
Transteens Sorge berechtigt · Blog
ORIENTIERUNGSHILFEN
Info-Flyer für Eltern und Bildungseinrichtungen
„Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg,
ein Mädchen oder ein Junge zu sein."
Diese von Profis entwickelten Kurzleitfäden können Unterstützung leisten,

Leitfaden Soziale Transition (DE)
How the Cass Review Interim Report Impacts Schools and Educational Settings
Orientierungshilfen
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Zur Kontroverse der medizinischen Genderdysphorie-Behandlungen
Auf YouTube anschauenDie Journalistin Jennifer Block (BMJ Investigations) produzierte einen investigativen Dokumentarfilm über eines der derzeit umstrittensten Themen. Es geht um die Beweise politischer Einmischung und um die Behauptungen einflussreicher MedizinerInnen, die der Öffentlichkeit immer wieder versichert haben, dass die sog. trans-affirmative Standard-Versorgung von Minderjährigen evidenzbasiert ist:
„We explore troubling revelations about how the medical guidelines for gender treatments in youth, which physicians trust and follow, which are presented to patients and families as vetted and sound, and which the media and wider public interpret as settled science, were not developed with scientific rigor or honesty."
Inside the fight over gender treatments in youth, YT, J. Block, 08.07.2025
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Genderdysphorie Support-Tool
Betroffene Eltern werden – zumindest bei Minderjährigen – in der Regel am Behandlungsprozess beteiligt, sobald sie jedoch Fragen stellen oder zurückhaltend gegenüber medizinischen Maßnahmen bleiben, wird es problematisch. Obwohl Mütter und Väter ihre Kinder am längsten und am besten kennen, werden ihre Beobachtungen und Berichte spätestens dann beiseitegeschoben, wenn sie nicht mit der Selbstdiagnose des Kindes und deren Bestätigung durch die Behandler zusammenpassen.
Um Familien dabei zu unterstützen, sich für eine gründliche evidenzbasierte Behandlung starkzumachen, wurden 2 sich ergänzende Tools entwickelt.
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Hinter dem Regenbogen
Entwicklungspsychiatrische, sexual- und kulturwissenschaftliche Überlegungen zur Genderdebatte und zum Phänomen der Geschlechtsdysphorie bei Minderjährigen
Verlagsbeschreibung zum neuen Buch von Dr. Alexander Korte:
„Eine wachsende Zahl von Minderjährigen fühlt sich 'im falschen Körper gefangen'. Mit 'trans' ist eine neue Identifikationsschablone im Angebot, die auf eine Gruppe vulnerabler Jugendlicher trifft, insbesondere Mädchen, die Schwierigkeiten mit den körperlichen Veränderungen der Pubertät haben.“
„Der Autor beschreibt allgemeinverständlich den aktuellen Stand der Wissenschaft und des mit zahlreichen Halbwahrheiten und ideologiegetriebenen Faktenverzerrungen vergifteten Diskurses. Er plädiert für evidenzbasierte Entscheidungen und warnt vor irreversiblen Gesundheitsschäden durch eine übereilte, oft auf falschen Annahmen und Versprechungen fußende 'transaffirmative' Behandlung. Unter Missbrauch der Regenbogen-Botschaft setzen Mediziner, Politiker und Medien eine kleine, höchst schutzbedürftige Patientengruppe größten Gefahren aus.”
Das Buch (print & digital) kann bestellt werden bei
Interview mit Dr. Alexander Korte zum Leitlinien-Sonderweg Deutschlands, A. Kröning, Die Welt, 08.10.2024, (Twitter)
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»Your children did not reject you. They rejected the truth.«
David Allison, TTSB, berichtet von der 3. internationalen Genspect-Konferenz THE BIGGER PICTURE (#genspectbiggerpicture), die Ende September 2024 in Lissabon stattfand.
Tell me, what is it you plan to do
with your one wild and precious life? —Mary Oliver, zitiert von Lynn Chadwick
Es waren 3 intensive Tage mit Vorträgen und vielen, vielen Diskussionen auf der Genspect-Konferenz (#GenspectBiggerPicture) in Lissabon. Die Konferenz brachte ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen des Gender-Diskurses zusammen, darunter Wissenschaftler, Forscher, Juristen, Mediziner, Psychologen, Soziologen, Pädagogen, Frauenrechtlerinnen und Detransitionierte. Die Veranstaltung hinterfragte die Evidenzbasis der Gender-Medizin und befasste sich mit den weitverbreiteten Schäden, die die Ideologie der Genderidentität angerichtet hat.
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Lost in transition: Über 700 Beiträge im PITT-Projekt
2021 startete das Projekt PITT – „Parents with Inconvenient Truths about Trans” | „Eltern mit unbequemen Wahrheiten über Trans“ in der Hoffnung, dass sich verbreiten würde, was mit unseren geliebten Söhnen und Töchtern geschehen ist und noch immer geschieht. PITT hat mittlerweile 12.000 Abonnenten und wird täglich ca. 10.000-mal aufgerufen.
PITT-Website – Sammlung von Hunderten eindrucksvoller persönlicher Beiträge
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Jonathan Haidt: Generation Angst
Jonathan Haidt beweist in seinem neuen Buch „Generation Angst", dass Smartphones und soziale Medien eine Angst-Epidemie bei jungen Menschen verursachen und sogar letztlich die Demokratie beschädigen könnten. Seit der Generation Z (alle nach 1995 Geborenen) hätte sich die Kindererziehung stark verändert. Es gäbe einen Zusammenhang zwischen dem Aufkommen von Smartphones und den sog. sozialen Medien und den deutlich gestiegenen Zahlen psychischer Erkrankungen junger Menschen. Es habe einen Übergang von einer „spielbasierten Kindheit“ zu einer „telefonbasierten Kindheit“ gegeben. Die telefonorientierte Kindheit bringt Schäden mit sich, wie Schlafentzug, soziale Deprivation, Aufmerksamkeitsfragmentierung und Sucht.
Haidt hat die These, dass Kinder in der letzten Zeit in der realen Welt überbehütet würden, während sie in der virtuellen Welt zu wenig geschützt seien. Das Freie Spiel und die gemeinsame Zeit mit Freunden seien durch die Isolation vor Bildschirmen und Smartphones ersetzt worden.
The Anxious Generation, (about the book), Jonathan Haidt, 26.03.2024
Generation Angst: Wie wir unsere Kinder an die virtuelle Welt verlieren und ihre psychische Gesundheit aufs Spiel setzen, dt., ab 18.05.2024
Saving kids from the anxiety epidemic, Rezension von Stella O'Malley, 25.03.2024
Interview mit Jonathan Haidt, 29.03.2024
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Abigail Shrier: Bad Therapy – Why the Kids aren't growing up
Nach ihrem sehr erfolgreichen Buch „Irriversible Damage“ 2021 hat Abigail Shrier nun im Februar 2024 ein weiteres herausgebracht: „Bad Therapy – Why the Kids aren't growing up”.
Shrier hat während der letzten 2 Jahre Hunderte Interviews mit Eltern, Teenagern, Kinderpsychiatern, Hochschulpsychologen, Soziologen, Erziehungsberatern, Lehrern und Schulberatern geführt, „um die unerzählte Geschichte zu entdecken, wie ExpertInnen für psychische Gesundheit Jugendliche kränker, trauriger und unwilliger machen, erwachsen zu werden.“
Please meet … BAD THERAPY: Why the Kids Aren't Growing Up, A. Shrier, 26.09.2023
When Therapy Makes Things Worse, A. Shrier (Auszug aus dem Buch), 29.02.2024
Bad therapy is stunting our kids Abigail Shriers book paints a devastating picture, M. Harrington, 27.02.2024
Are we raising a generation of emotional hypochondriacs? S. O'Malley, 14.03.2024
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Wenn aus Jugendlichen Erwachsene werden
Leben und Bindung junger Menschen zwischen 18 und 30 Jahren
„Freiheit oder die Suche nach Identität und Sinn“ lautet der Untertitel des neuen Buches von Claus Koch, promovierter Psychologe, zur Entwicklungsphase des Erwachsenwerdens, die er zwischen dem 18. und dem 29. Lebensjahr ansetzt.
Das Erwachsenwerden sei eine eigenständige Entwicklungsphase, in der sich alles noch einmal radikal verändert. Die »Odysseusjahre«, wie Claus Koch sie nennt, sind gekennzeichnet von einer Suche nach Autonomie, begleitet von Identitätskrisen, in denen sich erneut frühkindlich erworbene Bindungsmuster zeigen.
„Wenn junge Menschen von ihrer Kindheit endgültig Abschied nehmen müssen, beginnt für sie eine neue Zeitrechnung. Wichtige Leitplanken wie Elternhaus und Schule fallen weg, und plötzlich stehen bislang unbekannte Entwicklungsaufgaben an, die weitreichende Folgen für das ganze Leben haben."
Koch beschreibt das Leben und die Gefühle junger Erwachsener von heute. Da ist ein Freiheitsversprechen, das gelebt werden will und gleichzeitig Angst machen kann. Und er zeigt, wie Eltern und andere Bezugspersonen sie in dieser Zeit unterstützen können.
Wenn aus Jugendlichen Erwachsene werden, 21.02.2024
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Erziehung – die rechtliche Seite
In welchen Fällen müssen Teenager ihre Eltern um Erlaubnis fragen? Wann können sie selbst entscheiden, wie lange sie abends wegbleiben? Dürfen sich Jugendliche von ihren Freunden ein Lippenpiercing zum Geburtstag wünschen? Welche Verbote dürfen Eltern unter welchen Rahmenbedingungen aussprechen? Müssen Kinder im Haushalt helfen?
Eltern haben einen Erziehungsauftrag und sorgen sich um ihre Kinder. Pflege und Erziehung der Kinder sind nach dem Grundgesetz ein natürliches Recht der Eltern, aber auch ihre Pflicht. Die Erziehung soll selbstverständlich partnerschaftlich erfolgen. Jugendliche sollen verstehen, warum Eltern welche Entscheidung treffen und möglichst gemeinsam zu einvernehmlichen Lösungen kommen. Dabei ist es für alle in der Familie hilfreich, auch die gesetzlichen Regelungen zu kennen.
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Schweden: Ånger (Bedauern)
In Schweden ist ein neues Buch mit dem Titel Ånger („Bedauern – Ein Bericht aus dem Bereich Transgender Versorgung“) erschienen. Die Buchautorinnen Carolina Jemsby und Karin Mattisson drehten zwischen 2019 und 2021 für das schwedische Fernsehen (SVT) eine Reihe von Investigativ-Dokumentarfilmen, die die offizielle schwedische Politik zum Transgender-Thema beeinflussten, aber auch Schweden in der laufenden Debatte über diese Themen in der gesamten westlichen Welt bekannt machten.
In einer langen Buchrezension schreibt die Schwedin Sofie Berg über die Perspektive, die das Buch vermittelt, aber auch darüber, wie sie selbst die Situation in Schweden aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen sieht.
Review (engl.) of Ånger: Ett reportage inifrån transvården, Sofie Berg, 05.02.2024
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Detransition – When Transition is not the solution
Nach seinem ersten Buch „TRANS: Exploring Gender Identity and Gender Dysphoria" schreibt Dr. Az Hakeem jetzt über „Detransition – Wenn Transition nicht die Lösung ist“. Menschen, für die die Transition nicht die erhoffte Lösung ihrer Probleme war, stecken oft in einer sehr schwierigen Situation, da die medizinische Transition nicht vollständig umkehrbar ist und sie eher selten auf Verständnis treffen. Dieses Buch beleuchtet das Phänomen der Detransition und gibt detransitionierten Menschen und deren Eltern eine Stimme.
Das Buch ist seit Oktober 2023 in englischer Sprache verfügbar.
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On the Meaning of Sex: Thoughts About the New Definition of Woman
Kajsa Ekis Ekman, eine schwedische Autorin und Journalistin (geb. 1980), hat im Frühjahr 2023 eine „brillante Untersuchung des intellektuell inkohärenten und antifeministischen Charakters der Theorie der Genderidentität” herausgebracht.
„In diesem Buch zeichnet Kajsa Ekis Ekman die ideologischen Wurzeln der neuen Definition der Frau nach.“
On the Meaning of Sex, Spinifex
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Eltern mit unbequemen Wahrheiten über Trans
Eine große Gruppe von Eltern mit ROGD-Kids aus aller Welt (USA, VK, AUS, NZ, CA, IR, FR, D, SP, I, Lateinamerika, Südafrika, Hongkong) hat seit Juni 2021 viele Hundert eindrucksvolle persönliche Geschichten und Beiträge auf ihrer PITT-Website veröffentlicht. Die Sammlung der Beiträge wurde 2023 in einem ersten Buch (engl.) veröffentlicht.
Am 08.04.2025 wird das zweite Buch (engl.) erscheinen.
The PITT Book (2) – Pre-Order! 19.02.2025
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When Kids say they're Trans – A Guide for thoughtful Parents
Eltern eines genderunsicheren Kindes zu sein, ist verwirrend. Häufig bekommen Eltern Ratschläge, die dem widersprechen, was sie instinktiv als richtig für ihre Situation empfinden. Und es steht viel auf dem Spiel. Eltern, die ihren Kindern bei der Bewältigung ihrer Notlage helfen wollen, ohne auf Operationen und Hormone zu vertrauen, können nicht warten, bis sie den richtigen Therapeuten oder Arzt finden. Das Buch ist in englischer Sprache ab 07.09.2023 verfügbar. In ihrem Podcast „Gender: A Wider Lens” sprechen Sasha Ayad und Stella O'Malley über das neue Buch:
We Wrote A Book: Is My Child Trans? | A Guide for Parents, Folge 122, YT, 14.07.2023
Ayad und O'Malley über das neue Buch, Quillette, 12.12.2023
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What Your Teen is Trying to Tell You
Stella O'Malley, Psychotherapeutin und Mutter von 2 Teens, möchte mit ihrem neuesten Buch Eltern helfen, mit schwierigen Teenagern zurechtzukommen. Die meisten Kinder hätten heutzutage eine großartige Kindheit, in deren Vergleich die Teenagerjahre eher hart und unglücklich seien. Die Auswirkungen der neuen Technologien und Medien auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen seien schwerwiegend, vieles läuft anders als noch in der Generation der Eltern.
Das Buch ist am 23. März 2023 in englischer Sprache bei
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Time to Think
Die BBC-Journalistin Hannah Barnes veröffentlichte am 23.02.2023 ihr Buch über den Zusammenbruch des Tavistock GIDS.
Der Gender Identity Development Service (GIDS) am Tavistock and Portman Trust in London wurde ursprünglich gegründet, um jungen genderverwirrten Menschen vorwiegend Gesprächstherapien anzubieten. In den vergangenen 10 Jahren hat GIDS mehr als 1.000 körperlich gesunde Kinder zur medikamentösen Behandlung ihrer natürlichen Pubertät überwiesen. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der jungen Menschen, die die Hilfe von GIDS in Anspruch nehmen, um den Faktor 25 explodiert.
Time To Think, The Inside Story of the Collapse of the Tavistock’s Gender Service for Children, H. Barnes
When Ideology Corrupts Medicine – and How One Reporter Exposed it, Interview mit H. Barnes, 15.07.2023
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WRONG GENDER 1 - A Worldwide Epidemic
Das 1. Kapitel einer 3-teiligen Dokumentarserie über Transgenderismus (Regie: Sophie ROBERT) ist jetzt auch in einer englischen Fassung erschienen.
Dieser Film wurde zunächst für ein französisches Publikum konzipiert, das 3 bis 4 Jahre hinter den Ereignissen in den angelsächsischen Ländern zurückliegt. Aber viele Menschen aus Europa haben Sophie ROBERTS um eine internationale Version des Films gebeten, damit sie von seinem psychologischen und pädagogischen Ansatz profitieren können.
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Mädchenfragen
Zu wissen, was passiert und zu verstehen, warum der eigene Körper plötzlich auf eine neue Weise ganz gesund, lebendig und weiblich zu funktionieren beginnt – dazu gibt Dr. Gisela Gille altersgerecht interessante und spannende Informationen.
Gisela Gille (Gynäkologin) wurde aufgrund ihres Engagements für die Körperakzeptanz und das Körperwissen junger Mädchen auch im Rahmen von „Mädchensprechstunden in Schulen“ vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Bundesverdienstkreuz.
Mädchen fragen Mädchenfragen, Gisela Gille, 2022
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Wie ‚ticken' Teens und Twens?
Prof. Sarah-Jayne Blakemore erklärt die rätselhaften, aber entscheidenden Gehirnentwicklungen und Veränderungen während der Adoleszenz und wie sie sich auf das Verhalten und die Emotionen von Teens und Twens auswirken, warum aus problemlosen Kindern herausfordernde Teenager werden können und warum viele psychische Erkrankungen in diesen prägenden Jahren auftreten.
The secret life of the teenage brain – YT-Vortrag von S.-J. Blakemore, Cambridge
Inventing Ourselves: The Secret Life of the Teenage Brain, S.-J. Blakemore, Cambridge, 2018
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Geboren im falschen Körper?
Prof. Dr. Ahrbeck und Prof. Dr. Marion Felder (Hrsg.) thematisieren in ihrem Buch mit dem Titel „Geboren im falschen Körper – Genderdysphorie bei Kindern und Jugendlichen“ eine Entwicklung, die immer problematischere Züge annimmt. Immer mehr Jugendliche – größtenteils Mädchen – infizieren sich mit der Idee einer von ihrem biologischen Geschlecht abweichenden Gender-Identität. Das bringt viele von Ihnen in die Situation, ihren Körper experimentellen Behandlungsverfahren auszusetzen und lebenslang medizinisch versorgt werden zu müssen.
Neue Gesetzesvorhaben zielen darauf ab, die Möglichkeiten, schnell und eventuell unüberlegt zu handeln, weiter zu öffnen und zu vereinfachen. Die Rechte und die Gesundheitsfürsorge von Eltern sollen eingeschränkt werden. Führende Fachvertreter verschiedener Wissenschaftsdisziplinen nehmen dazu Stellung. Das Buch ist im Mai 2022 im Kohlhammer-Verlag erschienen.
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Transsexualität
Unter dem Titel Transsexualität – Was ist eine Frau? Was ist ein Mann? haben Alice Schwarzer und Chantal Louis eine Streitschrift herausgegeben, in der Transitionierte, Detransitionierte sowie Psychiaterinnen, TherapeutInnen, Pädagoginnen und Eltern jugendlicher Betroffener zu Wort kommen. Schwarzer und Louis melden humanitäre und politische Bedenken zu dem aktuellen Trend an, bei Rollenirritationen schnell mit schwerwiegenden Hormonbehandlungen und Operationen zu reagieren.
Im Gendertrouble, ZEIT, 23.02.2022
Alice Schwarzer bei 'Gredig direkt', SRF, 31.03.2022
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La fabrique de l’enfant transgenre
Céline Masson und Caroline Eliacheff, Psychoanalytikerinnen, fragen „Wie können Minderjährige vor einem Gesundheitsskandal geschützt werden?“ Das Gewicht der LGB&TQI-Kultur sowie der Einfluss der sozialen Netzwerke haben der Genderdysphorie oder dem Gefühl, im „falschen Körper“ geboren zu sein, eine neue Sichtbarkeit verliehen. Fortschrittliche Emanzipation oder ein Phänomen ideologischer Umarmung?
Im Namen des Kinderschutzes prangern Caroline Eliacheff und Céline Masson ein angebliches „Recht auf Selbstbestimmung" an, das die Leiden der Heranwachsenden verschleiert und instrumentalisiert.
La fabrique de L'enfant transgenre, (franz.)
Interview mit Céline Masson, 09.01.2022
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TransTrain – Sweden's U-Turn on Trans Kids
Im Mai 2021 kündigte Schweden eine Änderung seiner Politik bezüglich der medizinischen und chirurgischen Transition von Kindern an. Die Änderung erfolgte im Zuge der investigativen SVT-Doku-Serie TransTrain, die das Problem der Medikalisierung von Kindern mit Genderdysphorie in Schweden und Europa untersuchte.
Infos plus Links (Part I-IV) zu TransTrain - Sweden's U-Turn on Trans Kids
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Material Girls: Why Reality Matters for Feminism
Kathleen Stock, Philosophie-Professorin an der Universität Sussex, kritisiert die einflussreiche Theorie, dass alle Menschen ein inneres Gefühl hätten, das als Gender-Identität bezeichnet wird und gesellschaftlich bedeutsamer sein soll als das biologische Geschlecht. „In diesem Buch geht es um Geschlecht und diese mysteriöse Sache, die als Gender bekannt ist. Es handelt davon, wie im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts – recht überraschend – eine philosophische Theorie über etwas namens gender identity, »Genderidentität«, das öffentliche Bewusstsein ergriff.“
Material Girls: Why Reality Matters for Feminism von K. Stock, 2021
Das gefühlte Geschlecht, Rezension, Die ZEIT, 06.04.2022
Der Journalist und die Relativierung des Mobs: Wenn Medienvertreter vor lauter Transgenderideologie tendenziös berichten, Uwe Steinhoff, 17.11.2021
Interview mit K. Stock, Zeit, 15.12.2021
Rezension v. R. Löchel, sexuologie.info, 2022
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Trans: When Ideology Meets Reality (jetzt auch dt. Übersetzung)
Helen Joyce beleuchtet das Thema „Trans“ von allen Seiten, sowohl in der Historie als auch in der aktuellen Debatte. Es geht weniger um Trans-Menschen als um die wichtige Frage, ob es sinnvoll ist, eine selbst deklarierte Gender-Identität (Self-ID) gegenüber dem biologischen Geschlecht zu privilegieren, wenn es um gesellschaftliche Regeln wie Gesetze, Richtlinien, Vorschriften, medizinische Vorgehensweisen, Forschung und Medien geht. Obwohl es Self-ID heißt, geht es nicht nur um ein individuelles Gefühl, sondern vor allem um die Forderung nach Bestätigung der Identifikation durch andere.
„Since evolution has equipped humans with the ability to recognise other people’s sex, almost instantaneously and with exquisite accuracy, very few trans people ‘pass’ as their desired sex. And so to see them as that sex, everyone else must discount what their senses are telling them."
Besonders gründlich hat Joyce zu „Trans im Sport“ und „Trans-Pharma“ recherchiert, aber auch dazu, was die Gender-Ideologie für Kinder und Jugendliche bedeutet.
Helen Joyce: Trans: When Ideology Meets Reality, Juli 2021, Dt. Übersetzung
Rezension von Stella O’Malley, Evening Standard, 12.07.2021
Rezension von Kathleen Stock, The Telegraph, 18.07.2021
Rezension von Jesse Singal, The New York Times, 07.09.2021
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Gender Dysphoria
Susan und Markus Evans, psychoanalytisch orientierte Psychotherapeuten, haben im Mai 2021 ihr Buch „Gender Dysphoria – A Therapeutic Model for Working with Children, Adolescents and Young Adults“ herausgebracht. Zielgruppen des Buches sind Fachleute, die mit genderdysphorischen Teens und Twens zu tun haben, es ist aber auch gut lesbar für Eltern und alle, die die erhebliche Notlage von ROGD-Jugendlichen besser verstehen wollen.
Blick ins Buch und Online-Shop des Verlags
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Dysphoric
Dysphoric (Dysphorie – Herkunft: griechisch, Bedeutung: Unwohlsein) ist der Titel einer 4-teilige Dokumentarserie von 2021 über den Aufstieg der Genderidentitäts-Ideologie und ihre Auswirkungen auf Frauen und Mädchen – besonders in Entwicklungsländern, s. auch limesodafilms, 2021. In den vergangenen 10 Jahren ist die Zahl der jungen Mädchen, die sich einer drastischen irreversiblen Transition unterziehen wollen, stark angestiegen.
Die Filmserie befasst sich mit der Transition, den dauerhaften medizinischen Nebenwirkungen von Hormonen und Operationen, der Propaganda der ‚Woke‘-Gesellschaften, die Tausende von stereotypen Genderperformances als Mode verherrlichen, der zunehmenden Überwachung von Pronomen, dem Missbrauch von Sprache, bei dem Frauen z. B. als „Menstruierende“ bezeichnet werden und den vielen Hürden, mit denen Frauen konfrontiert sind, wenn sie versuchen, die modernen Missverständnisse zu hinterfragen. Es kommen Detransitionierte, Kliniker, Psychiater, Soziologen, Feministen, Akademiker und besorgte Bürger zu Wort.
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The End of Gender
Ohne zu definieren, was mit den jeweiligen Begriffen gemeint ist, kann heute eigentlich kein sinnvolles Gespräch über Gender-Themen geführt werden. Im Deutschen kommt erschwerend hinzu, dass der Begriff GESCHLECHT meistens innerhalb von verschiedenen, teilweise auch konkurrierenden Begriffswelten benutzt wird: Zum einen ist Geschlecht(sex) naturwissenschaftlich definiert, zum anderen wird Geschlecht(gender), ein hypothetisches Konstrukt der Gender Studies, für „sozio-kulturelle Geschlechtsaspekte“ verwendet.
The End of Gender von Debra Soh, 2020
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Abigail Shrier: Irreversible Damage
The Transgender Craze Seducing Our Daughters
Abigail Shrier beschreibt und hinterfragt den gegenwärtigen Trans-Hype bei Mädchen und jungen Erwachsenen – und liefert damit eine brilliante Bestandsaufnahme und Analyse. Sie hat dieses komplexe Thema gründlich recherchiert, die führenden ExpertInnen befragt. Besonders gut sind ihr die Ausführungen zur Situation von Familien mit ROGD-Teen, speziell zum Eltern-Kind-Verhältnis, den möglichen Ursachen von ROGD, zur Rolle der InfluencerInnen, zur Verbreitung und der Methodik sowie zum Gruppenkonformitätszwang (in-group-versus-out-group) der Trans-Ideologie gelungen.
Für betroffene Mütter und Väter gibt es durch die wiederkehrenden fast deckungsgleichen Aussagen und die annähernd uniformen Handlungsweisen der pubertierenden TransTeens und der Fachleute. Für den/die betroffene(n) LeserIn enthält das Buch verblüffend oft Wiedererkennungs-Momente.
Irreversible Damage – The Transgender Craze Seducing Our Daughters
Abigail Shrier on Freedom in an Age of Fear, Interview 21.12.2021
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TOMBOY
Anhand des mittlerweile ungebräuchlichen und vielleicht schon immer etwas komplizierten Begriffs „Tomboy“ (im Deutschen „Wildfang“ oder „burschikoses Mädchen“) regt das Buch von Lisa Selin Davis dazu an, über unsere Normen, die Geschlecht bzw. Gender betreffen, gründlich nachzudenken. Es geht um die Historie der Gender-Normen und wie sich die Gender-Normierung auf Heranwachsende auswirkt.
Lisa Selin Davis analysiert das Thema anhand von 3 Leitfragen:
- Woher kommt die Kluft zwischen Rosa und Blau und wie passen Tomboys da hinein?
- Was motiviert Tomboys in der Kindheit, diese Teilung zu überwinden?
- Wer werden diese Tomboys später einmal sein?
Tomboy – The Surprising History and Future of Girls Who Dare to Be Different by Lisa Selin Davis, 2020
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Born in Your Own Body
In 'Transgender Children and Young People · Born in Your Own Body' hrsg. von Heather Brunskell-Evans & Michele Moore nehmen Kliniker, Psychologen, Soziologen, Pädagogen, Eltern und Detransitionierte Stellung zur Trans*-Ideologie, hinterfragen die üblichen Paradigmen und zeigen die psychischen und physischen Schäden auf, die Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen möglicherweise drohen, wenn sie sich wegen ihrer Gender-Dysphorie behandeln lassen.
Transgender Children and Young People: Born in Your Own Body, 2018
Inventing Transgender Children and Young People
In 'Inventing Transgender Children and Young People' hrsg. von Heather Brunskell-Evans & Michele Moore schreiben wiederum Kliniker, Psychologen, Soziologen, Pädagogen, Eltern und Detranstionierte. Sie zeigen, wie „Transgender-Kinder und -Jugendliche“ in verschiedenen medizinischen, sozialen und politischen Kontexten ‚erfunden‘ wurden und werden, z. B. von Lobbygruppen, Medien, YouTube-Influencern, Psychiatern, Psychologen, aber auch von der Pharmaindustrie und von der Medizin.
Inventing Transgender Children and Young People, 2019
Body Politics
Mit der Intensivierung der Debatte um die Genderidentität stellen immer mehr Menschen kritische Fragen, auch zu den Auswirkungen der Transgender-Ideologie und -Gesetzgebung auf Frauen- und Kinder-Rechte. Die Philosophin
Body Politics, 2020
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Wilde Mädchen
Am schönsten sind wir, wenn wir niemandem gefallen wollen
In diesem beeindruckenden Bildband versammelt die Fotografin Kate T. Parker mehr als 175 Aufnahmen von Mädchen im Alter von 5 bis 18 Jahren. Sie porträtiert abenteuerlustige, freche und neugierige, aber auch ruhige, nachdenkliche und kreative Mädchen. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind authentisch und mutig genug, sich vor der Kamera so zu zeigen, wie sie wirklich sind: wild, frei und wunderbar!
Ihre Aufnahmen beweisen, dass wahre Schönheit nichts mit einer bestimmten Körperform zu tun hat, nichts damit, ob man lächelt, seine Haare frisiert oder sich hübsch zurechtgemacht hat.
Dieses Buch sprengt alle Stereotype und zeigt, dass Mädchen alles sein können, was sie wollen – solange sie sie selbst sein dürfen.
Wilde Mädchen – Am schönsten sind wir, wenn wir niemandem gefallen wollen (mit Leseprobe),
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Keine Angst vorm Spiegel – Der Weg zur Körperakzeptanz
Psychotherapeut (VT) Stefan Brunhoeber hat sich auf das Thema „Körperdysphorische Störungen“ spezialisiert. Auch wenn es sich um ein ‚Selbsthilfebuch‘ handelt, beschreibt er sehr detailliert, worum es geht und wie Verhaltenstherapie helfen kann. Viele Eltern von genderdysphorischen Jugendlichen erleben das Phänomen der „Körperdysmorphen Störung“ als Haupt- oder Teil-Problematik ihres Kindes. Insofern ist dieses Buch durchaus interessant.







