#RogdAwarenessDay

ROGD Awareness 01Am 16. August erinnern wir jährlich daran, dass 2018 Lisa Littman ihre wichtige Studie zum Phänomen veröffentlicht hat. Mit dem Rogd­Awareness­Day am 15.08. soll sie gewürdigt werden, auch in Anbetracht der Opfer, die sie bringen musste, um das Bewusstsein für ROGD-Kinder und ihre Eltern zu schärfen.

Was ist ROGD? Erklärvideo, 16.08.2022

Stats for Gender - Statistisches zu Gender

GENSPECT LogoDie Website statsforgender.org bietet ab sofort eine Art Informations-Zentrale zu GENDER in Bezug auf Kinder und Jugendliche. Interessierte Eltern, aber auch Journalisten, Politiker oder Beobachter finden dort interessante Zahlen und Quellen.

statsforgender.org   Website übersetzen

Whistleblowing

thumb by GerdAltmann pixabaySonia Appelby erhielt im Herbst 2021 von einem Londoner Arbeitsgericht 20.000 £ Entschädigung in einem Prozess gegen den Tavistock and Portman NHS Foundation Trust zugesprochen. Sie hatte Bedenken zur Sicherheit der Behandlung von Jugendlichen mit Problemen der Genderidentität geäußert und Verbesserungsvorschläge gemacht. Obwohl dies zu ihrem Job gehörte, weil sie als langjährige Mitarbeiterin für den Bereich Kinderschutz zuständig war, wurde sie deswegen einer Art Disziplinarver­fahren unterzogen.

Gender identity clinic whistleblower wins damages for ‘vilification’, thetimes, 04.09.2021

NHS gender identity clinic whistleblower wins damages, theguardian, 04.09.2021

Maiming a generation, The medicalisation of gender non-conforming young people is the biggest medical scandal of our time by Rob Jessel and Sarah Phillimore, thecritic, 08.09.2021

Offener Brief an EPATH

Offener Brief an EPATH 11.08.2021 (keyboard by Brennt pixabay - )Zusammen mit einer internationalen Allianz von 15 Organisationen aus 13 Ländern hat TTSB am 11.08.2021 einen Offenen Brief an die European Professional Association for Transgender Health (EPATH) veröffentlicht. Er enthält 7 Fragen zur Behandlung, Forschung, Ethik bei genderdysphorischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Aus Deutschland sind Dr. med. Matthias Auer (München), PD Dr. med. Jochen Heß (Essen) und PD Dr. phil. Timo Nieder (Hamburg) im EPATH-Scientific-Committee verantwortlich.

Dysphoric

In die 4-teilige Dokumentation Dysphoric geht es um die sich verbreitenden Gender-Identitäts-Ideologie und ihre Auswirkungen auf Frauen und Mädchen - besonders in Entwicklungsländern, s. auch limesodafilms, 2021

„The film explores gender transition, the permanent medical side-effects of hormones and surgeries, the propaganda by 'woke' corporations that glorifies thousands of stereotypical gender presentations coalesced as fashion, a surge in pronoun policing; language hijacking that calls women ‘menstruators’, and the many hurdles women face while trying to question this modern-day misogyny."

The film amplifies the voices of detransitioners, clinicians, psychiatrists, sociologists, feminists, academics and concerned citizens.

Genderdysphorie bei Jugendlichen - Was tun?

microphone 3381837 Macb3t pixabayDr. Alexander Korte arbeitet als Jugendpsychiater an der Uniklinik München mit Jugendlichen, die sich als ihr Geschlecht/Gender infrage stellen, in der Kindheit aber keine Anzeichen von Genderdysphorie hatten. Er berichtet, dass 8 Mädchen auf 1 Jungen kommen, die sich um einen Termin bemühen und stellt die Ursachen vor, die er dafür vermutet. Korte unterstützt die Jugendlichen dabei herauszufinden, ob und warum sie sich nicht mit ihrem Körper und ihrem biologischen Geschlecht arrangieren können.

Seine Ablehnung der Verordnung von Pubertätsblockern begründet Korte damit, dass sie die Jugendlichen auf die Genderdysphorie fixieren. Es wird nicht nur die körperliche und sexuelle Entwicklung gestoppt, sondern möglicherweise auch eine homosexuelle Entwicklung verhindert.

Korte äußert sich auch zu möglichen gesellschaftlichen Ursachen, Trans-Aktivismus und „queeren“ Theorien.

Interview, April 2019

Eine Botschaft der Hoffnung für dysphorische Jugendliche

von einigen anonymen Detransitionierern

  1. Die Zeit ist nicht gegen euch, was die körpermedizinische Transition angeht.
    be kind of yourself - shutterstock Jugendlichen mit Genderdysphorie wird in den Medien ständig vermittelt, dass sie Selbstmord begehen könnten, wenn die Transition sich verzögert. In der Realität jedoch schaffen transsexuelle Menschen häufig zuerst die Grundlage für ihre medizinische Transition, indem sie ihr Leben als Erwachsene aufbauen – den Wunschberuf erlernen, finanzielle Rücklagen schaffen und ein Unterstützungsnetzwerk aufbauen. Medizinische und soziale Transition sind schwierige und kostspielige Vorhaben.
  2. Es gab eine Zeit, in der ich mich nicht anziehen konnte, ohne eine Panikattacke zu bekommen. Seit meiner Kindheit ...
Original unter a-message-of-hope.com, 17.12.2020

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Spektakuläres Urteil zu PB und CSH

Royal Courts of Justice The Lud, Public domain, via Wikimedia CommonsAm 01.12.2020 veröffentlichte der High Court in London das Urteil im Prozess Keira Bell gegen den NHS/GIDS London. Die Verschreibung von Pubertätsblockern (PB) und Cross-Sex-Hormonen (CSH) wurden als experimentell und risikobehaftet bezeichnet. Kindern und Jugendlichen dürfen sie in den meisten Fällen nicht mehr ohne gerichtliche Genehmigung verschrieben werden. Im Mittelpunkt des Verfahrens stand die Frage, ob eine rechtsgültige Einwilligung von Kindern und Jugendlichen möglich ist und welche Qualität die Aufklärungsinformationen hatten.

Puberty blockers: Under-16s 'unlikely' to be able to give informed consent, BBC

Das Urteil des High Courts im Fall Keira Bell, 01.12.2020

Society for Evidence Based Gender Medicine zum Urteil des High Courts, 03.12.2020

An English ruling on transgender teens could have global repercussions, 12.12.2020

Anhörungen zu den Vorlagen zum Selbstbestimmungsrecht

Am 2. November 2020 fanden die öffentlichen Anhörungen zu den Referentenentwürfen einiger Parteien zur Aufhebung des Transsexuellengesetzes und zum Erlass eines 'Gesetzes zur geschlechtlichen Selbstbestimmung' statt.

Eines der Themen:

"Die Entwürfe von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP sehen die Einführung eines ›Selbstbestimmungsgesetzes‹ bzw. ›Gesetzes zur Stärkung der geschlechtlichen Selbstbestimmung‹ bei gleichzeitiger Forderung nach Aufhebung des TSG vor. Angestrebt wird, dass nach entsprechender Veränderung des Personenstandsgesetzes zukünftig eine jede Person mit Vollendung des 14. Lebensjahres gegenüber dem Standesamt (auf dem Wege eines reinen Verwaltungsaktes) rechtskräftig erwirken können soll, dass die Angabe zu ihrem Geschlecht und Personenstand im Personenregister durch eine andere in § 22 Absatz 3 PstG vorgesehene Bezeichnung ersetzt oder gestrichen werden soll."

Stellungnahmen und Video der Anhörung

Körpermedizinische Maßnahmen reduzieren psychische Probleme nicht

In Schweden war 2005-15 die Inanspruchnahme der psychischen Gesundheits­be­hand­lung bei 2.679 Menschen mit Gender-Inkongruenz nach „geschlechts­bejahenden Operationen“ signifikant häufiger als in der Gesamtbevölkerung und zwar

  • etwa 6x häufiger wegen Stimmungs- und Angststörungen,
  • mehr als 3x so häufig wegen Rezepten für Antidepressiva und Anxiolytika und
  • mehr als 6x so häufig Einlieferung nach einem Selbstmordversuch.

Nachdem die Studie des Karolinska-Instituts, Stockholm, 2019 zur Diskussion veröffentlicht worden war, kam 08/2020 eine Überarbeitung heraus, die zudem folgendes Ergebnis formulierte:

“The results demonstrated no advantage of surgery in relation to subsequent mood or anxiety disorder-related health care visits or prescriptions or hospitalizations following suicide attempts in that comparison.”

Karolinska-Institut, Stockholm, 08/2020

Kommentierung von S. Müller, 08/2020

Mental Health Treatment Utilization in Transgender Persons: What We Know and What We Don’t Know, R. Bränström u. a., 10/2019

Correction, R. Bränström u. a., 08/2020

‘Transitioning’ Procedures Don’t Help Mental Health, Largest Dataset Shows, The Daily Signal, 03.08.2020

Gender is fundamental to many decisions in health care systems around the world – and this puts transgender people in a vulnerable position. BBC, 17.08.2020

Ungesunde Schönheitsideale

„Das ist wie eine Geschlechtskrankheit im Kopf“

Die ZEIT greift ein wichtiges Thema für Eltern auf: Als Vater oder Mutter sollten wir uns bewusst sein, welches Bild wir vom weiblichen Körper haben und wie wir mit unseren Kindern darüber kommunizieren. Körperakzeptanzprobleme in der Pubertät können dazu beitragen, dass Pubertierende Probleme mit ihrer Gender-Identität entwickeln.

kokeshi doll gb95f256a8 1920 kimwonyeul pixabay600Statt die gängigen Schönheits- und Schlankheitsideale zu idealisieren, sollten wir auf Bewertungen, Kommentierungen, Kritik zum Körper und zu Essgewohnheiten verzichten und eher mit gutem Beispiel vorangehen, vernünftige Essgewohnheiten vermitteln, sich als Eltern gegenseitig bezüglich des Kommunikationsverhaltens kontrollieren und stets die Körperakzeptanz, das Selbstbewusstsein der Jugendlichen stärken.

Ungesunde Schönheitsideale, DIE ZEIT, 10.08.2020

Wie entstehen Geschlechtsstereotype und wie wirken sie sich aus? Bundesprüfstelle, 2020

Immer mehr Fachleute äußern ethische Bedenken

Do the Right ThingsDie Zahl der Fachleute, die ethische Bedenken hinsichtlich der schnellen Verordnung von Pubertätsblockern und Cross-Sex-Hormonen für Kinder und Jugendliche haben, steigt. Auch David Pilgrim und Kirsty Entwistle, 2 britische Psychologen, vermuten jetzt (07/2020) ein Iatrogenese-Risiko und äußern sich zu Themen wie Informed Consent, konkurrierende Vorstellungen von männlicher und weiblicher Persönlichkeit sowie zu Einschränkungen der Meinungsfreiheit beim Thema Tansgender.

GnRHa (‘Puberty Blockers’) and Cross Sex Hormones for Children and Adolescents: Informed Consent, Personhood and Freedom of Expression, 2020

ROGD International Awareness Week

Diese Woche ist Rapid Onset Gender Dysphoria International Awareness Week.

Mit folgenden Themen:

  • ROGD2020 Call for more researchHighlighting the lack of evidence
  • Questioning the gender affirming mode
  • Safeguarding vulnerable young people
  • Calling for more research
  • Chamgioning good therapy
  • Calling for more research
  • ...

#ROGDWEEK2020, ourduty.group

BBC-News berichtet über den GIDS (Tavistock)

Der Gender Identity Development Service (GIDS) ist ein nationaler Service der Tavistock-Klinik in London und Leeds und als europaweit größte Genderklinik Klinik auf die „Versorgung“ von Minderjährigen spezialisiert.

Der Service ist in die Kritik geraten, weil berichtet wurde, dass bei Jugendlichen sehr schnell (nach 1 oder 2 Terminen) die Diagnose Trans* erfolge und komorbide Probleme nicht hinreichend abgeklärt würden. Außerdem gäbe es eine Tendenz zur frühzeitigen und zügigen Verordnung bzw. Überleitung zu körpermedizinischen Maßnahmen, insbesondere  zu Pubertätsblockern.

Trans* und Autismus - Australien will Untersuchungen

autism 2377410 1280karelinlestrange pixabay 600Der Bundesgesundheitsminister Australiens, Greg Hunt, möchte, dass die stark angestiegene Überrepräsentation von genderdysphorischen Jugendlichen mit Autismus in den Gender-Ambulanzen des Landes untersucht wird. Es hatte Aufmerksamkeit erregt, dass in der größten Gender-Klinik des Landes, am Royal Children's Hospital in Melbourne, mittlerweile mit 45 % der biologisch weiblichen Teenager überdurchschnittlich viele Autismus-Merkmale in einem Screening-Test zeigen.

Probe into trans teen autism rate, The Australian, 08.06.2020

In den weiteren Ausführungen wird außerdem deutlich, dass die kürzlich erfolgte Aktualisierung der NHS-Websites bezüglich Pubertätsblocker anscheinend weltweit breite Aufmerksamkeit erhält.

„The NHS now distances itself from the claim that puberty blockers are “a physically reversible treatment”, sheeting this statement home to the Tavistock clinic itself. The NHS is reviewing the safety of hormone treatment and is fighting a court claim that under-18s cannot give informed consent to treatments with long-term effects unknown to experts.“

Rowling tief besorgt über die Folgen des gegenwärtigen Transaktivismus

Auf ihrer Website erklärt J.K. Rowling ihre Position und fordert Meinungsfreiheit. Sie ist u. a. bestürzt über die hohe Anzahl von genderdysphorischen Mädchen und teilt die Besorgnis, dass immer mehr ihre medizinische Transition schließlich bereuen könnten.

Auch versucht Rowling sich in die Situation der heutigen Jugendlichen hineinzuversetzen:

„if I’d been born 30 years later, I too might have tried to transition. The allure of escaping womanhood would have been huge. I struggled with severe OCD as a teenager. If I’d found community and sympathy online that I couldn’t find in my immediate environment, I believe I could have been persuaded to turn myself into the son my father had openly said he’d have preferred.“

Zum Schluss ihrer mehrseitigen Ausführungen fordert sie:

All I’m asking – all I want – is for similar empathy, similar understanding, to be extended to the many millions of women whose sole crime is wanting their concerns to be heard without receiving threats and abuse.

J.K. Rowling Writes about Her Reasons for Speaking out on Sex and Gender Issues, 10.06.2020 - (  Google-deutsch)

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaiser's neue Kleider -  Brückenstraße 17, Köln © Raimond Spekking - Wikipedia CommonsDr. Paul McHugh, einer der führenden Psychiater Amerikas, räumte mit einigen Mythen zur Transidentität auf, als er 2019 vor dem obersten Gerichtshof der USA zum Thema Gender-Identität befragt wurde.

Aus wissenschaftlicher Sicht sei es zwar möglich, dass die Genderidentität als soziales Konstrukt nicht im Einklang mit dem biologischen Geschlecht (engl. sex) ist. Ob es allerdings hilfreich ist, bei Genderdysphorie die Wunschidentität grundsätzlich zu bestätigen, ist nicht wissenschaftlich erwiesen. McHugh verglich im Originaltext (S. 13) die affirmative Behandlung von Genderdysphorie mit Andersens Märchen „Des Kaisers neue Kleider“.

McHugh äußerte sich auch zu der These, dass Menschen ihr (biologisches) „Geschlecht bei der Geburt zugewiesen würde":

„Sex is not and cannot be “assigned at birth,” despite the assertions of the AMA, APA, and Respondents. See Stephen’s Br. at 5 (“Sex assigned at birth refers to sex an infant is presumed to be at birth.”). The language of “assigned at birth” is purposefully misleading and would be identical to an assertion that blood type is assigned at birth. Yes, a doctor can check your blood type and list it. But blood type, like sex, is objectively recognizable, not assigned. In fact, the sex of a child can be ascertained well before birth.“

NHS London ändert Infos zu Gender Dysphoria

Das NHS London hat seine Websites zu Gender Dysphoria aktualisiert. Sie sind nun etwas detaillierter und weniger ideologisch formuliert. Bereits im Mai hatte das NHS die Informationen zu Pubertätsblockern verändert und stellt sie nicht mehr als „fully reversible“ dar. Bericht: The Spectator am 04.06.2020

Vorher-Nachher-Analyse der NHS-Website, Transgendertrend, Juni 2020

B90/Die Grünen fordern die Abschaffung des TSG

B90/Die Grünen schlagen vor, das TSG durch ein sog. Selbstbestimmungs-Gesetz zu ersetzen. Beispielsweise soll "die Berichtung des Geschlechtseintrages entsprechend der selbst bestimmten Gender-Identität" ohne Gutachten, Gericht und ohne Einwilligung der Sorgeberechtigten für alle Inter* und Trans*-Personen ab dem 15. Lebensjahr beim Standesamt möglich sein. B90/Die Grünen

Kommentar zum ZEIT-Artikel "Vom Recht anders zu sein"

Für betroffene Eltern ist es hilfreich, dass DIE ZEIT, als bisher einziges großes deutsches Medium, über dieses komplexe Thema immer wieder in angemessener Ausführlichkeit und Differenziertheit berichtet hat. Dass die explosionsartige Ausbreitung des Phänomens, weit überwiegend unter biologischen Mädchen, nun schon bei Transpersonen selber (Herr Amelung) Besorgnis auslöst, ist bezeichnend.

Hat das Spahn-Ministerium dazu schon Forschung beauftragt? Denn ihr "Recht 'anders' zu sein", also kein kokettes Mädchen/draufgängerischer Junge zu sein, geben die Betroffenen leider auf. Stattdessen passen sie ihre Erscheinung mithilfe hochdosierter synthetischer Hormone (und später evtl. chirurgischer Kastration) an das andere Geschlecht an.

Was schadet mehr: Abwarten oder Pubertätsblocker?

Ein Streitgespräch mit Prof. Dr. Romer, Dr. Korte und T. Amelung über den Umgang von Medizinern und Psychologen mit GD-Jugendlichen, den starken Anstieg der Diagnose Gesnderdysphorie sowie ethischen Fragen im Focus auf die Situation Minderjähriger in der Pubertät. ZEIT Z+

Trans the Gay away?

Wenn Kinder plötzlich ihr Geschlecht infrage stellen und eine Transition starten, stellen sich Eltern viele Fragen, z. B. ob es sich möglicherweise um ein Verdrängen von Homosexualität handeln könnte. 

10 painful things I learned when my daughter transitioned, mercatornet, 04.02.2020 

GB-Eltern gegen Medikalisierung ihrer GD-Teens

Eine Gruppe von Eltern in Großbritannien kämpft gegen die „staatlich geförderte Sterilisation“ von ROGD-Jugendlichen, s. The Times, 26.10.2019

Wanting to protect my daughter's health does not make me a bigot, S. Nagel, 2017

Trans Kids: It's Time to Talk - With Stella O'Malley

movie 2545676 1280stokpix pixabay Stella O'Malley (irische Psychotherapeutin und Autorin) betrachtet den enormen Anstieg der Zahl junger Menschen, die einen Geschlechtswechsel anstreben, stets auch durch das Prisma ihrer eigenen Geschlechtsidentitätsprobleme, die sie selbst als Kind erlebt hat. Sie war sich seit ihrem 4. Lebensjahr sicher, dass sie eigentlich ein Junge war, aber im Laufe der Pubertät änderte sich das. O'Malley drehte 2018 den Dokumentarfilm 'Trans Kids: It's Time to Talk' über Gender-Dysphorie bei Jugendlichen für Channel 4.