Blog-Beiträge von 2021-19
Beiträge von 2021–2019
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Die Rolle der Kliniker bei Genderdysphorie
In einem wissenschaftlichen Beitrag beleuchtet
„Gender identity is only one aspect of an individual’s multifaceted identity” and „it is relevant and ethical to investigate the forces that may have propelled an individual to create and announce a new identity.” ... "Making a diagnosis of gender dysphoria is easy. Thinking about what it is a response to is not."
Reflections on the Clinician’s Role with Individuals Who Self-identify as Transgender, 15.09.2021
Interview mit Stephen B. Levine, 16.11.2021
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Geschlecht – Was ist das?
Mit dem geplanten Selbstbestimmungsgesetz steht in der Gesetzgebung offensichtlich ein Paradigmenwechsel bevor. Während beim Geschlechtseintrag bisher das biologische Geschlecht gemeint ist (männlich, weiblich, divers=intersexuell), soll zukünftig das subjektiv gefühlte Geschlecht einer Person, oft auch Gender-Identität genannt, maßgeblich sein.
Wie viele Geschlechter gibt es und kann man sie wechseln? J. Ponseti, A. Stirn, 2019
Die Trans-Konstruktion, J. Ponseti, A. Stirn, 2020
Abgesehen davon, dass Geschlechts-Identität o. Ä. bisher nicht in der Verfassung vorkommt, scheinen selbst unter Experten wie Bundesverfassungsgericht, Bundesärztekammer, Ethikrat, Gesell. für Psychologie sind noch ganz viele Fragen zum neuen Geschlechtsbegriff ungeklärt zu sein, wie Prof. Steinhoff unlängst dokumentiert hat:
Viele Geschlechter? Das ist Unfug! Prof. Nüsslein-Volhard (Biologie-Nobelpreisträgerin), Emma, 22.08.2022
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Stats for Gender – Statistisches zu Gender
Die Website statsforgender.org bietet ab sofort eine Art Informations-Zentrale zu GENDER in Bezug auf Kinder und Jugendliche. Interessierte Eltern, aber auch Journalisten, Politiker oder Beobachter finden dort interessante Zahlen und Quellen.
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
W5 Kanada schaut genauer hin
Ein großer kanadischer Fernsehsender hat jetzt in einer Reportage über Jugendliche und junge Erwachsene, die ihr Geschlecht hinterfragen, auch einige kritische Aspekte thematisiert. Es geht um die Zunahme der Fallzahlen, die Änderung der Behandlung in Finnland, Schweden und den Prozess von Keira Bell. Sinead Watson, die als junge Erwachsene transitioniert und detransitioniert ist, kommt zu Wort. Dr. David Bell, ehemaliger Präsident der britischen psychoanalytischen Gesellschaft, äußert sich zum Suizid-Risiko, zu Trans-Aktivismus und er berichtet, dass viele Kinder damit hadern, schwul oder lesbisch zu sein, was aber zu häufig selbst von ExpertInnen als „transgender” gedeutet würde.
W5: A closer look at gender treatment for children and youth, 24.10.2021
Kanada: Brief to the Standing Committee on Children’s Health, GDA, 23.06.2022
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Experten-Sicht
Abigail Shrier hat mit 2 prominenten Transgender-Experts gesprochen,
“the clitoris down there might as well be a fingertip and brings them no particular joy and, therefore, they’re not able to be responsive as a lover. And so how does that affect their long-term happiness?”
Top Trans Doctors Blow the Wistle on 'Sloppy' Care, A. Shrier, 04.10.2021
Anatomy of a scandal - Opinion on the use of puberty blockers in America is turning, economist, 16.10.2021
The mental health extablishment is failing trans kids, Anderson, Edwards-Leeper, Washington Post, 24.11.2021
When it comes to trans youth, we’re in danger of losing our way, Anderson, 03.01.2022
A new and poorly understood group of gender-questioning youth are overwhelming the system. We need to pause and accept that we may be in UNCHARTED territory, Dailymail, 18.05.2022
President of leading trans org admits social contagion is driving surge in kids identifying as transgender, 24.01.2023
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Körperbildstörungen – der Einfluss sozialer Medien
Mary Laval (2021) hat etliche Quellen zum Einfluss sozialer Medien auf die psychische Gesundheit und das Körperbild von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zusammengestellt:
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Schweiz: Aufruf zur Einhaltung des Vorsorgeansatzes
In der Schweiz hat die 'Association pour une Approche Mesurée des Questionnements de Genre chez les jeunes' (Vereinigung für einen ausgewogenen Ansatz zur Genderfrage bei jungen Menschen) ihre Bedenken hinsichtlich der heutigen medizinischen Diagnose und Behandlung von ROGD-Jugendlichen ohne gründliche Untersuchung in einem Appell formuliert, der wurde von mehreren Hundert Personen unterzeichnet.
Medizinische Beratung für junge Menschen mit Genderfragen – AUFRUF ZUR EINHALTUNG DES VORSORGEANSATZES. AMQG, 2021
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Offener Brief an EPATH
Zusammen mit einer internationalen Allianz von 15 Organisationen aus 13 Ländern hat TTSB am 11.08.2021 einen
Aus Deutschland sind Dr. med. Matthias Auer (München), PD Dr. med. Jochen Heß (Essen) und PD Dr. phil. Timo Nieder (Hamburg) im EPATH-Scientific-Committee verantwortlich.
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Behandlung von AOGD-Teens: „Flying blind“
Obwohl die Evidenzbasis nachweislich noch immer sehr gering ist, behaupten viele Medien, dass die Behandlung von genderdysphorischen Teens sicher sei.
Jesse Singal hinterfragt die Sicherheit der aktuellen Standardbehandlung und kommt zum Ergebnis:
What the media gets wrong on gender reassignment, Spectatorworld, 22.06.2021
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Lost Boys?
Ca. 20 % der ROGD-Jugendlichen sind biologisch männlich, ob ihr Anteil steigt, ist unklar. Eltern von Söhnen vermuten, dass die Genderdysphorie mit der Online-Spielkultur zusammenhängt, dass ihre Teens/Twens psychosoziale Entwicklungsverzögerungen und Ängste haben, obwohl sie oft ziemlich intelligent sind. Ansonsten scheint Einsamkeit – verstärkt in den vergangenen Jahren durch die Pandemie – eine Rolle zu spielen.
When Sons became Daughters, 2021
Lost boys, Ourduty, Mai 2021
The Lost Boys: Searching for Manhood, 5 ♂ Detransitionierte, Experts: Jo Burgo, Az Hakeem, CBC, YT, J. Lahl, 15.01.2024
The 4 types of Males with Gender Issues and how to handle them, Stella O'Malley, Video, 18.01.2024
The Island of Misfit Boys, PITT, 23.02.2024
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Eltern verdienen Antworten
Es ist vollkommen legitim, dass Eltern alles über die Behandlung, insbesondere die Medikalisierung wissen wollen, die zurzeit standardmäßig bei Genderdysphorie für Jugendliche und junge Erwachsene angeboten bzw. angewendet wird.
J. Michaelson hat 12 Fragen formuliert, die uns Eltern beschäftigen und auf die wir sowohl im Internet als bei den Experten kaum hinreichende Antworten finden.
Parents Deserve Answers before Medicalizing Gender Identity, Michaelson, 2021
Susan Nagel glaubt nicht, dass die körper-medizinischen Maßnahmen die richtige Therapie für ihr Kind sind und führt alle Zweifel im Einzelnen auf:
Wanting to protect my daughter's health does not make me a bigot, 2017
Die Psychotherapeutin S. O'Malley beleuchtet die Situation von besorgten Eltern
Think my Kid is Trans? Better Prove it, PITT, 22.10.2021
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Pubertätsblocker: Wie Gummibärchen oder Lakritz?
Selbst das BMFSFJ weist in seinem Regenbogen-Portal Jugendlichen und jungen Erwachsenen den Zugang zu Maßnahmen körperlicher Geschlechtsangleichung. Dort lesen Jugendliche beispielsweise:
„Hormonpräparate, auch 'Pubertätsblocker' für Jugendliche, verschreiben manche Ärzt_innen auch ohne diesen Prozess auf der Grundlage eines therapeutischen Indikationsschreibens."
Das klingt so, als wären Pubertätsblocker (PB) eine Art Gummibärchen oder Lakritz, die Jugendliche mal ausprobieren können, damit es ihnen besser geht. Informationen zu möglichen Nebenwirkungen, gesundheitlichen Folgen, irreversiblen Folgen (wie Unfruchtbarkeit, tiefe Stimme, Hitzewallungen ...), „informierte Einwilligung“ oder Einbeziehung von Sorgeberechtigten fehlen ganz.
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Genderdysphorie bei Jugendlichen - Was tun?
Dr. Alexander Korte arbeitet als Jugendpsychiater an der Uniklinik München mit Jugendlichen, die sich als ihr Geschlecht/Gender infrage stellen, in der Kindheit aber keine Anzeichen von Genderdysphorie hatten. Er berichtet, dass 8 Mädchen auf 1 Jungen kommen, die sich um einen Termin bemühen, und stellt die Ursachen vor, die er dafür vermutet. Korte unterstützt die Jugendlichen dabei, herauszufinden, ob und warum sie sich nicht mit ihrem Körper und ihrem biologischen Geschlecht arrangieren können.
Seine Ablehnung der Verordnung von Pubertätsblockern begründet Korte damit, dass sie die Jugendlichen auf die Genderdysphorie fixieren. Es wird nicht nur die körperliche und sexuelle Entwicklung gestoppt, sondern möglicherweise auch eine homosexuelle Entwicklung verhindert.
Korte äußert sich auch zu möglichen gesellschaftlichen Ursachen, Trans-Aktivismus und „queeren“ Theorien.
Interview, April 2019
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Eine Botschaft der Hoffnung für dysphorische Jugendliche
von einigen anonymen Detransitionierern
- Die Zeit ist nicht gegen euch, was die körper-medizinische Transition angeht.
Jugendlichen mit Genderdysphorie wird in den Medien permanent vermittelt, dass sie Selbstmord begehen könnten, wenn die Transition sich verzögert. In der Realität jedoch schaffen transsexuelle Menschen häufig zuerst die Grundlage für ihre medizinische Transition, indem sie ihr Leben als Erwachsene aufbauen – den Wunschberuf erlernen, finanzielle Rücklagen schaffen und ein Unterstützungsnetzwerk aufbauen. Medizinische und soziale Transition sind schwierige und kostspielige Vorhaben. - Es gab eine Zeit, in der ich mich nicht anziehen konnte, ohne eine Panikattacke zu bekommen. Seit meiner Kindheit …
This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NoDerivatives 4.0 International License. To view a copy of this license, visit http://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/ or send a letter to Creative Commons, PO Box 1866, Mountain View, CA 94042, USA.
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Spektakuläres Urteil zu PB und CSH
The Lud, Public domain, via Wikimedia CommonsAm 01.12.2020 veröffentlichte der High Court in London das Urteil im Prozess Keira Bell gegen den NHS/GIDS London. Die Verschreibung von Pubertätsblockern (PB) und Cross-Sex-Hormonen (CSH) wurde als experimentell und risikobehaftet bezeichnet. Kindern und Jugendlichen dürfen sie in den meisten Fällen nicht mehr ohne gerichtliche Genehmigung verschrieben werden. Im Mittelpunkt des Verfahrens stand die Frage, ob eine rechtsgültige Einwilligung von Kindern und Jugendlichen möglich ist und welche Qualität die Aufklärungsinformationen hatten.
Puberty blockers: Under-16s 'unlikely' to be able to give informed consent, BBC
Das Urteil des High Courts im Fall Keira Bell, 01.12.2020
Society for Evidence Based Gender Medicine zum Urteil des High Courts, 03.12.2020
An English ruling on transgender teens could have global repercussions, 12.12.2020
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Neue Richtlinie für geschlechtsangleichende Maßnahmen
Im August 2020 wurde die Richtlinie „Geschlechtsangleichende Maßnahmen bei Transsexualismus“ des GKV-Spitzenverbandes neu herausgegeben. Sie ist für die Medizinischen Dienste der Krankenkassen und deren Verbände verbindlich.
Im Rahmen der sozialmedizinischen Begutachtung verlangen die Krankenkassen auch zukünftig eine umfassende Diagnose (Transsexualismus, ICD-10, F64.0 einschl. Ausschluss von Komorbidität, körperliche Untersuchung, Labor etc.), Gutachten und Alltagserfahrungen. Die Begutachtungsrichtlinie bezieht sich weiterhin nicht auf andere Geschlechtsidentitätsinkongruenzen, z. B. „nonbinary“.
FAQ zur Begutachtung von geschlechtsangleichenden Maßnahmen bei Transsexualismus, MD-Bund, 17.07.2024
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Körpermedizinische Maßnahmen reduzieren psychische Probleme nicht
In Schweden war 2005-15 die Inanspruchnahme der psychischen Gesundheitsbehandlung bei 2.679 Menschen mit Gender-Inkongruenz nach „gender-affirmativen Operationen“ signifikant häufiger als in der Gesamtbevölkerung, und zwar
- etwa 6x häufiger wegen Stimmungs- und Angststörungen,
- mehr als 3x so häufig wegen Rezepten für Antidepressiva und Anxiolytika und
- mehr als 6x so häufig Einlieferung nach einem Selbstmordversuch.
Nachdem die Studie des Karolinska-Instituts, Stockholm, 2019 zur Diskussion veröffentlicht worden war, kam 08/2020 eine Überarbeitung heraus, die zudem folgendes Ergebnis formulierte:
„The results demonstrated no advantage of surgery in relation to subsequent mood or anxiety disorder-related health care visits or prescriptions or hospitalizations following suicide attempts in that comparison.”
Karolinska-Institut, Stockholm, 08/2020
Kommentierung von S. Müller, 08/2020
Mental Health Treatment Utilization in Transgender Persons: What We Know and What We Don’t Know, R. Bränström u. a., 10/2019
Correction, R. Bränström u. a., 08/2020
Gender is fundamental to many decisions in health care systems around the world – and this puts transgender people in a vulnerable position. BBC, 17.08.2020
Don’t Try to Stop Me or I’ll Kill Myself, 28.05.2023
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Ungesunde Schönheitsideale
„Das ist wie eine Geschlechtskrankheit im Kopf“
Die ZEIT greift ein wichtiges Thema für Eltern auf: Als Vater oder Mutter sollten wir uns bewusst sein, welches Bild wir vom weiblichen Körper haben und wie wir mit unseren Kindern darüber kommunizieren. Körperakzeptanzprobleme in der Pubertät können dazu beitragen, dass Pubertierende Probleme mit ihrer Gender-Identität entwickeln.
Statt die gängigen Schönheits- und Schlankheitsideale zu idealisieren, sollten wir auf Bewertungen, Kommentierungen, Kritik zum Körper und zu Essgewohnheiten verzichten und eher mit gutem Beispiel vorangehen, vernünftige Essgewohnheiten vermitteln, sich als Eltern gegenseitig bezüglich des Kommunikationsverhaltens kontrollieren und stets die Körperakzeptanz, das Selbstbewusstsein der Jugendlichen stärken.
Ungesunde Schönheitsideale, DIE ZEIT, 10.08.2020
Wie entstehen Geschlechtsstereotype und wie wirken sie sich aus?
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Immer mehr Fachleute äußern ethische Bedenken
Die Zahl der Fachleute, die ethische Bedenken hinsichtlich der schnellen Verordnung von Pubertätsblockern und Cross-Sex-Hormonen für Kinder und Jugendliche haben, steigt. Auch David Pilgrim und Kirsty Entwistle, 2 britische Psychologen, vermuten jetzt (07/2020) ein Iatrogenese-Risiko und äußern sich zu Themen wie Informed Consent, konkurrierende Vorstellungen von männlicher und weiblicher Persönlichkeit sowie zu Einschränkungen der Meinungsfreiheit beim Thema Tansgender.
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
ROGD International Awareness Week
Diese Woche ist Rapid Onset
Mit folgenden Themen:
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
BBC-News berichtet über den GIDS (Tavistock)
Der Gender Identity Development Service (GIDS) ist ein nationaler Service der Tavistock-Klinik in London und Leeds und als europaweit größte Genderklinik Klinik auf die „Versorgung“ von Minderjährigen spezialisiert.
Der Service ist in die Kritik geraten, weil berichtet wurde, dass bei Jugendlichen sehr schnell (nach 1 oder 2 Terminen) die Diagnose Trans* erfolge und komorbide Probleme nicht hinreichend abgeklärt würden. Außerdem gäbe es eine Tendenz zur frühzeitigen und zügigen Verordnung bzw. Überleitung zu körper-medizinischen Maßnahmen, insbesondere zu Pubertätsblockern.
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Trans* und Autismus – Australien will Untersuchungen
Der Bundesgesundheitsminister Australiens, Greg Hunt, möchte, dass die stark angestiegene Überrepräsentation von genderdysphorischen Jugendlichen mit Autismus in den Gender-Ambulanzen des Landes untersucht wird. Es hatte Aufmerksamkeit erregt, dass in der größten Gender-Klinik des Landes, am Royal Children’s Hospital in Melbourne, mittlerweile 45 % der biologisch weiblichen Teenager überdurchschnittlich viele Autismus-Merkmale in einem Screening-Test zeigen.
Probe into trans teen autism rate, The Australian, 08.06.2020
In den weiteren Ausführungen wird außerdem deutlich, dass die kürzlich erfolgte Aktualisierung der NHS-Websites bezüglich Pubertätsblocker anscheinend weltweit breite Aufmerksamkeit erhält.
„The NHS now distances itself from the claim that puberty blockers are 'a physically reversible treatment', sheeting this statement home to the Tavistock clinic itself. The NHS is reviewing the safety of hormone treatment and is fighting a court claim that under-18s cannot give informed consent to treatments with long-term effects unknown to experts.“
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Rowling tief besorgt über die Folgen des gegenwärtigen Transaktivismus
Auf ihrer Website erklärt J.K. Rowling ihre Position und fordert Meinungsfreiheit. Sie ist u. a. bestürzt über die hohe Anzahl von genderdysphorischen Mädchen und teilt die Besorgnis, dass immer mehr ihre medizinische Transition schließlich bereuen könnten. Auch versucht Rowling, sich in die Situation der heutigen Jugendlichen hineinzuversetzen.
J.K. Rowling Writes about Her Reasons for Speaking out on Sex and Gender Issues, 10.06.2020
In Defense of J.K. Rowling, NYTimes, 16.02.2023
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
NHS London ändert Infos zu Gender Dysphoria
Das NHS London hat seine Websites zu Gender Dysphoria aktualisiert. Sie sind nun etwas detaillierter und weniger ideologisch formuliert. Bereits im Mai hatte das NHS die Informationen zu Pubertätsblockern verändert und stellte sie nicht mehr als „fully reversible“ dar. Bericht: The Spectator am 04.06.2020
Vorher-Nachher-Analyse der NHS-Website, Transgendertrend, Juni 2020
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Kommentar zum ZEIT-Artikel „Vom Recht anders zu sein"
Für betroffene Eltern ist es hilfreich, dass DIE ZEIT, als bisher einziges großes deutsches Medium, über dieses komplexe Thema immer wieder in angemessener Ausführlichkeit und Differenziertheit berichtet hat. Dass die explosionsartige Ausbreitung des Phänomens, weit überwiegend unter biologischen Mädchen, jetzt schon bei Transpersonen selbst (Herr Amelung) Besorgnis auslöst, ist bezeichnend.
Hat das Gesundheitsministerium dazu schon Forschung beauftragt? Denn ihr „Recht ‚anders‘ zu sein“, also kein kokettes Mädchen/draufgängerischer Junge zu sein, geben die Betroffenen leider auf. Stattdessen passen sie ihre Erscheinung mithilfe hoch dosierter synthetischer Hormone (und später evtl. chirurgischer Kastration) an das andere Geschlecht an.
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Was schadet mehr: Abwarten oder Pubertätsblocker?
Ein Streitgespräch mit Prof. Dr. Romer, Dr. Korte und T. Amelung über den Umgang von Medizinern und Psychologen mit GD-Jugendlichen, den starken Anstieg der Diagnose Genderdysphorie sowie ethischen Fragen im Focus auf die Situation Minderjähriger in der Pubertät. ZEIT Z+
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
GB-Eltern gegen Medikalisierung ihrer GD-Teens
Eine Gruppe von Eltern in Großbritannien kämpft gegen die „staatlich geförderte Sterilisation“ von ROGD-Jugendlichen, s. The Times, 26.10.2019
Wanting to protect my daughter's health does not make me a bigot, S. Nagel, 2017
- Details
- Blog-Beiträge von 2021-19
Trans Kids: It's Time to Talk – With Stella O'Malley
Stella O'Malley (irische Psychotherapeutin und Autorin) betrachtet den enormen Anstieg der Zahl junger Menschen, die einen Geschlechtswechsel anstreben, stets auch durch das Prisma ihrer eigenen Geschlechtsidentitätsprobleme, die sie selbst als Kind erlebt hat. Sie war sich seit ihrem 4. Lebensjahr sicher, dass sie eigentlich ein Junge war, aber im Laufe der Pubertät änderte sich das. O'Malley drehte 2018 den Dokumentarfilm





