie einen hohen Standard der Versorgung erhalten, der ihren Bedürfnissen entspricht, sicher, ganzheitlich und effektiv ist. Dr. Hilary Cass hat jetzt ihren Abschlussbericht und ihre Empfehlungen an NHS England vorgelegt. Im Rahmen des Cass Reviews wurden 8 systematische Überprüfungen der Universität York durchgeführt.
Der Abschlussbericht empfiehlt dem NHS weitreichende Änderungen in der Betreuung von Minderjährigen, die Probleme mit ihrem Geschlecht/Gender haben, wie die Aufgabe des sog. „Affirmationsmodells“ und den damit verbundenen Einsatz von Pubertätsblockern und Hormonen. Weder die Evidenzbasis konnte den Einsatz dieser drastischen Behandlungen untermauern, noch wurde das „Affirmationsmodell“ der Komplexität der Gesundheitsprobleme der Teenager gerecht. Fazit des Abschlussberichtes:
„For most young people, a medical pathway will not be the best way to manage their gender-related distress."
Cass-Review – Abschlussbericht, 10.04.2024
Gender medicine and the Cass Review: why Medicine and the law make poor bedfellows, bmj, 13.20.2024
Chilenische Elterngruppe – Webinar mit Dr. Hilary Cass – Bericht, B. Lane, 10.01.2025
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S2k-LL: Warum lehnen PsychologInnen ROGD-Teenager ab?
ROGD-Teenager, die sich transidentifizieren, bekommen alleine aufgrund ihrer Genderprobleme keine Psychotherapie mehr, sondern nur noch in Kombination mit Identitätsfindung plus sozialer oder medizinischer Transition (therapeutische Prozessbegleitung), innerfamiliären Problemen und Entscheidungsfindung im Hinblick auf eine körpermodifizierende Behandlung. Frau Maur, Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer und Leitlinienmitglied, betonte beim
„dass Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie keine psychischen Erkrankungen sind und entsprechend gibt es zunächst mal keine Indikation für eine Psychotherapie."
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Auch der Leitlinien-Entwurf für GD-KiJu zementiert den Affirmation-Only-Trend
Am 20.03.2024 wurde Medienvertretern in einem virtuellen
Transskript des Press briefings , 20.03.2024
‚Trans-Kinder': ein Medizinskandal? Emma, 28.03.2024
S2k-Leitlinie Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter: Diagnostik und Behandlung (Entwurf), April 2024
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Der Affirmation-Only-Trend für GD-Teens & Twens wird beschleunigt
WikimediaCommons Axel HindemithParallel zur Begrenzung der Pubertätsblockade in England auf klinische Studien (s. u.) werden in Deutschland verstärkt Anstrengungen unternommen, möglichst viele Teenager, die ihr Gender/Geschlecht infrage stellen, immer früher und schneller auf die Schiene der medizinischen Transition zu routen. Der G-BA fördert dazu mit 5 Mio. € ein digitales Infrastruktur-Projekt, an dem u. a. die Unikliniken in Münster und Hamburg, die Charité in Berlin, 2 Kliniken kirchlicher Träger: KEM Essen und AGAPLESION Ffm sind beteiligt sowie die gesetzlichen Krankenkassen TK und Barmer, Ansprechpartnerin ist die Endokrinologin Prof. Dr. Richter-Unruh (UK Ulm):
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WPATH Leaks: Gender-Medizin ist weder Wissenschaft noch Medizin
Durchgesickerte Informationen von WPATH (World Professional Association for Transgender Health) enthüllen weitverbreitete pseudowissenschaftliche chirurgische und hormonelle Experimente und ärztliche Kunstfehler bei Heranwachsenden und vulnerablen Erwachsenen.
Die Mitglieder der World Professional Association of Transgender Health (WPATH) zeigen, dass sie die langfristigen Ergebnisse für PatientInnen nicht berücksichtigen, obwohl sie sich der schwächenden und möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen von gegengeschlechtlichen Hormonen und anderen Behandlungen bewusst sind. Die Medikalisierung ohne hinreichende Evidenzbasis als „medizinisch notwendig“ zu bezeichnen, ist vollkommen unangebracht und irreführend.
„Die WPATH-Akten bestätigen, dass das, was als ‚Gender-Medizin‘ bezeichnet wird, weder Wissenschaft noch Medizin ist“, sagt Michael Shellenberger, dem die Akten zugespielt wurden.
„WPATH has produced eight versions of its 'Standards of Care', but they are based on ideology rather than science."
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Beyond NICE
Aktualisierte systematische Übersicht zur Evidenzlage der PB & CSH bei GD-U18
„Zwei Übersichtsarbeiten (eine zu PB, eine zu CSH) des britischen National Institute for Clinical Excellence (NICE) aus dem Jahr 2020 zeigten keinen eindeutigen klinischen Nutzen in Bezug auf kritische Zielvariablen sowie andere wichtige Variablen, insbesondere keine eindeutige Verbesserung der GD-Symptomatik. Weiterhin wurde die klinisch-wissenschaftliche Qualität der bis dahin vorliegenden Befunde gemäß Modified-GRADE-Kriterien als ‚sehr gering' eingestuft."
Prof. Florian Zepf, Jena, hat mit seinen KollegInnen die seit den NICE-Reviews weltweit neu verfügbaren Studien erfasst und analysiert, um das Wissen zu dieser Thematik auf den neuesten Stand zu bringen. Die systematische Analyse ergab kaum Neues und Belastbares, sodass das klinisch-wissenschaftliche Vertrauen in die Ergebnisse weiterhin als gering bewertet werden muss.
„Die Studienlage zur PB- und CSH-Gabe bei Minderjährigen mit GD ist weiterhin sehr begrenzt und basiert auf wenigen Studien mit unzureichender Methodik und Qualität. Aussagekräftige Langzeitstudien fehlen bisher. Die aktuelle Studienlage deutet derzeit nicht darauf hin, dass sich die GD im Speziellen und die psychische Gesundheit im Allgemeinen im Verlauf der weiteren Entwicklung nach Gabe von PB oder CSH bedeutsam verbessern. Begleitende psychotherapeutische Interventionen bei Kindern und Jugendlichen mit GD zur Unterstützung bzw. zur Minderung der erlebten Belastungen können je nach individueller Situation der Betroffenen ggfs. notwendig werden."
Beyond NICE: Aktualisierte systematische Übersicht zur Evidenzlage der Pubertätsblockade u. Hormongabe bei Minderjährigen mit Geschlechtsdysphorie, F. Zepf u. a., 27.02.2024,
Transidentität bei Minderjährigen: Wenig Studien, wenig Evidenz, idw u. UniJena, EN-, 27.02.2024
‚Mama, ich bin jetzt trans‘ - Die Gefahren von Pubertätsblockern und Hormonen, Welt, A. Kröning, 01.03.2024
Evidenz ist nicht gleich Evidenz (Systematische Reviews = höchste Evidenz-Stufe)
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Joyce: „Nichts davon ist wirklich Medizin“
Medizinische Diagnosen von Genderinkongruenz sind aufgrund der Kriterien des ICD-Katalogs relativ einfach zu stellen. Ob die Genderinkongruenz aber temporär oder persistierend ist, ob und wie sie behandelt werden sollte und welche individuellen Aussichten bestehen, dass die medizinischen Transitionsmaßnahmen langfristig einen Benefit bringen, das kann kein(e) ExpertIn sicher prognostizieren. Ohnehin neigen gender-affirmative ExpertInnen dazu, diese Dinge der Person zu überlassen, die den Wunsch hat, medizinisch zu transitionieren.
Es stellt sich die Frage, wie viel die Behandlung von Genderinkongruenz tatsächlich mit konventioneller
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Paradigmenwechsel in Dänemark?
Marie Bjerre ist die dänische Gleichstellungsministerin von der liberalkonservativen Partei Venstre. Selbst für den 'genderkritischen Regenbogenrat' überraschend, erklärte sie im Rahmen einer Parlaments-Debatte über das Konzept des Geschlechts, seine Definition und Anwendung im öffentlichen Dänemark kürzlich völlig 'non-woke':
- Es gibt nur 2 Geschlechter.
Peterleth, CC BY-SA 4.0WikimediaCommons - Sie können Ihr biologisches Geschlecht nicht ändern.
- Transmänner sind keine biologischen Männer.
- Transfrauen sind keine biologischen Frauen.
- Der Begriff „bei der Geburt zugewiesenes Geschlecht“ ist eine seltsame Sprache. Ein Geschlecht werde bei der Geburt festgestellt.
- Eine Frau ist ein erwachsener weiblicher Mensch.
danskregnbueraad.dk – genderkritischer Regenbogenrat, Februar 2024
Nachdem in Dänemark bereits seit ca. 2021 sehr viel vorsichtiger mit genderinkongruenten Teens & Twens umgegangen wird, gibt es seit einigen Monaten Streit darüber, ob die medizinische Transition für Minderjährige ganz verboten werden soll. Außerdem stößt die Diskussion um die Legitimation von Transmädchen/-frauen in den Fußballteams Dänemarks auf großen Widerstand, zumindest in den Sportwissenschaften und bei TrainerInnen.
Der dänische Regenbogenrat ist gespannt, ob die Rede von Marie Bjerre ein Paradigmenwechsel ihrer Partei ist und wie sich die Dinge weiterentwickeln.
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Spannungsfeld Selbstbestimmung vs. Schutz von Teens & Twens
Wir, die Interessengemeinschaft Transteens Sorge berechtigt, haben zum geplanten Referentenentwurf Selbstbestimmungsgesetz „Entwurf eines Gesetzes über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag und zur Änderung weiterer Vorschriften“ (SBGG) eine Stellungnahme verfasst und an das BMJ und das BMFSFJ versandt.
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Ist GAT die neue Form der Konversionstherapie für homosexuelle Teens?
K. Badenoch (Mitte) - Wikipedia CommonsKemi Badenoch, Wirtschafts-, Handelsministerin, zuständig außerdem für Frauen und Gleichstellung, warnte im Dezember 2023 im britischen Parlament vor den Risiken des „Transing away the gay“. Sie sagte, dass Kinder, die sich wahrscheinlich zu gleichgeschlechtlichen Menschen hingezogen fühlen, „möglicherweise Konversionspraktiken unterworfen werden“. Die Fehlinterpretation von „gender-non-konformem Verhalten“ könne die Nicht-Identifikation mit dem biologischen Geschlecht fördern und dazu führen, dass sie irreversible medizinische Behandlungen (GAT – Gender-affirmative-Therapy) erhalten. Es begründe vermutlich auch teilweise die Epidemie von Trans-Jugendlichen. Anfang Februar 2024 legte sie den Abgeordneten entsprechende Beweise vor.
Kemi Badenoch: I have evidence gay young people are being told they are transgender, telegraph, 06.02.2024
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Whistleblowing
Immer mehr Fachleute äußern sich zur gender-affirmativen Therapie bzw. -versorgung. Tamara Pietzke ist die jüngste Whistleblowerin. Um an die Öffentlichkeit gehen zu können, hat sie Mitte Januar 2024 ihre Therapeuten-Stelle an der Mary Bridge Children's Gender Health Clinic in Washington gekündigt, nachdem sie gezwungen wurde, einem Trend zu folgen, der sie zunehmend beunruhigte und den sie für gefährlich hält, weil sie darin ein hohes Schadenspotential für ihre jungen KlientInnen sieht.
I Was Told to Approve All Teen Gender Transitions. I Refused. Tamara Pietzke, 05.02.2024
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Dossier Geschlechtsdysphorie im Jugendalter (ROGD)
Dossier Geschlechtsdysphorie im Jugendalter (ROGD) , Dr. Bettina Reiter, 2024
„Bei Transgender-Behandlungen wird wissenschaftliche Evidenz ignoriert“, Interview mit Dr. Reiter, IMABE, 21.03.2024
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- Blog-Beiträge von 2025-24
ROGD – Wie angemessen ist eine medizinische Transition?
Niemand weiß es genau, denn die Evidenzlage ist sehr schwach (vgl.
As Kids, They Thought They Were Trans. They No Longer Do, nytimes, Paul, 02.02.2024
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- Blog-Beiträge von 2025-24
WHO erklärt: Die Beweislage für GD-KiJu ist „begrenzt und variabel“
„The scope will cover adults only and not address the needs of children and adolescents, because on review, the evidence base for children and adolescents is limited and variable regarding the longer-term outcomes of gender affirming care for children and adolescents.”
WHO development of a guideline on the health of trans and gender diverse people , 15.01.2024
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Systemische Therapie wird Kassenleistung!
Systemische Therapie wird auch bei Kindern und Jugendlichen eine Leistung der GKV, PM des G-BA, 18.01.2024
Beschluss zur Systemischen Therapie für Kinder und Jugendliche in Kraft, G-BA, 12.04.2024
Systemische Therapie bei Kindern und Jugendlichen: Weg in die ambulante Versorgung, Dt. Ärzteblatt, Januar 2025
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Schweizer Eltern kritisieren Genderklinik
Wie der Schweizer Sender SRF am 17.01.2024 in mehreren Beiträgen berichtete, haben sich Schweizer Eltern an die zuständigen Behörden gewandt, weil sie die Vorgehensweise beim Kontakt mit spezialisierten Gendereinrichtungen in der Schweiz für übereilt und unangemessen halten. Es geht vor allem um die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Zürich (KJPP), deren Chefärztin, Dr. Dagmar Pauli, von SRF dazu interviewt wurde.
Eltern kritisieren Züricher Psychiatrieklinik, SRF Schweiz, 17.01.2024
Geschlechtsangleichungen – Rettung oder Irrweg? SRF Schweiz, Januar 2024
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- Blog-Beiträge von 2025-24
Die belastenden Gedanken einer Mutter eines ROGD-Twens
Der Blog „Parents with Inconvenient Truths about Trans“
Lesen Sie: Die belastenden Gedanken einer Mutter eines ROGD-Twens







