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BMFSFJ-Regenbogenportal – Tipps für Kinder: Pubertätsblocker

Seit Jahren legt das Regenbogenportal des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Jugendlichen und vor allem Kindern, die noch nicht in der Pubertät sind, in unverantwortlicher Weise nahe, dass sie mit Pubertätsblockern ihre Pubertät einfach unterbinden können. Auf der Seite Jung und trans-geschlechtlich heißt es ‚Wir haben Tipps für euch.‘ Im Namen des BMFSFJ (Logo, Finanzierung, Impressum) wurden und werden Kindern einfache Lösungen in leichter Sprache für komplexe Probleme mit dem Körper, der Sexualität oder anderen Stress in der Pubertät versprochen.

„Die Einnahme von Pubertätsblockern führt für die Kinder und Jugendlichen oft in eine unumkehrbare Einbahnstraße. Die Möglichkeit, dass die Betroffenen sich doch noch mit ihrem Geschlecht versöhnen, werden durch Pubertätsblocker sehr erschwert." (Prof. Dr. Bernd Ahrbeck)

Pubertätsblocker für Kinder dürfen nicht verharmlost werden, Cicero, 14.10.2022

Pubertätsblocker für Kinder? Nicht euer Ernst, leben&erziehen, Okt. 2022

Sie "werden, falls sie noch nicht sicher sind, ob sie sich als Mädchen oder Junge wohler fühlen, in 'Du'-Form und leichter Sprache beruhigt. Aber nicht etwa mit der Versicherung, dass sie in beiden Fällen gleich wertvoll sind, sondern mit der Empfehlung, doch mal die Einnahme 'besonderer Medikamente', nämlich von Pubertätsblockern, in Erwägung zu ziehen." Die Welt, 13.10.2022

Pubertätsblocker (PB) sind keine harmlosen Lutschbonbons, sondern stark wirksame Medikamente, die in Form von Injektionen oder Implantaten auch bei Krebs, Endometriose und zur sog. chemischen Kastration von Sexualstraftätern eingesetzt werden, s. auch Wikipedia. Bis zum 12.10.2022 war der Text:

Pubertäts-Blocker nehmen
Bist du noch sehr jung?
Und bist du noch nicht in der Pubertät?

Dann kannst du Pubertäts-Blocker nehmen.

Pubertäts-Blocker sind besondere Medikamente.
Das Wort Blocker heißt: etwas stoppen.
Diese Medikamente sorgen dafür,
dass du nicht in die Pubertät kommst.

...

Und du kannst in Ruhe überlegen:
Welcher Körper passt zu mir?

Jeder Jugendliche auf Pubertätsblocker könne in Ruhe überlegen: „Welcher Körper passt zu mir?“ Es fehlten jegliche Hinweise, dass diese Medikamente verschreibungspflichtig sind oder Informationen, dass PB zur Blockierung der natürlichen Pubertät off-label verabreicht werden (d. h. ohne Zulassung und entsprechende Wirksamkeitsstudien). Zudem kein Wort zu den bekannten Nebenwirkungen, wie Depressionen. Wenn nach den PB zu gegengeschlechtlichen Hormonen gewechselt wird – was zu nahezu 100 % passiert (s. Bericht aus den NL, 2022) -, drohen z. B. Anorgasmie, Kinderlosigkeit, Osteoporose.

BILD hat diesen Skandal nun endlich in die Öffentlichkeit gebracht

Während es am 12.10.2022 nach einer Offline-Stellung und Notfall-Überarbeitung des Regenbogenportals aussah, erklärt das BMFSFJ die Nicht-Erreichbarkeit mit einer Serverüberlastung. Seit die Website wieder online ist, sind minimale Änderungen und Ergänzungen erkennbar. Der Abschnitt zu Pubertätsblockern des Artikels „Jung und trans-geschlechtlich" wurde ergänzt durch „So kannst du deinen Arzt / deine Ärztin fragen, ob dir Pubertätsblocker vielleicht helfen könnten.“

Neue Variante von „Jung und trans-geschlechtlich“ seit 13.10.2022

Die Ausführungen zu Pubertätsblockern werden auf der besonders fragwürdigen Seite weiterhin eingeleitet mit „Wir haben Tipps für euch.“ Neuerdings heißt es in der Erklärung des BMFSFJ:

„Die Bundesregierung empfiehlt nicht die Einnahme von Pubertätsblockern."

Erklärung des BMFSFJ vom 13.10.2022

Ansonsten geht es weiter im Stil „Hauptsache EINFACH“:

„Wichtig ist: Es soll dir jetzt gut gehen.
Wie du in 10 Jahren leben wirst, ist egal."

Auf einer anderen Seite „Wie bekomme ich Hormone oder eine Operation?“ heißt es:

Pubertäts-Blocker bekommt man manchmal auch ohne Therapie. Es kommt auf den Arzt oder die Ärztin an.”

...

„Manchmal bekommt man Hormone auch ohne Therapie. Es kommt auf den Arzt oder die Ärztin an.”

Das Regenbogenportal des BMFSFJ ist seit Mai 2019 online, über die Wayback Machine können einige ältere Stände der Seite angesehen werden: regenbogenportal.de aufrufen, Datum wählen, im Footer-Menü: Seiteninhalt/Leichte Sprache anklicken.

TTSB hat bereits 2021 protestiert

Bereits seit Anfang 2021 haben wir, Transteens-Sorge-berechtigt (TTSB), mehrfach gegen bestimmte Formulierungen/Darstellungen und Versäumnisse des Regenbogen-Portals protestiert, da wir eine unverantwortliche Gefährdung für vulnerable Kinder und Jugendliche sehen, die Probleme in ihrer Pubertät haben.

TTSB-Anfrage-an-BMFSFJ-wg-Regenbogenportal TTSB Logo kompaktvom 05.01.2021

Antwort des BMFSFJ vom 13.01.2021

TTSB-Anfrage-an-BMFSFJ-wg-Regenbogenportal vom 16.04.2021

Der IInformationsflyer„Mädchen? Junge? Ihr transgeschlechtliches Kind“ wird seit Jahren im Regenbogenportal für Eltern unter Materialien/Sachinformation bereitgestellt. Im Abschnitt „Medizinische Möglichkeiten“ dieses Flyers steht:

„Die biologische Pubertät kann durch sogenannte Pubertätsblocker (GnRH-Analoga) angehalten werden, deren Wirkung als umkehrbar gilt.”

Damit wird Eltern eine Sicherheit vermittelt, die faktisch nicht existiert. Selbst das NHS in England bezeichnet Pubertätsblocker seit dem Gerichtsverfahren von Keira Bell (2020) auf seiner Website nicht mehr als vollständig reversibel. Stattdessen gibt es nun eine Liste möglicher Nebenwirkungen und das Eingeständnis, dass „wenig über die langfristigen Nebenwirkungen von Hormon- oder Pubertätsblockern bei Kindern mit Genderdysphorie bekannt ist". Zudem gäbe es nur sehr wenige Daten über die Auswirkungen auf die Hirnreifung, die sexuelle Gesundheit und die Knochendichte.

Die Fassung bis 2021 dieses Flyers war vom BMFSFJ finanziert und mit einem Grußwort von Ministerin Giffey ausgestattet, 2022 wurde der Flyer überarbeitet und ist jetzt ohne BMFSFJ-Finanzierung und -Grußwort. Beide Fassungen enthalten die fragwürdige Aussage der Reversibilität für PB. Wir halten es für skandalös, dass das BMFSFJ in seiner Antwort an TTSB vom 13.01.2021 versucht, die inhaltliche Verantwortung auf queer.de abzuschieben.

Wir Eltern halten die oberflächliche Darstellung und die Art der einseitigen Beeinflussung von Kindern und Eltern im Rahmen des Regenbogenportals des BMFSFJ für unverantwortlich.

Pubertäre Gender-Probleme, transsexuelle Entwicklungen und medizinische Transitionen können sehr komplex sein. Aufgrund des Affirmation-Only-Trends liegt die Behandlung von Genderdysphorie heute in vielen Ländern auf medizinischen Maßnahmen, die irreversibel sein können. So beginnt die medizinische Transition in fast allen deutschen Gender-Ambulanzen und über die Mitwirkung von niedergelassenen ExpertInnen (PsychiaterInnen, PsychologInnen, EndokrinologInnen) standardmäßig mit Pubertätsblockern.

  • PB sind der Einstieg, der Steigbügel für eine medizinische Transition
  • PB stabilisieren in der Regel eine transsexuelle Entwicklung. Ein Ausstieg aus der medizinischen Transition ist für Jugendliche sehr schwierig.
  • Jugendliche, die mit Pubertätsblocker beginnen, steigen zu fast 100 % auf gegengeschlechtliche Hormone um.
  • Jugendliche, die früh mit PB die Pubertät stoppen und dann auf gegengeschlechtliche Hormone umsteigen, sind fast ausnahmslos von Anorgasmie und Infertilität betroffen.
  • Bei Kindern, die sich als Trans-Mädchen verstehen, bleibt es durch PB bei einem Mini-Penis, was eine evtl. Neo-Vagina-Plastik deutlich verkompliziert.
  • Häufige Nebenwirkungen der PB sind: Depressionen, Probleme mit der Knochendichte, evtl. verringerter IQ, etc.
  • Unter Pubertätsblockern werden Körper- und Knochenwachstum gestoppt, die psychosexuelle Entwicklung stagniert ebenfalls, die meisten Jugendlichen machen unter PB keine sexuellen Erfahrungen

Das niederländische Protokoll – populär, aber evidenzschwach

Wie geht es Leo?


Was außerdem am BMFSFJ-Regenbogenportal problematisch ist

  • Auf der Seite zu Pubertätsblockern heißt es „Du bist noch sehr jung. Und du bist noch nicht in der Pubertät?" Wieso richten sich die Tipps des BMFSFJ zu PB bereits an Kinder, die noch gar nicht in der Pubertät sind? PB werden wegen Genderdysphorie allerfrühestens verordnet, wenn ein Kind das erste Pubertätsstadium (Tanner 2) erreicht hat.
  • Warum gibt es keine Tipps für nichtmedizinisch sichere Behandlungs­möglich­keiten von Gender-Problemen?
  • Warum werden Eltern mit alten Geschlechtsrollenklischees konfrontiert, die ein Hinweis auf eine evtl. Transgeschlechtlichkeit ihres Kindes sein sollen: „Ihr Mädchen ist ein echter Wildfang, spielt Fußball, klettert auf Bäume und kommt regelmäßig mit aufgeschlagenen Knien nach Hause?“ Glaubten wir Eltern nicht, solche alten Geschlechterklischees überwunden zu haben? Sollte nicht jedes Mädchen und jeder Junge alles machen und sein können, ohne zu einer transsexuellen Entwicklung gedrängt zu werden und ohne dass sie/er den Körper verändern muss?
  • Warum fehlen Hinweise, dass Sorgeberechtigte bei medizinischen Maßnahmen einzubeziehen sind? Stattdessen finden sich im Regenbogenportal seit langer Zeit und immer noch problematische Texte wie:

„Einige Menschen wollen dich beschützen
Manchmal denken Erwachsene auch:
Wir reden einfach nicht darüber.
Dann geht es bestimmt vorbei.
So wollen die Erwachsenen dich beschützen.
Das ist natürlich Quatsch."

Pubertätsblocker: Wie Gummibärchen oder Lakritz?


Pubertät ist keine Krankheit

Weiterlesen


„Kinder sind keine Versuchskaninchen”

sagt Dorothee Bär (MdB) von der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion, PM vom 14.12.2022

„Als CDU-/CSU-Bundestagsfraktion haben wir die Bundesregierung bereits im April dieses Jahres darauf hingewiesen, dass der affirmative Infotext zu Pubertätsblockern für Trans-Kinder irritiert. Eine Antwort auf die schriftliche Frage, auf welcher wissenschaftlich-medizinischen Basis die Tipps für die Kinder und Jugendlichen beruhen, konnte das Familienministerium nicht geben. Pubertätshemmende Präparate sind starke Medikamente. Wir wissen sehr wenig über die Folgen. Und das wenige, was wir wissen, ist mehr als beunruhigend. Führende Mediziner und Universitätskliniken in Deutschland und ganz Europa warnen deshalb eindringlich und haben die Verabreichung gestoppt. Das hat die Bundesfamilienministerin aber nicht interessiert. Aus Unionssicht ist das fahrlässiges und unverantwortliches Regierungshandeln an unseren Kindern. Es ist unfassbar, dass das erst die BILD-Zeitung bringen muss, damit Frau Paus reagiert und die Seiten überarbeiten lässt.“

Hintergrund: „Schon im April hat die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dorothee Bär, eine schriftliche Frage gestellt, die der Parlamentarische Staatssekretär Sven Lehmann ausweichend beantwortet hat und die weder auf die Warnung vor möglichen Nebenwirkungen noch auf die Studienlage dazu eingeht":

Anfrage im Bundestag von D. Bär (MdB) zum Regenbogenportal, April 2022

Auf welcher medizinisch-wissenschaftlichen Grundlage basiert die Empfehlung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) auf seiner Internetseite www.regenbogenportal.de; sog. Pubertätsblocker bei Vorliegen einer Geschlechtsidentitätsstörung bei Jugendlichen einzusetzen, und hält das BMFSFJ den affirmativen Ansatz der medikamentösen Behandlung ohne Warnung vor möglichen Nebenwirkungen oder den Hinweis auf eine begleitende psychotherapeutische Abklärung angesichts der Studienlage (vgl. u. a. Karolinska Universität, Stockholm) für angemessen?

USA

Pubertätsblocker verursachen letztlich Unfruchtbarkeit, werden aber laut dem Direktor einer Gender-Klinik in Boston „wie Süßigkeiten" verteilt.

If you are giving something that shuts down your estrogen or shuts down testosterone entirely, you’re going to stop either — if you had already been producing sperm or eggs, you’re going to stop doing that — and if you never started, you’re not going to be able to advance the gonads to be able to do that.“

Jerimi Carswell sagte auch, dass das Gespräch über die Fruchtbarkeit geführt werden müsse,

And you need to understand that you don’t get to have this like Peter Pan life.“

Peter Pan, wikipedia

Puberty Blockers Cause Infertility And Are Given Out ‘Like Candy,’ According To Gender Clinic Director, 14.10.2022


Neuseeland

Werbung für Medikamente im Off-Label-Use ist auch in Neuseeland per Arzneimittel­gesetz prinzipiell verboten.

Im Mai 2023 wurde das neuseeländische Gesundheitsministerium gewarnt, dass es gegen das Gesetz verstoßen könnte, wenn es den Off-Label-Einsatz von Hormonpräparaten zur Unterbrechung der Pubertät von Kindern, die sich als Transgender identifizieren, propagiert.

Health ministry was warned over promotion of puberty blockers, 16.05.2023

 

Archivbeiträge 2025–2024

  • 31. Dez. 2025

    Kampagne: Kein Kind ist im falschen Körper geboren

    Leider wurde die Resolution am 29.01.2026 vom Europarat angenommen.

    „Streichen Sie die Genderidentität aus der Resolution zur Konversionstherapie des Europarats" heißt die Kampagne, die die Ver­tre­terIn­nen im Europarat auffordert, im Rahmen eines...

  • 11. Nov. 2025

    DGPPN bezieht Stellung

    In einer Stellungnahme plädiert die {tip title="DGPPN" content="Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) ist mit mehr als 12.000 Fachärztinnen und Fachärzten, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Forschenden die...

  • 30. Sep. 2025

    SEGM-Konferenz in Berlin

    Unter dem Titel „Youth Gender Distress – Evidence, Etiologies, Ethics and Psychotherapy" vom 11.–14. September 2025 in Berlin brachte die diesjährige Konferenz der Society for Gender Based Medicine (SEGM) Forscher, Kliniker und Wissenschaftler aus mehr als 20 Ländern...

  • 30. Sep. 2025

    Schwenkt Norwegen um in Richtung Vorsicht?

    Bereits Anfang 2023 hatte das Norwegian Healthcare Investigation Board (NHIB/UKOM) Pubertätsblocker, gegengeschlechtliche Hormone und Operationen für Kinder und Jugendliche als experimentell eingestuft und festgestellt, dass die aktuelle...

  • 31. Aug. 2025

    Drastische Risiken von Östrogen zur Feminisierung von ♂

    Die zur Feminisierung von transidenten ♂ angewandten supra­physio­logi­schen Östrogendosen entfalten ihre Wirkung bei weitem nicht so rasch wie Testosteron bei der Maskulinisierung von transidenten ♀ und sind zudem weniger umfassend. Aktuelle...

  • 15. Aug. 2025

    #RogdAwarenessDay

    Am 16. August wird in jedem Jahr daran erinnert, dass 2018 Lisa Littman ihre wichtige Studie zu einem Phänomen, das sie ROGD (Rapid Onset Gender Dysphoria) nannte, veröffentlicht hat. Ihre Arbeit hat die Debatte befruchtet, das Verständnis für die Herausforderungen, mit denen die...

  • 07. Aug. 2025

    Italien: Politik will genderinkongruente Teenager schützen

    Einer Meldung vom 05.08.2025 zufolge will die Meloni-Regierung zukünftig Pubertätsblocker und Hormone für U18 streng reglementieren, nachdem die italienischen Behandler bisher keine Anstalten zur Selbstkorrektur erkennen ließen, sondern dogmatisch...

  • 22. Juli 2025

    Pubertätsblockade wird durch fragwürdige NL-Studie verharmlost

    Mitte Juni 2025 wurde eine niederländische Studie veröffentlicht, die behauptet, dass die 70 Personen, die ihre medizinische Transition zwischen 1998 und 2011 in der Amsterdamer Genderklinik mit der Pubertätsblockade begonnen hatten...

  • 19. Juli 2025

    Frankreich: Bei U18 wird neu überlegt, für Erwachsene gilt Affirmation-only

    In Frankreich wurde die Behandlung bei Genderinkongruenz bisher regional unterschiedlich gehandhabt. Die französische Gesundheitsbehörde {tip title="HAS" content="La Haute Autorité de Santé (HAS) – Die französische...

  • 14. Juli 2025

    Was bedeutet die Forderung nach medizinischer Transition?

    Es gibt sehr unterschiedliche Sichtweisen, was Transsexualität bzw. -identifikation bedeutet, ob sie angeboren oder erworben, manifest oder vorübergehend ist und welche Behandlungsmethoden wirklich sinnvoll und ethisch sind.

    Häufig finden...

  • 24. Juni 2025

    Entscheidung US-Supreme Court vs. Skrmetti*) (Tennessee)

    Wikimedia CommonsDer Supreme Court der USA hat mit 6 zu 3 Stimmen entschieden, dass ein Gesetz des Bundesstaates Tennessee, das bestimmte medizinische Behandlungen für transgender Minderjährige verbietet, verfassungs­konform ist und „nicht der...

  • 20. Juni 2025

    Australien: Urteil will die Zukunft des Kindes offen halten

    Update zum ursprünglichen Beitrag vom 14.04.2025:

    Anfang Juni 2025 wurde einem Antrag der Zeitung „The Australian” stattgegeben, die Anonymisierung im Familiengerichtsurteil zum Fall „Devin" teilweise aufzuheben. Bei der im Prozess als...

  • 12. Juni 2025

    Unliebsame Studienergebnisse werden gerne vertuscht

    Update 2025 zum ursprünglichen Beitrag vom 28.10.2024:

    Auf Druck der neuen US-Regierung wurde am 16.05.2025 eine lange Zeit aus politischen Gründen zurückgehaltene klinische Pubertätsblocker-Studie, die unter Federführung von Dr. Johanna...

  • 30. Mai 2025

    Kann ein „hybrider Körper“ die Genderdysphorie wirklich verringern?

    Bekanntermaßen ist der Wechsel des Geschlechts von männlich zu weiblich oder umgekehrt nicht möglich. Die derzeit bei Genderinkongruenz standardmäßig angebotene sog. „gender-affirmative Versorgung" {tip title="PB, CSH, OPs"...

  • 06. Apr. 2025

    CHH – Das Nachholen der Pubertät gelingt nur teilweise

    CHH (Congenital hypogonadotropic hypogonadism) ist eine seltene genetisch bedingte endokrine Störung, die durch eine fehlende Pubertät und Unfruchtbarkeit charakterisiert ist. Die Sex-Ratio ist 2-5♂ : 1♀. Bei CHH produziert die Hypophyse nicht die...

  • 04. Feb. 2025

    Bundestagsreden zu medizinischen Transitionsmaßnahmen bei U18

    Am 31.01.2025 fand eine 40-minütige Debatte im Parlament des Dt. Bundestages statt, in der es um Themen wie „Schutz von Kindern und Jugendlichen mit Ge­schlechts­dysphorie vor geschlechts­angleichenden medizinischen Eingriffen“ und...

  • 27. Jan. 2025

    Erhebliche Unsicherheit – Neue Metastudien zu med. Transitionsmaßnahmen

    Ein kanadisches Forscherteam von der McMaster Universität Ontario hat die Ergebnisse neuer Metastudien zu Pubertätsblockern (PB), maskulinisierenden bzw. feminisierenden Hormonen (CSH) sowie Mastektomien in der...

  • 22. Dez. 2024

    Rückblick auf das Jahr 2024

    Eltern mussten mit Empörung zusehen, wie die „Ampel“-Koalition in diesem Jahr das Selbstbestimmungsgesetz verabschiedete und sich die medizinischen Fachgesellschaften auf eine Leitlinie für eine gender-affirmative Behandlung von Minderjährigen einigten. Es bleibt nur zu...

  • 29. Nov. 2024

    Es ist aus: Das Regenbogenportal geht vom Netz

    Seit heute ist das Regenbogenportal Geschichte. Es war 2019 unter der GroKo-Regierung vom Familienministerium (Min. Giffey) initiiert worden. TTSB hielt es schon sehr lange für jugendgefährdend und hatte bereits Anfang 2021 beim BMFSFJ interveniert und...

  • 21. Nov. 2024

    Neuseeländisches Gesundheits­ministerium mahnt zur Vorsicht bei PB

    Nachdem das neuseeländische Gesundheitsministerium 2022 die Behauptung, Pubertätsblocker seien „sicher und reversibel“ von seiner Website ver­schwin­den ließ, brachte es jetzt eine lang angekündigte Evidenzübersicht und...

  • 11. Nov. 2024

    Das kann allen passieren – Eltern­ent­mündigung & Realitätsverleugnung

    Eltern, die (noch) nicht von der manifesten Transidentität ihres Kindes überzeugt sind, müssen sich oft mit vielen Stellen auseinandersetzen, um es zu schützen: mit gender-affirmativen Experten, Medien,...

  • 31. Okt. 2024

    Deutschland verabschiedet sich von der Realität: Das Selbstbestimmungsgesetz

    David Allison, TTSB, zum Selbstbestimmungsgesetz: Andere Länder haben eine ähnliche institutionelle Vereinnahmung erlebt. Doch Deutschland ist weiter gegangen als viele andere, wenn es darum geht, die...

  • 20. Okt. 2024

    England: 6 Monate nach Veröffentlichung des Cass-Reviews

    Ein halbes Jahr nach Veröffentlichung des Cass-Reviews ist in England einiges anders geworden: Pubertätsblocker sind illegal, das Tavistock GIDS wurde durch 2 neue dezentrale NHS-Dienste ersetzt, weitere werden folgen, die...

  • 10. Okt. 2024

    Schlechte Wissenschaft ist schlimmer als keine Wissenschaft

    Paul Steger, Doktorand der empirischen Wirtschaftswissenschaften (Uni Mannheim), hat eine Studie aus der Fachzeitschrift „Nature – Human Behavior“ analysiert, die behauptet, dass die „Anti-Trans“-Gesetzgebung der Republikaner zu einem...

  • 30. Sep. 2024

    Selbstbestimmungsgesetz – es ist kompliziert

    Das ab 01.11.2024 geltende Selbstbestimmungsgesetz enthält in den § 13/14 ein sog. Offenbarungsverbot unter Strafandrohung. Es geht um die „absichtliche Offenbarung des früheren Geschlechts einer Transperson“ durch sog. {tip title="Misgendern“...

  • 06. Sep. 2024

    Schweiz: ‚Wir spielen Zauberlehrling‘

    Drei renommierte Schweizer ÄrztInnen, der Genfer Kinderarzt Daniel Halpérin, der ehemalige Präsident der FMHJacques de Haller und die ehemalige Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie Nicole Pellaud, haben einen Aufruf zur Vorsicht...

  • 14. Aug. 2024

    England: NHS legt Plan zur Umsetzung der Cass-Empfehlungen vor

    Der NHS, Englands staatliche Gesundheits-Dienstleister, hat einen detaillierten Plan veröffentlicht, wie die Empfehlungen des Cass-Berichtes zur Versorgung Minderjähriger in einer Gender-Notlage in den nächsten 2 Jahren umgesetzt werden...

  • 08. Juli 2024

    Ohne ideologische Brille ist ROGD ein affektiv-perzeptives Problem

    In einem neuen Beitrag der Zeitschrift Psychodynamic Practice setzt sich Jaco v. Zyl (klin. Psychologe, Irland) kritisch mit der Rolle bzw. Funktion von Psychotherapie in der gender-affirmativen Versorgung auseinander. Er fordert,...

  • 28. Juni 2024

    Offener Brief zur geplanten S2k-Leitlinie GI/GD an das BMG

    Vor mehr als 7 Jahren wurde mit der Erstellung einer neuen Leitlinie begonnen. Sie soll Experten-Wissen bereitstellen zum Umgang mit Minderjährigen, die Probleme mit ihrem Geschlecht/Gender haben. Ziel waren ursprünglich Empfehlungen in...

  • 27. Juni 2024

    WPATH-SoC8: Politische Einflussnahme statt Wissenschaft

    Wikimedia CommonsAm 25.06.2024 wurde nun auch das Geheimnis um die chaotische Veröffentlichung der WPATH SOC-8 gelüftet. Am 15. September 2022 wurde zunächst eine Version online gestellt, die die Mindestaltersgrenzen des Entwurfs enthielt....

  • 21. Juni 2024

    S2k-Leitlinie – DGKJP lässt Eltern im Regen stehen

    Die Briefe an die Fachgesellschaften, in denen wir (zusammen mit ParentsofROGDKids) unsere Bedenken hinsichtlich des S2k-Leitlinienentwurfs (LL) begründet haben, scheinen leider bisher nicht viel zu bewirken. Die „Rückmeldung“ der DGKJP (als...

  • 07. Juni 2024

    S2k-Leitlinienentwurf zu wenig überzeugend

    Angekündigt als „Quantensprung“ gerät der S2k-Leitlinienentwurf (für D-A-CH) vor der finalen Konsentierung jetzt auch von Expertenseite immer stärker in die Kritik. Die Dt. Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde...

  • 06. Juni 2024

    Streit über die Behandlung von GD-Teenagern

    Die ZEIT greift aktuell den Disput auf, der auch in Deutschland in den vergangenen Wochen insbesondere durch den S2k-Leit­linien­entwurf, aber auch durch einige internationale Veröffentlichungen und „Enthüllungen“ angefeuert wurde. Allerdings verwundert...

  • 30. Mai 2024

    England setzt Pubertätsblocker für GD-Teenager vollständig aus

    Während in Deutschland die Fraktion der „gender-affirmativen Versorger" noch immer behauptet, PB seien bis auf die Beeinflussung der psychosexuellen Entwicklung nahezu vollständig reversibel und deshalb sicher und notwendig zur...

  • 29. Mai 2024

    Lisbon-Conference: The BIGGER PICTURE

    Zur Situation und dem Umgang mit Teens & Twens, die Hilfe benötigen, weil sie unzufrieden mit ihrem Geschlecht bzw. Gender sind, gibt es unterschiedliche Positionen. Parallel zur WPATH-Tagung fand vom 27.-29. September in Lissabon eine...

  • 27. Mai 2024

    S2k-Leitlinie - Zurück zur Wissenschaft

    Prof. Dr. Florian Zepf geht es um die Versachlichung der Debatte zur Behandlung von Minderjährigen mit Genderinkongruenz bzw. Genderdysphorie. Er begründet in einem Spiegel-Interview, warum er zusammen mit 13 weiteren Kollegen eine kritische inhaltliche ...

  • 21. Mai 2024

    Die S2k-Leitlinie ist nicht vertrauenswürdig

    Trotz derselben Studienlage kommt die S2k-Leitlinie zu ganz anderen Empfehlungen als der Cass-Review-Abschlussbericht. Das erregt mittlerweile international Aufsehen. Die Society for Evidence Based Gender Medicine (SEGM) kommt außerdem aufgrund ihrer detaillierten...

  • 16. Mai 2024

    Ohne Altersgrenzen fehlt jeglicher Minderjährigenschutz

    Auch in Deutschland gibt es Kliniken, die Minderjährigen, die ihr Geschlecht/Gender infrage stellen, gesunde Körperteile amputieren. Die Voraussetzungen sind in jeder Klinik, die solche Operationen durchführt, etwas unterschiedlich, aber im Einzelfall...

  • 15. Mai 2024

    Das NL-Protokoll ist eine medizinische Titanic, die auf einen Eisberg zusteuert

    Jan Kuitenbrouwer und Peter Vasterman bezeichnen den Cass-Review-Abschlussbericht als Bombe, die schon seit einiger Zeit auf dem Weg nach unten war und „dann Mitte April explodierte“. Der Bericht ist ein schwerer...

  • 11. Mai 2024

    Dt. Ärztetag fordert Vorsicht bei U18-Behandlung (PB · CSH · OPs)

    Der 128. Deutscher Ärztetag hat am 10.05.2024 einen Leitantrag zur „Behandlung einer Geschlechtsdysphorie bei Minderjährigen“ an die Bundesregierung verabschiedet. Darin wird sie aufgefordert, „Pubertätsblocker,...

  • 11. Mai 2024

    Die Erkenntnisse des Cass-Reviews

    In Deutschland wurde kaum berichtet, dass Hilary Cass am 09.04.2024 nach 4 Jahren Forschung den Abschlussbericht zu dem nach ihr benannten Review veröffentlicht hat. Es handelt sich um die weltweit umfangreichste systematische Überprüfung aller Belege und Studien...

  • 10. Mai 2024

    Hannah Barnes Interview mit Hilary Cass

    Einen Monat nach der Veröffentlichung des Cass-Review-Abschluss­berichts interviewte Hannah Barnes (BBC-Reporterin und Autorin von 'Time to Think') Hilary Cass, die vor 4 Jahren eigentlich in den Ruhestand gehen wollte, um Saxofon zu lernen. Stattdessen ließ...

  • 05. Mai 2024

    Eltern schlagen Alarm:
    Die Patientensicherheit unserer Teenager ist gefährdet!

    In einem Offenen Brief fordert Transteens-Sorge-berechtigt die Bundesärztekammer auf, die Leitlinie „Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter – Diagnostik und Behandlung“ zu stoppen. Wir...

  • 04. Mai 2024

    ESCAP: klinische, wissenschaftliche und ethische Standards wahren

    Die Europäische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie mahnt, klinische, wissenschaftliche und ethische Standards bei der Versorgung genderdysphorischer Minderjähriger anzuwenden, speziell im Hinblick auf die schwerwiegenden...

  • 25. Apr. 2024

    Kritik von 14 Professoren an der S2k-Leitlinie

    Nach den Eltern warnen jetzt 14 Professoren für Kinder- und Jugend-Psychiatrie in einem 112-seitigen Fachkommentar davor, die geplante S2k-Leitlinie „Diagnostik und Be­handlung von Geschlechts­inkongruenz und -dysphorie im Kindes- und Jugendalter“ zu...

  • 19. Apr. 2024

    Cass: GD-Behandlung von 17- bis 25-Jährigen kommt auf den Prüfstand

    Es ist sehr erfreulich und bemerkenswert, dass Hilary Cass auch die 17- bis 25-Jährigen in den Blick genommen hat. Sie ist überzeugt, Twens bis mind. 25 Jahre sollten nicht zu einem Wechsel des Geschlechts gedrängt werden, sondern „in...

  • 14. Apr. 2024

    Stoppen Sie die Veröffentlichung der an WPATH-SOC orientierten Leitlinie!

    In einem Offenen Brief fordert Transteens-Sorge-berechtigt die Vor­stands- bzw. Präsidiumsmitglieder der Fachgesellschaften, die an der S2k-Leitlinie AWMF-RNr. 028-014 beteiligt sind, sowie die Arbeitsgemeinschaft der...

  • 11. Apr. 2024

    Cass Review Abschlussbericht

    2020 beauftragte die Nationale Gesundheitsbehörde Dr. Hilary Cass mit der Durchführung einer unabhängigen Überprüfung der Behandlungen Minderjähriger mit Genderdysphorie, um sicherzustellen, dass sie einen hohen Standard der Versorgung erhalten, der ihren Bedürfnissen...

  • 03. Apr. 2024

    S2k-LL: Warum lehnen PsychologInnen ROGD-Teenager ab?

    ROGD-Teenager, die sich transidentifizieren, bekommen alleine aufgrund ihrer Genderprobleme keine Psychotherapie mehr, sondern nur noch in Kombination mit Identitätsfindung plus sozialer oder medizinischer Transition (therapeutische...

  • 23. März 2024

    Auch der Leitlinien-Entwurf für GD-KiJu zementiert den Affirmation-Only-Trend

    Am 20.03.2024 wurde Medienvertretern in einem virtuellen press briefing eine aus 320 Seiten bestehende Entwurfsfassung der neuen Behandlungsleitlinie für transidente Minderjährige vorgestellt. Nach 7-jähriger...

  • 16. März 2024

    Der Affirmation-Only-Trend für GD-Teens & Twens wird beschleunigt

    WikimediaCommons Axel HindemithParallel zur Begrenzung der Pubertätsblockade in England auf klinische Studien (s. u.) werden in Deutschland verstärkt Anstrengungen unternommen, möglichst viele Teenager, die ihr Gender/Geschlecht infrage...

  • 05. März 2024

    WPATH Leaks: Gender-Medizin ist weder Wissenschaft noch Medizin

    Durchgesickerte Informationen von WPATH (World Professional Association for Transgender Health) enthüllen weitverbreitete pseudowissenschaftliche chirurgische und hormonelle Experimente und ärztliche Kunstfehler bei Heranwachsenden und...

  • 27. Feb. 2024

    Beyond NICE

    Aktualisierte systematische Übersicht zur Evidenzlage der PB & CSH bei GD-U18

    „Zwei Übersichtsarbeiten (eine zu PB, eine zu CSH) des britischen National Institute for Clinical Excellence (NICE) aus dem Jahr 2020 zeigten keinen eindeutigen klinischen Nutzen in Bezug auf kritische...

  • 19. Feb. 2024

    Joyce: „Nichts davon ist wirklich Medizin“

    Medizinische Diagnosen von Genderinkongruenz sind aufgrund der Kriterien des ICD-Katalogs relativ einfach zu stellen. Ob die Genderinkongruenz aber temporär oder persistierend ist, ob und wie sie behandelt werden sollte und welche individuellen Aussichten bestehen,...

  • 18. Feb. 2024

    Paradigmenwechsel in Dänemark?

    Marie Bjerre ist die dänische Gleichstellungsministerin von der liberalkonservativen Partei Venstre. Selbst für den 'genderkritischen Regenbogenrat' überraschend, erklärte sie im Rahmen einer Parlaments-Debatte über das Konzept des Geschlechts, seine Definition und...

  • 15. Feb. 2024

    Spannungsfeld Selbstbestimmung vs. Schutz von Teens & Twens

    Wir, die Interessengemeinschaft Transteens Sorge berechtigt, haben zum geplanten Referentenentwurf Selbstbestimmungsgesetz „Entwurf eines Gesetzes über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag und zur Änderung weiterer...

  • 08. Feb. 2024

    Ist GAT die neue Form der Konversionstherapie für homosexuelle Teens?

    K. Badenoch (Mitte) - Wikipedia CommonsKemi Badenoch, Wirtschafts-, Handelsministerin, zuständig außerdem für Frauen und Gleichstellung, warnte im Dezember 2023 im britischen Parlament vor den Risiken des „Transing away the...

  • 07. Feb. 2024

    Whistleblowing

    Immer mehr Fachleute äußern sich zur gender-affirmativen Therapie bzw. -ver­sor­gung. Tamara Pietzke ist die jüngste Whistleblowerin. Um an die Öffentlichkeit gehen zu können, hat sie Mitte Januar 2024 ihre Therapeuten-Stelle an der Mary Bridge Children's Gender Health Clinic in...

  • 05. Feb. 2024

    Dossier Geschlechtsdysphorie im Jugendalter (ROGD)

    Dr. Bettina Reiter, Psychiaterin und Psychoanalytikerin in Wien, hat ein Dossier zum Themenkreis „Trans Trend bei Jugendlichen – Geschlechtsdysphorie im Jugendalter – ROGD (Rapid onset Gender Dysphoria)“ verfasst. Sie stellt zum einen sehr...
  • 04. Feb. 2024

    ROGD – Wie angemessen ist eine medizinische Transition?

    Niemand weiß es genau, denn die Evidenzlage ist sehr schwach (vgl. WHO-Statement v. 15.01.2024). Ob einzelne Jugendliche oder junge Erwachsene von den üblicherweise bei Genderinkongruenz/Genderdysphorie (GD) empfohlenen medizinischen...

  • 19. Jan. 2024

    WHO erklärt: Die Beweislage für GD-KiJu ist „begrenzt und variabel“

    In ihrer Erklärung vom 15.01.2024 äußert sich die WHO erneut zu ihrem Vorhaben, in den nächsten 2 Jahren Trans- und Gen­der-Leitlinien zu entwickeln, an denen sich die Mitglieds­staaten unverbindlich orientieren können. Es geht um...
  • 18. Jan. 2024

    Systemische Therapie wird Kassenleistung!

    Der G-BA hat heute, am 19.01.2024, beschlossen, dass endlich auch die Systemische Therapie für Kinder und Jugendliche eine Kassen­leistung wird. Familien, deren Teenager unter Gender­in­kon­gruenz/-dys­phorie(GD) leidet, können voraussichtlich in 6 Monaten...
  • 18. Jan. 2024

    Schweizer Eltern kritisieren Genderklinik

    Wie der Schweizer Sender SRF am 17.01.2024 in mehreren Bei­trä­gen berichtete, haben sich Schweizer Eltern an die zuständigen Behör­den gewandt, weil sie die Vorgehensweise beim Kontakt mit spezialisierten Gender­einrichtungen in der Schweiz für übereilt...

  • 08. Jan. 2024

    Die belastenden Gedanken einer Mutter eines ROGD-Twens

    Der Blog „Parents with Inconvenient Truths about Trans“ pitt.parents.com ist eine Stimme von Eltern, deren Leben auf den Kopf gestellt wurde, seit ihr Kind ihnen mitgeteilt hat „Ich glaube, ich bin trans.“ Seit 2021 wurden von PITT über 700 Essays...

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