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Hannah Barnes Interview mit Hilary Cass

Einen Monat nach der Veröffentlichung des Cass-Review-Abschluss­berichts interviewte Hannah Barnes (BBC-Reporterin und Autorin von 'Time to Think') Hilary Cass, die vor 4 Jahren eigentlich in den Ruhestand gehen wollte, um Saxofon zu lernen. Stattdessen ließ Cass sich in die Pflicht nehmen, die umfassendste Überprüfung zu leiten, die es jemals zur Gender-Versorgung von Jugendlichen gegeben hat.

Hilary Cass: “Do I regret doing it? Absolutely not”, The Cass Review author on facing her critics, and how children’s gender identity services failed to “pause for thought”, newstatesman, 08.05.2024

Im Zusammenhang mit einigen interessanten Zitate aus dem Interview bietet sich die jeweils anschließende Gegenüberstellung von neuesten Aussagen von deutschen Mitgliedern der S2k-Leitlinien-Kommission (D-A-CH) an:

Pubertätsblocker

Der Cass-Abschlussbericht bestätigt, dass es keine tragfähige Begründung für Pubertätsblocker gibt, deren Einsatz unklare Behandlungsziele hat und ernsthafte Sicherheits- und Gesundheitsbedenken mit sich bringt.

Hilary Cass hadert speziell mit der vor ca. 10 Jahren beim GIDS getroffenen Entscheidung: Obwohl auch in der einzigen Revisionsstudie zum Dutch Protocol beim GIDS ab 2011 kein Nutzen nachgewiesen werden konnte, wurde die Pubertätsblockerbehandlung bereits ab 2014 von einem reinen Forschungsprotokoll (Dutch Protocol) in die klinische Routinepraxis überführt und Teenagern verabreicht, die die Kriterien des ursprünglichen Protokolls nicht erfüllten (s. Cass-Review S. 70, 2.17).

Auch in Deutschland ist die medizinische Transitionsbehandlung zur klinischen Routinepraxis geworden, obwohl ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil für die neuere Patientenpopulation genderdysphorischer (meist ♀) Jugendlicher nie nachgewiesen wurde.

Cass konnte sich nicht erinnern, in ihrer medizinischen Laufbahn so etwas schon einmal erlebt zu haben:

„'And that’s why I think the single most generalisable message from the report is recommendation 32', which stresses the importance of rules to prevent the creep into clinical practice of treatments that have no proven benefit, while also not stifling medical innovation."

Auf die Frage nach der Basis seiner wissenschaftlichen Arbeit sagte Prof. Dr. Romer am 01.06.2023 in der SZ:

„Zunächst gilt in der Jugendmedizin, dass Behandlungen, die für Erwachsene hinreichend evidenzbasiert und bewährt sind, für Jugendliche nicht grundsätzlich falsch sind, nur weil die Studienlage im Vergleich dünner ist. ... Grundlage unserer heutigen Empfehlungen sind neben der gesammelten Praxiserfahrung vor allem die Erkenntnisse aus den bisherigen Verlaufsstudien, die sich am sogenannten Dutch Protocol orientiert und immer weiter verdichtet haben."

Was die Behandlung mit Pubertätsblockern angeht, so ist eine Ableitung aus der Erwachsenenbehandlung nicht möglich und daher unlogisch. Die Orientierung am Dutch Protocol ist ebenfalls nicht nachvollziehbar, weil die genderdysphorischen Teenager von heute gar nicht die Zulassungskriterien des ursprünglichen Dutch Protocols erfüllen.

Im Spiegel (23.04.2024) stellt Prof. Dr. Romer die Behauptung auf:

„Das Problem mit der wissenschaftlichen Basis von Pubertätsblockern ist, dass sie niemals in der Behandlung für sich allein stehen, sondern Teil eines Gesamtpakets sind. Deshalb ist ihr alleiniger Effekt, der häufig nur in einer vorübergehenden Nicht-Verschlimmerung der Geschlechtsdysphorie besteht, nicht isoliert nachweisbar."

Warum die Auswirkungen von Pubertätsblockade nicht nachweisbar sein sollen, bleibt unklar. Tatsächlich lässt sich durch die routinemäßigen Pubertätsblocker-Behandlungen nicht nachweisen, ob die Genderdysphorie nicht stagniert hätte oder vorübergehend gewesen wäre, wie es früher ohne Pubertätsblocker mehrheitlich der Fall war.

Eine aktuelle NL-Studie (Rawee u. a., 2024) konnte zeigen, dass die Mehrheit der Teens, die den Wunsch äußerten, ein anderes Gender/Geschlecht zu sein, diesen Wunsch im frühen Erwachsenenalter nicht mehr verfolgten.

PB: Der Schwachpunkt ist Extrapolierung auf die natürliche Pubertät

„If puberty blockers had been a new drug, they’d have gone through very strict controls before being prescribed. The weakness in this instance was that they were already licensed in children but for completely different use [the treatment of precocious or early puberty], for which they are totally safe… It should have been subject to greater scrutiny.”

Cass erklärte, man könne nicht einfach von der Behandlung zu früh einsetzender Pubertät bei Kindern (was eine Krankheit ist) auf die natürliche Pubertät bei körperlich gesunden Teenagern extrapolieren:

„In precocious puberty … what the puberty blockers are doing is returning [abnormally high hormone levels] to normal.” But when puberty blockers are used to treat gender-related distress, doctors suppress the normal rise in sex hormones that takes place in adolescence. 'It’s completely opposite.' What’s more, when used to treat gender-related distress, blockers are primarily given at a time when the brain is 'developing quite complex decision-making abilities and your bones are also growing at pace. So, suppressing at that time is completely different from suppressing in younger children.'”

Bei der Vorstellung der deutschen S2k-Leitlinie (20.03.2024) wurde von einem der Kommissionsmitglieder, Dr. Achim Wüsthoff, Endokrinologe, genau dieses Narrativ angeführt: Die zugelassene Behandlung mit Pubertätsblocker bei pubertas praecox mache sie auch für den Off-Label-Use der Pubertätsblockade sicher (S. 13 im Transkript).

Im S2k-Leitlinienentwurf selbst heißt es auf S. 141f:

„Nach weithin anerkannter endokrinologischer Auffassung, die u. a. durch die verfügbare Evidenz für die Anwendung von GnRH-Analoga bei der Pubertas praecox untermauert ist, gilt laut internationaler Leitlinie der Endocrine Society eine vorübergehende Pubertätsblockade im Hinblick auf ihre somatischen Wirkeffekte als vollständig reversibel (Hembree et al., 2017)” und „Zudem stützt sich die Behandlungsempfehlung auf die bekannten hormonellen Mechanismen und die langjährigen klinischen Erfahrungen und klinischen Studien zur Pubertätsunterdrückung bei Pubertas Praecox.”

Die Forscher der Mayo Clinic fanden leichte bis schwere Atrophien der Hoden (‚Schrumpfhoden‘) von biologischen Jungen, deren Pubertät blockiert wurde, was möglicherweise dauerhafte Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit hat und die Behauptungen zur „Reversibilität“ der Pubertätsblockierung infrage stellt.

Nur medikalisieren ist zu einfach – das Gesamtbild ist wichtig

Hilary Cass sagte Hannah Barnes auch:

„It’s predicated on trying to look holistically at a young person and make sense of where their gender identity fits with their broader needs. It’s very easy to give people drugs and send them away and find that they’re still not able to get out of their bedroom … because you’ve not looked at the big picture.”

Es gehe nicht um ‚Trans-Jugendliche', sondern um Minderjährige mit einer Reihe komplexer Erkrankungen, von denen Genderunsicherheit ein Teil ist und darum, wie ein ganzheitlicher Dienst angeboten werden kann, der ihnen helfen kann.

Im Cass-Review-Abschlussbericht selbst steht:

„66. For the majority of young people, a medical pathway may not be the best way to achieve this. For those young people for whom a medical pathway is clinically indicated, it is not enough to provide this without also addressing wider mental health and/or psychosocially challenging problems such as family breakdown, barriers to participation in school life or socialactivities, bullying and minority stress."

Die S2k-Leitlinie priorisiert die sog. gender-affirmative Versorgung, die alternativlos auf körper-medizinische Maßnahmen (die teilweise irreversibel sind) als Routinebehandlung von genderdysphorischen und ansonsten gesunden Jugendlichen hinausläuft. Prof. Dr. Romer im SZ-Interview (01.06.2023) zu Begleitproblemen von Gender-Dysphorie wie Depressionen, Ängsten:

„Fakt ist: Der weibliche Körper ist für Testosteron nicht gebaut. Das Risiko für Gefäßerkrankungen erhöht sich, man muss deshalb andere Risikofaktoren wie Rauchen oder Übergewicht möglichst vermeiden. Und abwägen: Welche Alternativen gibt es? Nicht behandeln? Wie lässt sich mit den dann erhöhten Risiken für Depressionen, Ängste oder Suizidalität umgehen? Unterm Strich kommen wir oft zu dem Ergebnis, dass für Betroffene die dauerhafte Hormonbehandlung für ein Leben entsprechend der eigenen geschlechtlichen Identität ohne Alternative ist und im Verlauf mit deutlich verbesserter psychischer Gesundheit einhergeht."

Medizinische Behandlung nur noch im Rahmen einer Studie

Cass wehrt sich gegen die Kritik, dass der Zwang zur Teilnahme an Forschungsstudien über die Auswirkungen von Pubertätsblockern und Hormonen unethisch sei.

„It is not what is being proposed now that is exceptional, but rather what has taken place in the past. It is 'very common' for people to only have access to a drug if they participate in research, Cass stressed. 'Cancer drugs, for example – there are some cancer drugs that you won’t be able to have unless it’s in a trial.'”

Ein Leitlinien-Mitglied meinte in der SZ am 06.05.2024 zur Kopplung von Studienteilnahme und Pubertätsblocker-Behandlung (die zwar in Deutschland nicht verboten ist, aber auch hierzulande (wie weltweit) im Off-Label-Use erfolgt):

„Die Vorgabe, nur noch im Rahmen von Studien Pubertätsblocker zu geben, sei in Deutschland nicht möglich, sagt Wiesemann. 'Bei uns darf niemandem eine zugelassene Behandlung vorenthalten werden, nur weil er nicht an einer Studie teilnehmen möchte.'"

Transition sollte nie dringend sein

Cass gab den Jugendlichen, die in England auf der Warteliste stehen, mit:

„that it is not as urgent to transition now as it may feel. 'Although the young adults [I spoke to] say they wouldn’t have listened to that when they were younger, some of them are really pleased that they did take time; that there are more ways to be trans than whether you are on a medical pathway or not; that you can express your gender identity in many different ways."

Im Cass-Review-Abschlussbericht selbst heißt es, dass insbesondere bei biologischen Mädchen die ästhetischen Ergebnisse durch eine frühe Unterdrückung der Pubertät nicht verbessert werden:

„14.56 Transgender males masculinise well on testosterone, so there is no obvious benefit of puberty blockers in helping them to ‘pass’ in later life, particularly if the use of puberty blockers does not lead to an increase in adult Height.”

Dr. Achim Wüsthoff:

„Der Beginn der Pubertätsblockade ist aus meiner Sicht dann sinnvoll, wenn noch keine irreversiblen körperlichen Veränderungen stattgefunden haben. Und wir wollen ja gerade verhindern, dass diese Jugendlichen nicht in den Stimmbruch kommen, dass die Transjungen nicht eine große Brust entwickeln. Das können wir sehr effektiv und dadurch ist natürlich auch das Ergebnis, das darf man nie vergessen, das Ergebnis eines früh behandelten Jugendlichen – eines Kindes, Jugendlichen ist natürlich rein vom Aspekt her deutlich besser."


Add-on: Affront gegen Eltern?

In der SZ am 06.05.2024 kritisiert Dr. Achim Wüsthoff dann auch noch Elternvereinigungen, die wegen fehlender Daten einen Behandlungsstopp fordern. Sie machten es sich zu leicht.

„Die haben nicht diese Jugendlichen vor sich sitzen, die völlig verzweifelt sind." Denn auch wenn die Datenlage mies sei, den Jugendlichen ergehe es auch mies."

Wie bitte? Wir Eltern erleben unsere Teenager nicht nur während weniger Minuten wie Dr. Wüsthoff (in seiner Sprechstunde), sondern über viele Jahre tagein und tagaus bis zu 7/24. Wir kennen ihre Notlage und versuchen verzweifelt, ihnen zu helfen. Dabei stoßen wir auf die sehr einseitige gender-affirmative Einheitsbehandlung, die sich in Deutschland leider etabliert hat und deren Ziel, die umfassende Medikalisierung – wir als Eltern unterstützen sollen, von der wir jedoch fürchten, dass sie für unsere Kinder unangemessen, unnötig und schädlich ist. Bitter ist im Besonderen, dass wir als Eltern, die wir unsere Kinder am besten und am längsten kennen, bei den Experten kaum angehört und ernst genommen werden.

Dr. Hilary Cass führte im Rahmen des Reviews ein umfangreiches Befragung-Programm mit (ca. 1.000) jungen Menschen, Eltern, Klinikern und anderen Fachleuten durch. Sie hat Verständnis für Eltern und entlastet sie im Abschlussbericht dahingehend, dass vor dem Druck auf Familien gewarnt wird. Eltern sollten sich nicht gezwungen sehen, ihren Kindern die Transition zu erlauben, um im Rahmen der „giftigen“ Debatte nicht als transphob abgestempelt zu werden.

„When you talk to these young people and their parents/carers, they want the same things as everyone else: the chance to be heard, respected and believed; to have their questions answered."

Die Gefühle von Eltern


Cass Verdienst ist auch die Rückkehr zu einer weniger giftigen Debatte

„In her review of gender identity services for children, Cass points out that allowing confused children to change their gender identity is likely to set them on a path to medical transition. There is, she notes, little evidence it is safe to dole out puberty blockers and cross-sex hormones to teenagers. It may not have been her primary intention, but across almost 400 meticulously researched pages, Cass strikes a blow for free speech. She notes that 'polarisation and stifling of debate do nothing to help the young people caught in the middle of a stormy social discourse'.”

Hilary Cass’s biggest gift is to resurrect free speech, thetimes, 16.04.2024


Cass bezeichnet Pubertätsblocker-Behandlung als totemistisch

In ihrem ersten Podcast in den USA vermittelt Dr. Hilary Cass (57 Min.) anschaulich viele interessante Details zum unabhängigen Review der Behandlung von Kindern und Jugendlichen, die ihr Gender/Geschlecht infrage stellen. Der Abschlussbericht liegt seit einigen Wochen vor. Im Interview mit gut informierten RedakteurInnen stellt sich heraus, dass vieles bei der Behandlung von Jugendlichen, die ihr Gender/Geschlecht infrage stellen, komplexer und facettenreicher ist, als selbst Fachleuten bewusst ist.

Die Pubertätsblockierung hat andere Möglichkeiten überschattet

Zum routinemäßigen Einsatz von Pubertätsblockern sagte Cass:

„So instead of really thinking, okay, how are we going to manage the distress that these young people are feeling, whilst they're making a decision about, in the long term, whether they go down a medical pathway, somehow, we've got locked into puberty blockers as the totemic treatment that young people feel. That if they don't get on that pathway, if they don't get onto puberty blockers, they're not going to get onto a medical pathway.”

[Totemismus – Glaube an übernatürliche Kraft eines Totem und dessen Verehrung]

Und sie ist optimistisch:

„That if they don't get on that pathway, if they don't get onto puberty blockers, they're not going to get onto a medical pathway. But actually, if you stop and think about it, there are many different ways in which we can manage distress and anxiety in a 15-year-old that don't involve puberty blockers. And yet we've somehow stopped short of trying those, just because puberty blockers have become so widely believed to be effective.”

Cass spricht darüber, wie sich die Population, die in den vergangenen Jahren ins GIDS überwiesen wurde, verändert hat. Sie erklärt, dass das Dutch Protocol alleine deshalb als Referenz nicht mehr verwendet werden kann:

„And so you can't take the results of how somebody does if they are presenting as a child and have had consistent long-term gender incongruence from say when they were four or five."

Einmal wurde am GIDS versucht, die Studie der Niederländer zu Pubertätsblockern zu wiederholen. Es gelang nicht am GIDS, aber auch nirgendwo sonst.

Dr. Cass erklärt die unterschiedliche Wirkung gegengeschlechtlicher Hormone:

„It's probably worth saying that for birth registered females, the male hormones work fast, and there are significant irreversible effects in terms of dropping your voice, developing facial hair and other effects. And so within a few months, you do have significant irreversible effects. Whereas for birth registered boys, estrogen takes longer to take effect, and the effects are easier to reverse."

Auf die Frage, ob der Cass-Review das Ende der gender-affirmativen Versorgung in England sei, sagte Dr. Cass:

„No, But I think it just injects more caution. There was a study that came out just as we were going to press, and it demonstrated that gender non-contentedness, and they define gender non-contentedness by the question, 'I want to be the other gender.' It was highest around 11 and it dropped off continuously into early twenties. And so it's not about saying there shouldn't be gender-affirming care. It's just, when is the right time to embark on that gender-affirming care? And most particularly, when is it safe to embark on the components of that care that might be hardest to reverse?"

Das Wichtigste sei, sich alle Optionen offenzuhalten. Einige junge Erwachsene hätten ihr gesagt: „Es ist nicht so dringend, wie es sich anfühlt.“ Daher solle nichts überstürzt werden.

‚The evidence was disappointingly poor' – The full interview with Dr. Hilary Cass, Wbur, 08.05.2024


Cass Review Abschlussbericht

Cass: GD-Behandlung von 17 bis 25-Jährigen kommt auf den Prüfstand

 

 

Archivbeiträge 2023-2022

  • 13. Dez. 2023

    NL – Debatte zur Transition von Teens &Twens entwickelt Dynamik

    Auch in den Niederlanden hat die Zahl junger Menschen, ins­beson­dere ♀, die transitionieren wollen, erheblich zugenommen. Anscheinend wurde erst kürzlich realisiert, dass mehr als 2.000 junge Menschen auf den Wartelisten der wenigen...

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  • 12. Dez. 2023

    Deutschland: 100 % mehr Anträge zur medizinischen Transition

    2022 hatte der medizinische Dienst 100 % mehr Anträge zu bearbeiten als 2017. Die Zahl der genehmigten und durchgeführten irreversiblen Maßnahmen liegt deutlich unter den 5.813 Anträgen. Die Antragsquoten, differenziert nach ‚Top'- und...

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  • 08. Dez. 2023

    Pathologisierung der Pubertät und Deregulierung der Transmedizin

    Auf YouTube anschauen

    In einer Online-Veranstaltung von Frauenheldinnen e. V. am 06.12.2023 zum Thema „Gesetzgebungsverfahren zum Selbstbestimmungsgesetz – Kippt die Stimmung?“ konnte David Allison, Sprecher von Transteens Sorge

    ...

    Skript: Pathologisierun...

  • 30. Nov. 2023

    Dein Leben ist ein Schiff. Du bist der Kapitän.

    Stephen Levine, klinischer Professor für Psychiatrie und Experte für Trans-Themen, erläuterte, wie ein vernünftiger psychotherapeutischer Ansatz aus seiner Sicht aussehen sollte, der sich an Jugendliche mit Genderdysphorie und deren Eltern wendet und was in...

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  • 27. Nov. 2023

    Studie aus Finnland zum psychiatrischen Bedarf bei GD

    Prof. Kaltiala hat zusammen mit einigen KollegInnen anhand der finnischen Register untersucht, wie sich die psychiatrischen Bedürfnisse der Bevölkerungsgruppe (von 6.655 Personen) mit Genderdysphorie (GD) in der Zeit von 1996 bis 2019 parallel...

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  • 23. Nov. 2023

    Pubertätsblocker – Verwendung und Einschränkung in anderen Ländern

    Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat einige Informationen zum Sachstand der Verwendung von Pubertätsblockern (PB) in anderen Ländern zusammengetragen.

    Wir möchten noch ergänzen, dass es auch in Dänemark die...

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  • 13. Nov. 2023

    Ehrung für die Kritik an der Gender-Medizin für (meist ♀) Jugendliche

    Heute werden die prominentesten französischen Kritikerinnen der Gender-Medizin für Jugendliche mit einem Preis der Academie Aciences Morales Politiques im Institut de France, Paris, geehrt. Die klinische Psychologin Céline...

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  • 08. Nov. 2023

    Stellungnahmen zum SBGG – Anhörung

    Der zunächst am 13.11.2023 geplante Anhörungstermin der Sachverständigen wurde am 08.11. gecancelt. Dazu hatte der Bundestag die bereits vorliegenden Stellungnahmen der Sachverständigen sowie weitere Stellungnahmen veröffentlicht. Der neue Anhörungstermin war am...

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  • 04. Nov. 2023

    UK: Leitfaden zu genderkritischen Ansichten

    Das UK Concil for Psychotherapy (UKCP), Verband britischer Psychotherapieorganisationen und -praktikern, hat einen Leitfaden zum Recht in Bezug auf genderkritische Ansichten und deren Auswirkungen auf die Praxis der Psychotherapie und...

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  • 03. Nov. 2023

    Wie akzeptiert ist die Unterstützung von Trans-Teenagern?

    Ipsos, Marktforschungsunternehmen aus Frankreich, hat weltweit mehr als 22.000 Menschen befragt, ob Transgender-Teenager mit Zustimmung der Sorgeberechtigten Zugang zu „gender-affirming care" (ohne Trans-Operationen) erhalten sollten. 

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  • 28. Okt. 2023

    Schweiz: OPs wegen Diagnose Genderdysphorie

    Quelle: BFS 2023Das Schweizer Bundesamt für Statistik (BFS) hat neue Zahlen veröffentlicht: Die Anzahl der stationären geschlechtsangleichenden Eingriffe in der Schweiz (8,8 Mio. Einw.) hat sich in den vergangenen 4 Jahren mehr als verdoppelt, sie stieg um...

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  • 25. Okt. 2023

    Medizin-Skandal

    Die aktuelle Ausgabe des EMMA-Magazins (Inhaltsverzeichnis + Shop) enthält einen Beitragsblock zum „Selbstbestimmungsgesetz“. Ein Beitrag unter dem Titel Medizin-Skandal beschäftigt sich mit der Frage, warum Krankenkassen Kosten für Hormone und Operationen bei Trans* übernehmen und...

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  • 23. Okt. 2023

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    Eine Mutter in England hat nach 3 Jahren des Wartens eine einstweilige Verfügung erwirkt, die verhindert, dass ihr bald 16-jähriges ROGD-Kind bei einem privaten Dienstleister behandelt wird, wie es ihr Ex-Mann präferiert. Die Mutter...

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  • 22. Okt. 2023

    Kristina Schröder: Was tun wir da?

    Dr. Kristina Schröder, ehemalige Familienministerin (CDU), äußert ein weiteres Mal in der WELT ihre Skepsis gegenüber dem geplanten Selbst­bestimmungs­gesetz. Als Erstes stellt sie klar, dass das aktuell geltende Transsexuellengesetz nicht – wie häufig (sogar von...

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  • 20. Okt. 2023

    Entpathologisierung?

    Im Zusammenhang mit der Behandlung von genderinkongruenten oder genderdysphorischen Minderjährigen wird oft mit dem Begriff Entpathologisierung hantiert. Entpathologisierung bezieht sich hauptsächlich auf das Diagnose-Klassifikationssystem ICD11 der WHO, in dem...

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  • 14. Okt. 2023

    Stellungnahme zur medizinischen Transition von Minderjährigen

    TTSB hat eine Stellungnahme verfasst als Hilfestellung für Eltern, die ExpertInnen oder Institutionen erklären wollen oder müssen, warum sie gegenüber der medizinischen Transition ihres Kindes skeptisch sind.

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  • 12. Okt. 2023

    Genderdysphorie: Wie unterrichten?

    In einem neuen Beitrag geben einige ExpertInnen, darunter die Psychotherapeutin Stella O'Malley, Tipps, wie PädagogInnen, die Mitarbeitende für die Gesundheitsversorgung und für soziale Berufsfelder ausbilden, das Thema Genderdysphorie im Unterricht behandeln...

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  • 10. Okt. 2023

    Gibt es auch in Deutschland ein Rollback?

    Im Dt. Ärzteblatt wird berichtet, dass in etlichen Ländern ein Wandel bezüglich der somato-medi­zi­ni­schen Therapie von Jugendlichen mit Genderdysphorie zu beobachten ist. Es wird erläutert, warum seit...

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  • 07. Okt. 2023

    David Bell (Tavistock) zur Transition von Jugendlichen

    Dr. David Bell, Psychiater und Psychotherapeut (Ex-Governor am Tavistock, London), sprach im Rahmen der Veranstaltung „Braucht Deutschland ein Selbstbestimmungsgesetz?“ am 21.09.2023 in Berlin über die Frage, ob bereits Jugendliche...

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  • 06. Okt. 2023

    SBGG: Biologisches Geschlecht nicht durch Genderidentität ersetzen

    Gerhard Schurz, Philosophieprofessor Uni Düsseldorf, ist überzeugt, dass das geplante Selbstbestimmungsgesetz Bürgerinnen und Bürgern „legale Fiktionen“ aufdrängt, deren Übernahme erzwungen werden soll. Die Leugnung der Fiktion aufgrund...

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  • 04. Okt. 2023

    Keine medizinische Transition für Minderjährige in 2 US-Bundesstaaten

    Das U.S. Court of Appeals (6th Circuit) hat am 28.09.2023 eine Entscheidung eines Gerichts auf Bundes­staaten­ebene gekippt und somit dürfen Tennessee und Kentucky Pubertätsblocker, Hormone und geschlechts­anglei­chende Operationen für...

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  • 02. Okt. 2023

    Kinder werden niemals im falschen Körper geboren

    Das ist einer der Sätze auf den Plakaten, über die Chris Elston mit Menschen ins Gespräch kommt und debattiert. Die anderen sind:

    Kinder können Pubertätsblockernnicht zustimmen

    Dad /dad/ noun – ein männlicher Mensch,
       der seine Kinder vor
    ...

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  • 25. Sep. 2023

    Kanada: Eltern protestieren

    Der politische Wind in Kanada dreht. Ein landesweites Netzwerk von Eltern namens 1MillionMarch4Children hat begonnen, sich gegen die Art und Weise zu wehren, wie Schulen den Umgang mit trans-iden­ti­fi­zierten Jugendlichen regeln. LehrerInnen und Schulpersonal müssen Eltern...

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  • 11. Sep. 2023

    Trans-OPs unter 25 in Österreich: Rasante Anstiege und fast nur

    Eine Gruppe Eltern von Jugendlichen mit Genderproblemen aus Österreich hat erneut Zahlen zu Operationen bei Teens & Twens recherchiert und schlägt Alarm: Noch nie wurden so viele Trans OPs an unter 25-Jährigen vorgenommen wie im Jahr...

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  • 09. Sep. 2023

    Petition: Dringender Handlungsbedarf beim Off-Label-Use von PB

    In den USA mahnen Ärzte und Organisationen von Eltern, Fachleuten im Gesundheitswesen, Personen, die transitioniert sind, und Detransitionierten, die sich für eine bessere Versorgung von Minderjährigen einsetzen, in einer Petition...

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  • 31. Aug. 2023

    Trans* im Sport

    Martina Navratilova, einst weltbeste Tennisspielerin, schreibt über das Thema Fairness im Sport und insbesondere über den Umgang mit transidentifizierten Männern. Frauen, die von Veranstaltern, Verbänden, Betreibern gesagt bekommen, dass die Rechte von transidentifizierten Männern Vorrang vor ihrem...

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  • 22. Aug. 2023

    Trans – Skandal

    Die aktuelle Ausgabe des EMMA-Magazins (Shop) enthält ein Dossier zum „Trans-Skandal – Die Fatalen Folgen von Hormonen und OPs“ mit den folgenden sehr informativen Beiträgen bzw. Interviews:

    Was HORMONE anrichten. Es gibt kein Zurück. Ein Interview mit dem Endokrinologen der

    ...

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  • 11. Aug. 2023

    Regenbogenfieber

    Wo sind wir gelandet, wenn sogar gewöhnliche Produkte, wie Kaffee, skandalträchtig vermarktet werden müssen? In den Sozialen Medien kursiert die Illustration einer Person, die so cool ist, dass sie sogar surfen kann, während sie einen Kaffeebecher in der Hand hält. Blaue Haare und...

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  • 10. Aug. 2023

    Trans* als Projekt?

    Erwachsenwerden, Persönlichkeitsbildung sind out, Identität ist in. Was hat sich für Teens & Twens geändert, seit Identität in aller Munde ist und Menschwerdung, Charakterbildung, Persönlichkeitsentwicklung nur noch äußerst selten thematisiert werden?

    War nicht...

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  • 08. Aug. 2023

    Australien – Sicherheitsbedenken beim genderaffirmativen Ansatz

    Dr. Jillian Spencer, Kinder- und Jugendpsychiaterin (Queensland), hielt am 06.08.2023 in Brisbane einen Vortrag über ihre Sicherheitsbedenken gegen den medikalisierten „genderaffirmativen“ Ansatz zur Behandlung von Minderjährigen mit GD<.

    Sie sieht die schwierige Situation für Eltern, die Hilfe für ihre genderdysphorischen Teenager suchen, aber verhindern wollen, dass sie durch eine medizinische Transition Schaden erleiden. Ihre Warnung an Eltern lautet:

    „Parents, please carefully screen the mental health clinicians that you allow to engage with your child. It is wise for you to meet the clinician before any appointment with your child to check that you are comfortable with the approach they will take.”

    Watch out! Too many parents are blindsided by risky gender medicine, B. Lane, 18.08.2023

    Chief psychiatrist backs independent review of gender medicine, B. Lane, 29.09.2023

    Flying blind, B. Lane, 04.12.2023

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  • 31. Juli 2023

    PB und CSH – Systematisches Review aus Schweden

    Ziel schwedischer ForscherInnen war es, die Auswirkungen einer Hormonbehandlung bei genderdysphorischen Minderjährigen auf die psychosoziale und mentale Gesundheit, die Kognition, die Körperzusammensetzung und die Stoffwechselmarker zu bewerten.

    A...

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  • 28. Juli 2023

    England: 1 Jahr nach der Ankündigung der Schließung des GIDS

    Ende Juli 2022 wurde die Schließung des umstrittenen Gender Identity Development Service am Tavistock & Portman NHS Foundation Trust angekündigt, nachdem der „Affirmation-Only"-Ansatz Jugendliche routinemäßig schnell, aber letztlich...

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  • 14. Juli 2023

    Transition bei GD-Jugendlichen wird ohne Beweise vorangetrieben

    21 renommierte ExpertInnen für GD aus den Ländern F, UK, S, NO, B, FR SW, CA, USA, voran die finnische Professorin Riittakerttu Kaltiala, widersprechen der Idee der ‚gender-affirmativen Versorgung‘ ({tip title="PB, CSH, OPs:"...

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  • 30. Juni 2023

    SBGG überfordert Jugendliche

    Heike Schmoll von der renommierten Frankfurter Allgemeinen Zeitung hält die im Referentenentwurf zum sog. Selbstbestimmungsgesetz (SGBB) „ausschließliche Selbstdefinition der eigenen Geschlechtszugehörigkeit“ für „vollkommen beliebig“. Sie kritisiert, dass...

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  • 30. Juni 2023

    Was besorgte Eltern wissen wollen

    Stephen Levine (am. Psychiater und Sexologe) u. a. stellen in einem sehr interessanten Beitrag den Stand des Wissens zur Behandlung von ROGD-Jugendlichen dar.

    Insbesondere wägen sie den gender-affirmativen Ansatz gegen neuere besonnenere Behandlungen unter...

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  • 27. Juni 2023

    Ist Gender-Ideologie eine Art Religion?

    Colette Colfer ist eine irische Dozentin für Religions­wissen­schaften an der South East Technological University und Radiojournalistin. Sie hält Vorträge über Weltreligionen und Ethik. In ihrem Vortrag Ende April in Killarney (IR) hat sie die religiösen...

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  • 24. Juni 2023

    Transition statt Auseinandersetzung?

    Robert Withers, Psychoanalytiker (Brighton, UK), fragte bereits 2020 angesichts der Vielzahl von jungen transidentifizierten Menschen mit psychologischen Problemen, ob die „gender-affirmative“ Medikalisierung ein Versuch ist, dem Erleben von psychischem Leid...

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  • 08. Juni 2023

    Ist die Medikalisierung von GD Missbrauch?

    Obwohl keine Behörde weltweit Pubertätsblocker zur Verhinderung der natürlichen Pubertät zugelassen hat und weder Reversibilität noch Sicherheit und Wirksamkeit hinreichend belegt sind, werden Lupron & Co. standardmäßig ‚off-label‘ angewandt. Auch die sich...

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  • 11. Mai 2023

    Trans* als Performance?

    Der klinische Psychotherapeut und Autor Joseph Burgo referenziert auf die „Als ob“-Persönlichkeit, die die Psychoanalytikerin Helene Deutsch Mitte des letzten Jahrhunderts beschrieben hat. Die Formulierung „Als ob“-Persönlichkeit bezieht sich auf das damalige Verständnis von...

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  • 02. Mai 2023

    Gibt es Möglichkeiten, das Erwachsenwerden zu vermeiden?

    Erwachsene würden diese Frage immer mit NEIN beantworten. Anorexia nervosa oder Trans-Identifikation scheinen jedoch für vulnerable, unsichere Jugendliche mit einem fragilen Selbstbewusstsein (größtenteils ♀), Möglichkeiten zu sein, ihre...

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  • 30. Apr. 2023

    Gender-affirmative Therapien für Jugendliche – 13 Unwahrheiten

    Am 21. Februar 2023 hörte der Gesundheits- und Sozialausschuss des Repräsentantenhauses von Florida die Stellungnahme des Psychiaters Stephen Levine MD, an. Levine erläuterte 13 wissenschaftlich falsche Annahmen, die für die...

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  • 08. Apr. 2023

    TikTok missachtet Kinderschutz

    Weil alleine im Jahr 2020 über 1,4 Millionen Kinder unter 13 Jahren ohne Einwilligung der Eltern einen Account eröffnen konnten, ist das Unternehmen TikTok in England nun zu einer Strafe von 14,57 Mio. € verurteilt worden. Die Regeln der TikTok-Plattform gaben vor, dass es...

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  • 01. Apr. 2023

    ROGD – Elternbefragung ausgewertet

    Suzanna Diaz und Michael Bailey veröffentlichten in einem peer-reviewten Artikel die Ergebnisse einer Umfrage unter Eltern, die sich im Zeitraum v. 2017-21 an die Initiative Parentsof­ROGDKids gewandt haben. Die Eltern berichteten über 1.655 Teens&Twens, deren...

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  • 21. März 2023

    Die Diskussion um das Dutch Protocol erreicht die Politik in den NL

    Die niederländische Oppositionspolitikerin und Ärztin Dr. Nicki Pouw-Verweij verlangt vom niederländischen Gesundheitsminister Dr. Ernst Kuipers, dass er Maßnahmen ergreift, um autistische Minderjährige vor der medizinischen Transition...

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  • 10. März 2023

    Killarney-Conference: The BIGGER PICTURE

    Zur Situation und dem Umgang mit Teens & Twens, die Hilfe benötigen, weil sie unzufrieden mit ihrem Geschlecht bzw. Gender sind, gibt es unterschiedliche Positionen. Parallel zur EPATH-Tagung fand Ende April in Killarney/Irland eine...

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  • 08. März 2023

    GD-Behandlung: Debatte in den USA und international

    Immer mehr Bundesstaaten der USA schränken die sog. gender-bestätigende Behandlung von Minderjährigen ein, z. B.: Tennesee, Missisippi, Alabama, Arkansas, South Dakota, Utah und Florida. Jennifer Block erläutert die Situation im British Medical...

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  • 06. März 2023

    Anderson stellt ‚Fast-Tracking‘ von GD-Teenagern infrage

    Erica Anderson, klinische Psychologie für genderdysphorische Jugendliche in Kalifornien und Ex-WPATH-Vorstandsmitglied, kritisiert den „Affirmation-Only-Trend“, bei dem Teens allein aufgrund des Vorhandenseins von Genderdysphorie kurzerhand...

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  • 25. Feb. 2023

    „Nennen Sie es nicht evidenzbasiert”

    Die Studienlage zu den Behandlungsmethoden für genderin­kon­gru­en­te Minderjährige ist weltweit dieselbe. Die verschiedenen medizinischen Leitlinien, die zur Behandlung von Gender-Inkon­gruenz herausgegeben wurden, zeigen allerdings eine enorme Bandbreite an...

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  • 21. Feb. 2023

    Wie Michael Biggs auf Pubertätsblocker kam

    In einem interessanten Podcast berichtet Michael Biggs, Sozio­logie­professor an der Universität Oxford, wie er zum Thema Sex und Gender, hauptsächlich aber zu den Pubertätsblocker-Studien gekommen ist.

    Dr. Biggs war maßgeblich beteiligt an der...

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  • 20. Feb. 2023

    Australien: Neue Studie offenbart Handlungsbedarf

    Ein Team von Fachleuten des Gender-Services des NSW Children’s Hospital Westmead hat 79 genderdysphorische Jugendliche in einer „prospektiven Follow-Up-Studie“ über 4–9 Jahre nachverfolgt. Das Resümee klingt bemerkenswert kritisch.

    Developmental...

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  • 16. Feb. 2023

    Was lief in der Tavistock-Klinik für Trans-Teenager schief?

    Hannah Barnes, renommierte BBC-Journalistin, hat genau recherchiert, wie es zur Schließung der berühmten Gender-Klinik für Kinder und Jugendliche Tavistock GIDS gekommen ist und was bei einer aktuellen Warteliste von 8.000 Überweisungen...

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  • 07. Feb. 2023

    Schweden: Besorgte Eltern erfolgreich

    Schon früher als in Deutschland haben in Schweden besorgte Eltern von genderdysphorischen Teens & Twens begonnen, sich zu vernetzen, Informationen auszutauschen und zu veröffentlichen, Briefe zu schreiben und an die Presse zu gehen. Treffen zu organisieren und...

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  • 05. Feb. 2023

    ROGD – Was tun?

    Eltern eines ROGD-Teens stehen immer vor der Herausforderung, entscheiden zu müssen, wie dem leidenden Kind bestmöglich geholfen werden soll. Eine Möglichkeit besteht darin, sich an den Leitlinien der WPATH (World Professional Association for Transgender Health) für die...

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  • 11. Dez. 2022

    Staatlich kontrollierter Maulkorb für Eltern

    Eltern haben einerseits elterliche Pflichten, z. B. bei der Erziehung, andererseits sollen sie – was die Selbstidentifikation ihrer Kinder angeht – zukünftig noch nicht einmal offen mit ihnen über Transitionswünsche und -maßnahmen diskutieren und/oder ihre...

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  • 02. Dez. 2022

    Immer mehr Fachleute tendieren bei GAT zur Vorsicht

    Am 09.11.2022 fand eine interdisziplinäre psychia­trisch/psycho­thera­peutische Fachtagung zum Thema „Transgender-Jugendliche in der Kinder- und Jugendpsychiatrie“ auf Einladung von Prof. Dr. Joh. Hebebrand, Direktor der Klinik für Psychiatrie,...

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  • 29. Nov. 2022

    Junge Menschen mit Schwierigkeiten – zu 80 % nicht trans*

    Juan García Mellado, leitender Psychiater der Abteilung für Genderidentität (UID) an der Uniklinik von Burgos (Nordspanien), berichtet, dass 80 % der jungen Menschen, die zur Erstkonsultation in seine Abteilung kommen, nicht trans* sind,...

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  • 28. Nov. 2022

    Placeboeffekte bei GAT

    Alison Clayton von der University of Melbourne wirft die Frage auf, inwieweit es durch den gender-affirmativen Behandlungsansatz (GAT), der neben psychosozialer Versorgung auch hormonelle und chirurgische Eingriffe bei Genderdysphorie umfasst, Placebo (günstige) und Nocebo...

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  • 11. Nov. 2022

    Steuern oder weiter Autopilot?

    In England, Finnland, Schweden ist die Abkehr von rascher Medikalisierung und invasiven Maßnahmen bei der Behandlung Jugendlicher mit Geschlechts- bzw. Gender-Problemen im Gange. Hier hat ein Bewusstsein für die Risiken und Unwägbarkeiten dieser schlecht belegten...

  • 11. Nov. 2022

    Self-ID für Jugendliche?

    Einmal jährlich soll jede/r sowohl Geschlechts­eintrag als auch Vornamen beim Standesamt kostenfrei und ohne Gutachten per Selbsterklärung ändern lassen können. Statt eine zusätzliche Kategorie für subjektive Gender-Identität einzuführen, soll in der Gesetzgebung zukünftig...

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  • 07. Nov. 2022

    Deutschland: Wende oder ‚Weiter so‘?

    Seit einiger Zeit weichen Finnland und Schweden bei den Empfehlungen für die Behandlung von genderdysphorischen Jugendlichen unterschiedlich deutlich von den WPATH SOC8 ab und fördern nun psychiatrische/psychologische Behandlung sowie psychosoziale...

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  • 05. Nov. 2022

    Medizinische Transition bei Minderjährigen – auch Florida bremst

    Die Ärzte- und die Osteopathie-Kammer in Florida haben beschlossen, keine neuen körper-medizinischen Behandlungen bei Minderjährigen in allgemeinmedizinischen Einrichtungen zuzulassen. Gründe für die Bedenken waren die mangelnde...

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  • 27. Okt. 2022

    Anderson: GAT ist ein Kunstfehler!

    Erica Anderson, klinische Psychologin für genderdysphorische Jugendliche in Californien und Ex-WPATH-Vorstandsmitglied, äußerte sich im April 2022 erneut skeptisch zum weitverbreiteten Affirmation-Only-Trend, der Vorgehensweise, die auch als GAT ({tip...

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  • 22. Okt. 2022

    GB: Leistungsbeschreibung für den neuen GD-Service

    Am 20.10.2022 wurde ein erster Entwurf der vorläufigen Leistungs­beschreibung zur zukünftigen Behandlung von genderdysphorischen Jugendlichen im {tip title="NHS" content="National Health Service – Nationaler Gesundheitsdienst s. 

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  • 18. Okt. 2022

    Beyond WPATH

    Beyond WPATH, eine neue Initiative von Fachleuten für psychische Gesundheit, Wissenschaftlern des öffentlichen Gesundheitswesens und verwandten Organisationen sowie Einzelpersonen, ist ernsthaft besorgt über die schädlichen Auswirkungen der aktuellen WPATH-Empfehlungen (World...

  • 14. Okt. 2022

    BMFSFJ-Regenbogenportal - Tipps für Kinder: Pubertätsblocker

    Seit Jahren legt das Regenbogenportal des Bundes­mini­ste­riums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Jugendlichen und vor allem Kindern, die noch nicht in der Pubertät sind, in unverantwortlicher Weise nahe, dass sie mit...

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  • 10. Okt. 2022

    Sich als trans* bezeichnen, aber nicht trans* sein

    Einer der renommiertesten Kinder-&Jugend-Psychiater Spaniens, Celso Arango (Madrid) sagt, dass sich die Zahl der Jugendlichen, die sich als trans bezeichnen, ohne trans zu sein, aufgrund der Ideologisierung vervielfacht hat. Es gäbe einen...

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  • 17. Sep. 2022

    WPATH SOC8 erschienen – Altersgrenzen wurden entfernt

    Die neuen Leitlinien der WPATH (SOC8) sind nun – nach längerer Verzögerung – erschienen. Gegenüber der Version 7 von 2012 gibt es neue Kapitel: Non-Binary, Sexual Health, Education und Eunuchs. Erstmals wurde ein eigenständiges Kapitel für...

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  • 12. Sep. 2022

    Der Ergänzungsausweis

    Im Verlauf der sozialen Transition wächst bei vielen genderdysphorischen Jugendlichen der Wunsch, den neu gewählten Namen auch offiziell zu ändern. Eine Personen­stands­änderung ist aktuell nur mit Gutachten und bei Minderjährigen mit Zustimmung der Eltern möglich. Die Dt....

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  • 08. Aug. 2022

    Neues aus deutschen Medien

    In den vergangenen Monaten erschienen mehrere interessante Artikel (teilweise Bezahlschranke), in denen es um Transition, Detransition, Keira Bell, Self-ID, Elternrechte, TSG, Geschlechtsdefinitionen, Genderdebatte etc. geht.

    Pubertätsblocker für Kinder? Nicht euer...

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  • 01. Aug. 2022

    FDA – Warnung „Pseudotumor cerebri“

    Die Food and Drug Administration (FDA) der USA hat eine Warnung zum Risiko eines „Pseudotumor cerebri“ in die Etikettierung von Gonadotropin-Releasing-Hormon(GnRH)-Agonisten aufgenommen. Mit diesen Medikamenten (wie Lupron, Synarel, Triptodur u. a.) werden auch...

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  • 08. Juli 2022

    Manifeste européen pour une approche objective du "changement de genre" des mineurs dans les médias

    TV- und Radiosender sowie die Printmedien in Europa werden in einem Europäischen Manifest aufgefordert, die Vielfalt der Standpunkte zum Thema „Transition“ zu repräsentieren und die wissenschaftlich belegten...

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  • 21. Juni 2022

    Was hilft unseren GD-Teens wirklich?

    Was benötigen genderdysphorische Jugendliche, um ihre Notlage zu bewältigen? Die heute übliche Vorgehensweise beim Phänomen Rapid Onset Gender Dysphoria (ROGD) im Rahmen des verbreiteten Affirmation-Only-Trends bedeutet in der Regel:

    • sofortige Bestätigung der
    • ...

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  • 13. Juni 2022

    Pubertätsblocker: Fragen Sie Dr. Julia

    „Mein Kinderarzt schickte uns zu einem pädiatrischen Endokrinologen, nachdem er gehört hatte, dass mein Kind mit seinem Gender unglücklich war. Der Endokrinologe sagte, dass Pubertätsblocker wie ein Pausenknopf sind, der den Kindern die Möglichkeit gibt, die

    ...

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  • 01. Juni 2022

    Aufruf gegen die Fehlberichterstattung des ÖRR

    Faktencheck: Am Beispiel von ARD und ZDF haben einige Wissenschaftler stichprobenartig über 30 Sendungen analysiert. Anstelle einer wahrheitsbasierten und altersgemäßen Sexualaufklärung wird sexualisiert, aber auch ideologisiert – insbesondere zum...

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  • 28. Mai 2022

    Ich bin trans, wenn ich es sage?

    Sophinette Becker, erfahrene Psychoanalytikerin, die viele männliche erwachsene Klienten mit trans­sexuel­lem Wunsch hatte, betonte stets die Vielfalt der transsexuellen Entwicklungen und Phänomene, die auch vielfältige „Lösungswege“ erfordern: „DEN ‚echten‘...

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  • 25. Mai 2022

    Niederlande – Hört auf, unsere Forschung blindlings zu übernehmen

    Dieselben niederländischen ForscherInnen, die als Pioniere der medizinischen Transitions-Behandlung für Genderdysphorie gelten, fordern seit 2021 mehr Forschung über die aktuelle Zielgruppe von GD-Teens & Twens sowie die...

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  • 12. Mai 2022

    Im Zeichen der Vielfalt wird die Sexualität unterdrückt

    Zur „Chemischen Kastration“, wie Pubertätsblocker auch bezeichnet werden, sagte Sophinette Becker (Sexualwissenschaftlerin und psychoanalytische Psychotherapeutin, Frankfurt) bereits 2016 in einem interessanten Gespräch mit Julia König unter...

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  • 11. Mai 2022

    Informierte Einwilligung – die heiße Kartoffel

    Keira Bell und Mother A. hatten in Großbritannien geklagt, dass Minderjährige nicht in der Lage seien, in eine körper-medizinische Behandlung von Genderdysphorie einzuwilligen. In einem aufsehenerregenden Urteil hatte Ende 2020 der High Court in...

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  • 04. Mai 2022

    Wie geht es Leo?

    Leo gehört zu den mindestens 12 schwedischen Teenagern, die durch Pubertätsblocker geschädigt wurden, s. SVR-Doku. Leo hat ständige Rückenschmerzen, zudem schmerzen Hüften und Schultern. Erstmals 4,5 Jahre nach Beginn der Behandlung mit Pubertätsblockern wurde Leo getestet....

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  • 25. Apr. 2022

    Großbritannien – Cass-Review Interims-Report

    Das Cass-Review – eine unabhängige Überprüfung der Genderidentitäts­dienste für Kinder und Jugendliche des NHS in Großbritannien – hat jetzt in einem Zwischenbericht angesprochen, dass der bisherige klinische Ansatz und die Gesamtkonzeption des Dienstes nicht den...

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  • 15. Apr. 2022

    Vielfaltsbeauftragter Lehmann reagiert unangemessen

    Wie kann es sein, dass ein höflich formulierter Offener Brief einer besorgten Mutter an Sven Lehmann (neuerdings Vielfaltsbeauftragter im BMFSFJ), eine solche Reaktion auslöst? Lehmann antwortete mit der Teilung eines Instagram-Beitrags, der der...

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  • 07. Apr. 2022

    Zeitgeistphänomen trans*

    In einem Hyslop-Uncut Podcastvideo auf YT äußert sich Dr. Alexander Korte (Münchener Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie) ausführlich zu diversen Themen wie Pubertätsprobleme, Gender-Dysphorie, Transsexualität, Risiken von...

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  • 24. März 2022

    Ansteckung durch Social Media nachgewiesen

    Bei einem neu aufgetauchten Tic-Phänomen konnte nachgewiesen werden, dass sich Teens offensichtlich durch die Beschäftigung mit bestimmten YouTube-Kanälen ‚infizieren‘ können. Sie litten nicht unter individuellen Tics, sondern zeigten genau die Symptome,...

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  • 21. März 2022

    Informierte Einwilligung bei Genderdysphorie – es ist kompliziert

    Die Behandlung der Genderdysphorie erfordert schwierige Entscheidungen von minderjährigen Betroffenen und ihren Eltern, spätestens wenn es um Pubertätsblocker, Cross-Sex-Hormone oder chirurgische Veränderungen geht. Für die...

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  • 03. März 2022

    Auch Frankreich mahnt zur Vorsicht

    Ende Februar gab die Academie nationale de Médecine ein Kommuniqué heraus, in dem sie zur Vorsicht bei der Anwendung von Pubertätsblockern und CSH mahnt. Es könne zu zahlreichen unerwünschten Nebenwirkungen und sogar schweren Komplikationen kommen. Eine...

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  • 01. März 2022

    Psychotherapie als nicht invasive Behandlungs-Alternative

    Der Psychoanalytiker und Familientherapeut David Schwartz (New York) plädiert für Psychotherapie als Primär­therapie bei Genderdysphorie, eine Low-Tech-Behandlungs­option, die Klienten helfen kann, sich in ihrem vorhandenen Körper...

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  • 28. Feb. 2022

    Finnland: Priorisierung von Psychotherapie

    Vor über einem Jahr gab Finnland neue Richtlinien heraus, die Psychotherapie statt Pubertätsblocker und Hormone zur Erstbehandlung von genderdysphorischen Jugendlichen vorsehen. Irreversible ‚geschlechts-bejahende' Interventionen sollen nicht mehr für...

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  • 25. Feb. 2022

    Schweden ändert Behandlungsrichtung für GD-Teens

    Die Karolinska-Uniklinik setzte bereits 2021 die Verwendung des „niederländischen Protokolls“ zur Behandlung genderdysphorischer Minderjähriger aus.

    Jetzt, im Februar 2022, hat Schweden die Empfehlungen für die Behandlung von genderdysphorischen...

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  • 21. Feb. 2022

    Mein Wille geschehe …

    Spiegel-Autor René Pfister schreibt unter dem Titel: „Mein Wille geschehe – In Deutschland sollen die Bürger ihr Geschlecht bald wählen können. Was bedeutet es, wenn sich der Mensch von den Grenzen der Biologie befreit?“ Zur Debatte stehen Frauen-Sport, Frauenrechte, Quoten,...

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  • 18. Feb. 2022

    Eltern brauchen Antworten

    Die Interessengemeinschaft «Transteens Sorge berechtigt» hat heute ihren Fragen-Katalog als OFFENEN BRIEF an einige Experten (Ärzte und Ärztinnen, Psychologen und Psychiater) geschickt.

    Eltern fragen

  • 07. Feb. 2022

    Gender-Giraffen

    - per Klick auf das BildDie Gender-Giraffen sind angekommen! Als Alternative zu den üblichen, eher verwirrenden Gender-Comics hat Genspect kürzlich die Gender-Giraffen erschaffen, um für Kinder die Themen Geschlecht, Gender, Sexualität, Persönlichkeit und Identität altersgerecht...

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  • 13. Jan. 2022

    Cross-Sex-Hormone bereits für 13-Jährige?

    Im Beitrag „Fehldiagnose ‚trans‘ – und die gravierenden Folgen“ (Die Welt) berichtet eine Insiderin, „dass es aber heutzutage keine Seltenheit mehr sei, dass Kinder auch mit 13 oder 14 Jahren eine Hormonbehandlung erhalten. ‚Damit ermöglicht man Kindern...

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  • 04. Jan. 2022

    Fünf nach zwölf?

    Erica Anderson, Berkeley, Clinical Psychology, WPATH-Mitglied (bis 2021), befürchtet, dass zu viele Heranwachsende zu schnell in ihrer Selbstdiagnose trans* bestätigt und zur Transition weitergeleitet werden, die gar nicht trans* sind. Möglicherweise haben sie entweder mehr oder weniger...

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  • 04. Jan. 2022

    Irland sucht nicht mehr …

    nach einer Lösung, für die es kein Problem gibt. Vor einigen Monaten wollte der Grüne irische Minister für Kinder, Gleichstellung, Behinderung, Integration und Jugend Roderic O'Gorman ein Gesetz über ein Verbot von sog. Konversionstherapien auf den Weg bringen. Trotz...

  • 02. Jan. 2022

    Transboys statt Tomboys?

    Spielbergs Film (2021) „Westside-Story“ bleibt optisch in den 50er Jahren, während die Figur Anybodys neuerdings nicht mehr als Tomboy besetzt wird, sondern als Transboy mit geänderten / erweiterten Dialogen sowie Pronomen. Das hat dazu geführt, dass der Film in einigen Ländern...

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Lost Boys?

Ein Fünftel bis ein Viertel der genderdysphorischen Jugendlichen ist biologisch männlich, zurzeit scheint ihr Anteil zu steigen.

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