Top Ten Tipps für Eltern

Hören Sie Ihrem Kind zu

Dies ist der wichtigste Ratschlag: Hören Sie zunächst einmal zu. Die meisten Eltern sind geschockt, wenn ihr Kind ihnen sagt, dass es ‚trans‘ ist oder sich seiner Gender-Identität nicht sicher ist. In diesem Moment werden Sie Ihre berechtigten Sorgen oder Ihren Ärger vielleicht zeigen. Für andere ist diese Offenbarung vielleicht gar keine große Überraschung und sie sind bereits gut vorbereitet, Ihrem Kind mit Gegenargumenten zu antworten und können ihre Skepsis mit guten Argumenten belegen.

So oder so: Versuchen Sie, beides nicht zu tun, sondern einfach zuzuhören. Ihre Tochter oder Ihr Sohn erzählt Ihnen etwas, das für sie oder ihn wichtig und bedeutsam ist. Das Kind versucht gerade, herauszufinden, wo es in der Welt hingehört. Das ist Neuland für Sie beide, und er oder sie ist wahrscheinlich tief verunsichert. Natürlich sind auch Sie überwältigt von eigener Verunsicherung. Aber auch wenn das berechtigterweise sehr schwer fällt: Halten Sie Ihre Sorgen unter Kontrolle, besinnen Sie sich auf ihre Rolle als die/der Erwachsene.

Es ist sehr wichtig, die Kommunikation offen zu halten, besonders in dieser sensiblen Zeit der Veränderung für Ihr Kind. Ihre Tochter/Ihr Sohn hat sich Ihnen anvertraut: wenn das Ergebnis ist, dass es „Stress gibt“, wird sie oder er das vielleicht nicht wieder tun. Wenn Sie dem Kind jetzt nicht ZUhören, wie wahrscheinlich ist es dann, dass das Kind später AUF Sie hören wird?

Einige Zeit später haben Sie noch genügend Zeit, um Ihrem Kind zu vermitteln, was Ihrer Meinung nach zur Trans-Identifikation geführt hat. Aber jetzt am Anfang: Nehmen Sie sich vor allem viel Zeit, um dem Kind zuzuhören. Und nehmen Sie eine offene, neugierige Haltung ein, denn damit sorgen Sie für eine familiäre Atmosphäre, in der man über dieses Thema diskutieren kann, ohne sich gegenseitig zu verletzten.

Möglicherweise folgt Ihr Kind einer Art Skript - vielleicht nicht eines, das ihm Worte vorgibt, aber eines, das ihm empfiehlt, welche Schritte es unternehmen soll und wie Sie als Eltern darauf wahrscheinlich reagieren. Im Internet gibt es viele „Ratgeber“ zum Coming-out als Transsexuelle/r, die Eltern als „Barrieren gegen die Entwicklung zum wahren Selbst“ darstellen: Eltern, so heißt es da, wollen das Kind einschränken, kontrollieren, unterstützen es nicht und seien ‚transphob‘. Sie sind also in gewisser Weise in einem Kampf um das Vertrauen Ihres Kindes: Spielen Sie also nicht die in diesen „Ratgebern“ vorgegebene Rolle. Das untergräbt die Eltern-Kind-Bindung, und das ist absolut nicht im Interesse Ihres Kindes.

Informieren Sie sich

Ihr Kind sagt Ihnen etwas, mit dem Sie nie gerechnet hätten und vielleicht glaubt es Dinge, die Sie selber für unmöglich oder lächerlich halten. Aber: Dies ist wohl die derzeit einzige Art, wie Ihr Kind mit seinem Unbehagen umgehen kann. Informieren Sie sich also darüber, was Ihr Kind liest, sehen Sie sich die Youtuber an, denen es folgt, schauen Sie in seine liebsten Foren. Das wird Ihnen helfen zu verstehen, wer Ihr Kind beeinflusst und was es daran so attraktiv findet. Dies ist die Welt, in der sich Ihr Kind bewegt, Sie sollten die wesentlichen Denkpfade kennen.

Machen Sie sich auch schlau zur begrenzten medizinischen Evidenz betreffend Pubertätsblockern und gegengeschlechtlichen Hormonen (zum Beispiel hier) und über den Stand der Forschung zur Gender-Identität in der Adoleszenz (zum Beispiel hier). Oft wird Eltern gesagt, dass ihr Kind Selbstmord begehen könnte, wenn sie dessen Trans-Identität nicht bestätigen, deshalb ist es wichtig, den Wahrheitsgehalt solcher Behauptungen zu kennen (zum Beispiel hier, hier und hier), damit Sie angemessen auf dieses schwerwiegende Argument reagieren können. Machen Sie sich auch kundig zum Zusammenhang von Trans-Identität mit Trauma und Entwicklungsstörungen; Mobbing und Selbstverletzendem Verhalten.

Im Internet gibt es eine Fülle guter Informationen, aber auch viel Ungenaues und regelrechte Falschinformationen.

Die Selbstmordrate ist höher als in der Allgemeinbevölkerung, aber viel niedriger als in Erhebungen impliziert, SEGM, 2022

Das Internet ist kein Freund Ihrer Familie

Wir Eltern sind meist ohne Internet oder zumindest ohne die sozialen Medien, die unsere Gesellschaft seit einem Jahrzehnt erfasst haben, aufgewachsen.

Youtube gehört zu Google und da es sich um multinationale Unternehmen handelt, mögen Sie denken, dass solche Webseiten für Ihr Kinder sicher sind. Leider stimmt das absolut nicht. Social-Media-Communities können Jugendlichen ein starkes Zugehörigkeitsgefühl vermitteln, aber dort gibt es auch eine Menge irreführender Inhalte. Algorithmen werten die Suchbegriffe Ihres Kindes aus und liefern dann immer mehr solcher Inhalte.

Keine Elterngeneration vor uns hat ihre Kinder mit einem ungehinderten täglichen Zugang zu einer solch unkontrollierten Ressource großgezogen: Völlig Fremde aus großer Entfernung können mit Ihrem Kind in Kontakt treten und es für extreme Ansichten begeistern. Online ist es für uns alle schwierig, objektive Fakten von den subjektiven Meinungen einer Person oder deren persönlichen Erfahrungen zu unterscheiden.

Wenn Ihr Kind Webseiten besucht, die ihm abwegige Ideen über sich selbst und Beziehungen vermitteln, nutzen Sie eine Kindersicherung oder ändern Sie die Einstellungen Ihres WLAN-Routers, um diese Inhalte zu unterbinden.

Werden Sie in der Schule aktiv

Möglicherweise müssen Sie die die Gender-Identität Ihres Kindes und seinen Wunsch nach Geschlechtsangleichung in der Schule besprechen. Hier müssen Sie sich aktiv für das Wohl Ihres Kind einsetzen. Die Schule will Sie möglicherweise bei der Erziehung Ihres Kindes unterstützen, hat aber vielleicht nicht die gleichen Vorstellungen davon, was gut und richtig ist.

Seien Sie stets höflich und erkennen Sie an, dass Lehrer ihr Bestes tun. Aber lassen Sie sich von den Annahmen anderer Menschen nicht dazu zwingen, Ihre eigene Sorge um das Kindeswohl zu unterdrücken. Scheuen Sie sich nicht, Annahmen und Vorgehensweisen zu hinterfragen. Wenn Sie über das Ergebnis einer Besprechung in Sorge sind, halten Sie das schriftlich fest, so dass Sie sich im Zweifel später darauf beziehen können.

Machen Sie gegenüber der Schule deutlich, dass es sich hier um eine sensible Identitätsfindung handelt, bei der die Schule ohne enge Abstimmung mit den Eltern nicht handeln kann. Wie Bernadette Wren vom Tavistock GIDS gesagt hat: „Schulen sollten nur auf Initiative der Eltern hin die Vornamen und Pronomen, Uniformen, Toilettennutzung und Zuordnung im Sportunterricht ändern. Wenn eine Schule aufgrund eines Hinweises des Kindes, das sein Geschlecht hinterfragt, sofort alles einleitet, um dieses Kind ab sofort als Mitglied des anderen Geschlechts zu behandeln - dann ist das vielleicht nicht zum Wohle des Kindes“.

Ziehen Sie Grenzen

Möglicherweise möchte Ihr Kind eine „soziale Transition“ vollziehen und hat vielleicht schon damit begonnen. Dabei geht es darum, mit Kleidung und Frisur die Zugehörigkeit zum anderen Geschlecht zu signalisieren, einen neuen Namen zu wählen und die Umgebung aufzufordern, den neuen Namen und die Pronomen des anderen Geschlechts zu verwenden. Mädchen wollen oft einen "Binder" tragen, um ihre Brust abzudrücken. Viele Kinder haben von den Angeboten körpermedizinischer Transition (Geschlechtsangleichung) erfahren - d. h. von der Veränderung ihres Körpers durch Hormone und Operationen. Sie wollen sich dann bei einer Spezialsprechstunde an Universitätskliniken oder einer auf „Transgender“ spezialisierten Praxis für Psychotherapie oder Psychiatrie anmelden, um dort die Überweisung zu Endokrinologie und Chirurgie zu erhalten.

Wie Eltern auf diese Wünsche reagieren, ist in jeder Familie anders und kann sich mit der Zeit ändern. Es hilft, im Voraus darüber nachzudenken, wo Ihre Grenzen sind und wie Sie diese Ihrem Kind erklären können. Dabei ist zu bedenken:

  • Kann die Veränderung leicht rückgängig gemacht werden, wenn sich die Pläne Ihres Kindes wieder ändern? Einigen Jugendlichen fällt es sehr schwer, eine soziale Transition rückgängig zu machen, aus Angst, sich lächerlich zu machen.
  • Welche Auswirkungen hätte diese Veränderung auf, das Familienleben oder andere Schüler?
  • Könnte die Veränderung das Denken Ihres Kindes über Geschlecht und Genderrollen einengen? Letztlich muss ihr Kind zu einem reifen Verständnis seiner Gender-Identität gelangen, mit dem es langfristig gut leben kann.

Alle diese Veränderungen sind schwierig. Sie als Eltern hängen vielleicht sehr am Namen Ihres Kindes – schließlich hatten Sie vor langer Zeit vor der Geburt Ihres Kindes diesen Namen gewählt, den es jetzt ablegen will. Natürlich könnte genau diese Verbindung ein Teil dessen sein, wovon sich Ihr Kind distanzieren möchte - schließlich nabeln sich Kinder in der Adoleszenz von ihren Eltern ab.

Helfen Sie Ihrem Kind, kritisch über Geschlecht und Gender nachzudenken

Mit Geschlecht(Sex) meinen wir unsere Körper, unsere Biologie. Gender bezeichnet die gesellschaftlichen Vorstellungen darüber, wie sich die beiden Geschlechter kleiden und verhalten sollen usw. Niemand kann das Geschlecht(sex) wechseln (obwohl es Ärzten inzwischen recht gut gelingt, es so aussehen zu lassen). Was glaubt Ihr Kind, was passieren würde, wenn es sein Geschlecht ändern würde? Wie würde es sein Leben verbessern? Wie empfindet es, dass der Körper, mit dem es geboren wurde, es einschränkt?

Die Vorstellung einer Gender-Identität ist in der heutigen Gesellschaft weit verbreitet, und unsere Aufgabe als Eltern besteht darin, unseren Kindern zu helfen, sich darin zurechtzufinden. Und zwar ohne dass ihnen dadurch Schaden zugefügt wird, sei es durch unnötige medizinische Behandlung, eine unterbrochene Bildungslaufbahn, Beeinträchtigung in den familiären Beziehungen oder den Verlust der Fertilität.

Eine medizinische Transition kann für manche Menschen eine Lösung sein, aber sie ist nie die einfache Option. Nicht wenige Transsexuelle - Menschen, die sich ihr unterzogen haben - äußern inzwischen ihre Besorgnis darüber, dass Kinder möglicherweise auf eine „Verkaufsmasche” hereinfallen und das Kleingedruckte übersehen  (z. B. hier und hier). Junge Menschen, die sich (medizinisch oder sozial) transitioniert sind und dann erkannten, dass es nicht das Richtige für sie war, berichten ebenfalls von ihren Erfahrungen (z. B. hier und hier).

Erzwingen Sie keine Geschlechtskonformität und versuchen Sie, selber ein gutes Beispiel vorzuleben.

Auseinandersetzung mit Fragen der psychischen Gesundheit und Entwicklung

Unabhängig von Fragen der Gender-Identität ist es von entscheidender Bedeutung, sich um die anderen Bedarfe des Kindes zu kümmern. Störungen wie etwa Autismus sind lebenslange Aufgaben, die lange Zeit benötigen, um sich darauf gut einzustellen. Die Schulen können gegebenenfalls Hilfestellungen geben, aber nur, wenn eine formale Diagnose vorliegt.

Wenn Sie sich für einen Therapeuten entscheiden, achten Sie darauf, dass sie oder er Ihr Kind ganzheitlich sieht und dabei hilft, die eigenen Gefühle zu erkunden, anstatt sie einfach nur zu bestätigen.

Bereiten Sie sich auf einen langen Weg vor

Wenn sich ein Kind als trans* outet, können Eltern, bewusst oder unbewusst nach einer schnellen "Lösung" suchen. Das kann eine unhinterfragte "Bestätigung" der neuen Identität sein - indem man der Schule die Namensändern mitteilt, neue Kleidung anschafft, sich selbst beibringt, dass die Tochter nun der Sohn ist und so weiter -, so dass das "Problem" in kürzester Zeit scheinbar kurzfristigt bewältigt wird. Oder die Eltern sehen in jedem Anime-Buch und jeder Teenager-Subkultur eine Gefahr und organisieren eine Therapie, obwohl das Kind nicht bereit dazu ist. Doch vielleicht betrachtet man die Genderdysphorie/Transidentität besser als einen allmählichen Prozess, der Sie und Ihr Kind wahrscheinlich länger beschäftigen wird. Wie auch immer das Endergebnis aussehen mag, es ist wahrscheinlich etwas, das für Ihr Kind prägend ist.

Der Psychologe Stanley Hall, der den Begriff „Adoleszenz“ prägte, verstand darunter die Phase von 14 bis 24 Jahren, und auch die heutige Neurowissenschaft sieht diesen Prozess erst lange nach der gesetzlichen Volljährigkeit enden. Versuchen Sie, das Leben des Kindes und Ihr eigenes nicht von der Trans-Identität dominieren zu lassen und Entscheidungen mit langer Sicht zu treffen.

Helfen Sie Ihrem Kind, ein gutes Leben zu führen

Aus welchen Gründen auch immer, Ihr Kind hat die Ursachen seiner Probleme im eigenen Körper lokalisiert. Versuchen Sie möglichst, es dazu zu bringen, die Welt um sich herum zu betrachten, statt um innere Erfahrungen und das Thema Geschlecht/Gender zu kreisen. Versuchen Sie, das Leben so normal wie möglich zu gestalten: den Schulbesuch, Vereinsleben, Hobbys und Aktivitäten im Freien.

Ermuntern Sie das Kind, sich an anderen Aktivitäten zu beteiligen, und weniger Zeit damit zu verbringen, sich online mit dem Thema Geschlecht/Gender zu beschäftigen. Und gehen Sie selber mit gutem Vorbild voran. Wenn Sie wollen, dass das Kind sich mit der Außenwelt beschäftigt, müssen Sie selber das auch tun. Legen Sie selber das Handy und das Notebook zur Seite.

Machen Sie Ihrem Kind deutlich, wo sich seine Ansprüche und Verhalten auf das Familienleben auswirkt, insbesondere für Geschwister. Es passiert leicht, dass man um die Genderdysphorie des einen Kindes kreist, obwohl auch Geschwisterkinder Ihre Aufmerksamkeit brauchen. Jüngere Geschwister haben es besonders schwer, mit ihren Gefühlen bezüglich des Identitätswechsels eines Geschwisters zurechtzukommen. Was sie um sich herum sehen und hören, kann sie verwirren. Sprechen Sie mit ihnen auf einer Ebene, die sie verstehen, so dass sie am Familiengespräch teilhaben können. Informieren Sie die Schulen und die Umgebung der anderen Kinder über das Geschehen zu Hause, damit von dort bei Bedarf zusätzliche Unterstützung kommen kann.

Kümmern Sie sich um sich selbst

Und schließlich: Die Erziehung eines Teenagers ist ohnehin anstrengend, ein genderdysphorisches Kind zu haben, belastet das Familienleben zusätzlich.

Das Problem der Jugendlichen, die ihr Gender infrage stellen, ist eines der spannungsgeladensten in der heutigen Gesellschaft. Denken Sie nicht, dass Sie jedem einzelnen Beitrag oder Argument in den sozialen Medien folgen müssen.

Selbst wenn Sie das Gefühl haben, dass die Gender-Ideologie Sie und Ihre Familie verletzt, erliegen Sie nicht dem Gefühl, es sei Ihre Verantwortung, diese ganze Entwicklung umzudrehen. Gegenwärtig ist das Thema überall präsent, aber Ihre oberste Priorität sind Sie selber und Ihre Lieben.

„Top Ten Tipps” - veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Elterngruppe Bayswater Support, London


ORIENTIERUNGSHILFEN

Flyer Gendernonkonforme Teens - 2x3spaltig Spalte1Info-Flyer für Eltern Gender-non-konforme Kinder und Jugendliche (DE)

"Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg,
ein Mädchen oder ein Junge zu sein."

Hier einige von Profis entwickelte Kurzleitfäden, die Unterstützung leisten können, wenn Jugendliche ihr Gender in Frage stellen:Genspect Leitfaden fuer Eltern (deutsch) - erstellt von Genspect - Stella O'Malley

 Leitfaden für Schulen (DE)

 Leitfaden für Eltern (DE)

 Leitfaden für Freunde und Angehörige (DE)

Tipps für Eltern, deren Teen erst seit kurzem identitätsverunsichert ist

Genderdysphorie: Wie ist das für Eltern? Podcast (engl.), 26.03.2022

"Our entire society would not operate if we didn't at some level trust that parents know what's best for their children and parents are generally loving engaged and are willing to go the extra mile for their children" Sasha Ayad

Einige Tipps zur Therapeutensuche, PITT, 15.02.2022

Zeitgeistphänomen Trans*, Interviews mit Dr. Alexander Korte


Falls Ihr Kind depressiv wirkt

Scheuen Sie sich nicht Hilfe in Anspruch zu nehmen:

Depressionen erkennen für Eltern

Depressionen erkennen für Jugendliche

Caritas - Online-Beratung

U25-Mailberatung

Die Nummer gegen Kummer

für Kinder und Jugendliche - 116 111

für Eltern - 0800 111 550

Weitere Informationen

Suicide Facts and Myths, transgendertrend.com

Studien zum Thema „Suizidgefahr bei Genderdysphorie”


Einige aufschlussreiche Artikel

zur Erziehung von Jugendlichen, die sich ihr Geschlecht hinterfragen:

Inspired Teen Therapy

4th Wave Now

The Jung Soul - Lisa Marchiano, New Guidance for ROGD

Gender Critical Dad