64838039_l123rf
64838039_l123rf

Richtlinie für geschlechtsangleichende Maßnahmen

Vorab: Was unterscheidet Richtlinien, Leitlinien und Empfehlungen?  

Im August 2020 wurde die Richtlinie „Geschlechtsangleichende Maßnahmen bei Transsexualismus“ des GKV-Spitzen­ver­ban­des neu herausgegeben. Sie ist für die Medizinischen Dienste der Krankenkassen und deren Verbände verbindlich. Im Rahmen der sozialmedizinischen Begutachtung verlangen die Krankenkassen auch zukünftig eine umfassende Diagnose (Transsexualismus, ICD-10, F64.0 einschl. Ausschluss von Komorbidität, körperliche Untersuchung, Labor, etc.), Gutachten und Alltagserfahrungen.

FAQ zur Begutachtung von geschlechtsangleichenden Maßnahmen bei Transsexualismus, MD-Bund, 17.07.2024   

In den FAQ wird z. B. begründet, warum vorläufig weiter nach ICD-10 begutachtet wird, was die Grundlagen für die Begutachtung sind, wie begutachtet wird und warum außer F.64 keine anderen Geschlechtsidentitätsinkongruenzen wie non-binär begutachtet werden.

In der Richtlinie wird Bezug genommen auf die AWMF-Leitlinie Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit: S3-Leitlinie zur Diagnostik, Beratung und Behandlung (2018) für Erwachsene. „Gegenstand dieser Begutachtungsanleitung ist nicht die Begutachtung von geschlechtsangleichenden Maßnahmen bei Kindern und Jugendlichen."

„Aufgrund der in der S3-Leitlinie aus 2018 zur Diagnostik und Behandlung von Genderdysphorie (S3-LL) dargestellten Evidenzlage wurden die aus den Behandlungsstandards von 1997 übernommenen Zeitregeln hinsichtlich Psychotherapie, Hormontherapie und Alltagserfahrungen in der aktualisierten Fassung der BGA modifiziert. Die aktuellen Behandlungsleitlinien und -empfehlungen (S3-Leitlinie 2018; Standards of Care, SoC 2012) betonen auf Basis der untersuchten Evidenzlage die Wichtigkeit und Notwendigkeit von psychotherapeutischer Begleitung und Alltagserfahrungen im Rahmen des gesamten Transitionsprozesses. Zu berücksichtigen ist, dass die in der S3-LL 2018 zusammengetragenen wissenschaftlichen Belege in qualitativer Hinsicht auf niedrigem Evidenzniveau beruhen (Kohortenstudien und vorwiegend Expertenkonsens)."

Die AWMF-S3-Leitlinie lehnt die Alltagserfahrungen nicht grundsätzlich ab, sieht sie aber als nicht mehr zwingend notwendig an:

„Alltagserfahrungen mit dem Wechsel von der bisherigen Geschlechtsrolle in eine andere stellen keine notwendige Voraussetzung für den Beginn körpermodifizierender Behandlungen zur Unterstützung einer Transition dar. Konsensbasierte Empfehlung; Konsensstärke: Starker Konsens"

Dagegen definieren die neuen Begutachtungsrichtlinien der GKV weiterhin Alltagserfahrungen als Erfordernis:

„Aus sozialmedizinischer Sicht wird daher vor geschlechtsangleichenden Maßnahmen i.d.R. eine therapeutisch begleitete Alltagserfahrung in der angestrebten Geschlechtsrolle kontinuierlich und in allen Lebensbereichen über einen ausreichend langen Zeitraum als erforderlich angesehen."

Zum Geltungsbereich wird ein BSG-Urteil von 2009 zitiert:

Grundsätzlich bestimmen nämlich nicht Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften den Umfang der Leistungsansprüche der Versicherten der GKV. Das Leistungsrecht ist vielmehr insbesondere von den Vorgaben des § 2 Abs. 1 Satz 1 und 3, § 12 SGB V geprägt, wonach Qualität und Wirksamkeit der Leistungen dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse und dem Wirtschaftlichkeitsgebot entsprechen müssen.“ (B1 KR 5/09 R). - Markierungen fehlen im Original.

Leidensdruck

Dass die Kassen überhaupt zahlen müssen, hängt vom Krankheitsbegriff ab. Bei Genderdysphorie wird vor allem dem LEIDENSDRUCK ein Krankheitswert bescheinigt. Der Leidensdruck stellt in den neuen Richtlinien das entscheidende Kriterium dar, entsprechend ist dem Leidensdruck ein eigenes Kapitel gewidmet (S. 17).

„Vor dem Hintergrund der ständigen Rechtssprechung des BSG kommt der Einschätzung des krankheitswertigen Leidensdrucks bei Transsexualismus als Voraussetzung einer Leistungspflicht der GKV für geschlechtsangleichende Maßnahmen eine zentrale Bedeutung zu. Das BSG hat sich dabei inhaltlich nicht genauer zur Definition des Leidensdruckes bei Transsexualismus geäußert. Auch in der S3-LL 2018 wird der Begriff Leidensdruck nicht näher operationalisiert. Dort wird aber auch die Wichtigkeit, den vorhandenen Leidensdruck einzuschätzen, betont." (Markierungen fehlen im Original)

Letztlich bleibt problematisch, dass der Leidensdruck ein äußerst SUBJEKTIVES Kriterium ist. Selbstbeurteilungsfragebögen sollen den Leidensdruck quantifizieren helfen.

S. 11: „Operative Eingriffe am – krankenversicherungsrechtlich betrachtet – gesunden Körper zur Beeinflussung psychischer Leiden kommen nur im Falle einer besonders tiefgreifenden Form der Transsexualismus zulasten der GKV in Betracht, sofern andere Maßnahmen zur Linderung/Beseitigung des krankheitswertigen Leidensdruckes ausgeschöpft wurden." (Markierungen fehlen im Original)

D I E Ausnahme

Im Kapitel Kriterien und Maßstäbe zur Begutachtung wird auf ein BSG-Urteil von 2012 referenziert (S. 30):

„Obwohl der Anspruch auf Krankenbehandlung psychischer Krankheiten grundsätzlich nicht körperliche Eingriffe in intakte Organsysteme erfasst, können zur notwendigen Krankenbehandlung des Transsexualismus – als Ausnahme von diesem Grundsatz – operative Eingriffe in den gesunden Körper zwecks Veränderung der äußerlich sichtbaren Geschlechtsmerkmale gehören (…) Die genannten operativen Eingriffe in den gesunden Körper müssen medizinisch erforderlich sein (…).“

Das heißt, dass insbesondere aufgrund von Gerichtsurteilen bei Genderdysphorie und Transsexualismus eine Ausnahme vom Grundsatz gemacht wird, dass keine med. Eingriffe am biologisch gesunden Körper mit irreversiblen Folgen vorgenommen werden.

Die Rolle der Psych*

An etlichen Stellen wird von „psychiatrischen und psychotherapeutischen Mitteln“ gesprochen, die ausgeschöpft sein sollen, bevor Operationen genehmigt werden können. Dabei bleibt offen, welche Mittel bzw. Konzepte das genau sein sollen, insbesondere wenn Psychologen/Psychiater im Sinne von Begleitung und Coaching arbeiten. Die GKV muss demnach zahlen:

"Nur wenn psychiatrische und psychotherapeutische Mittel das Spannungsverhältnis nicht zu lindern oder zu beseitigen vermögen",

Auch werden „alternative Optionen" zu Operationen angesprochen, die berücksichtigt werden sollen, Seite 19.

Es kann auch sein, dass sich Betroffene dafür entscheiden, eine körpermedizinische Transition nicht weiter zu verfolgen (vgl. Byne et al., 2012, S. 18; s. a. S3-LL). Hierauf wird auch in den SoC (2012) verwiesen, so sei es mit Hilfe von Psychotherapie möglich, dass es einigen Betroffenen gelinge, ihre trans- oder gegengeschlechtlichen Gefühle mit ihrem biologisches Geschlecht zu vereinbaren, so dass sie nicht das Bedürfnis hätten, ihren Körper zu feminisieren oder zu maskulinisieren."

Genannt werden hier die Förderung von Selbstakzeptanz, -wertgefühl, Selbstsicherheit, Identitätsentwicklung, Reflexion der Geschlechtsrolle, etc.

Als psychotherapeutische Mindestvoraussetzung für die beantragten Maßnahmen gelten neuerdings nur noch 12 Sitzungen à 50 Min. in einem psychotherapeutischen Setting über 6 Monate, bei genitalangleichenden Operationen über mind. 12 Monate (früher 18 Mon.) zur Diagnose und Behandlung des krankheitswertigen Leidensdrucks. Zudem muss für die Diagnose „Transsexualität“ die transsexuelle Identität mindestens 2 Jahre durchgehend bestanden haben.

Formelles Verfahren

Wie bisher bleibt es bei einem formalistischen Begutachtungsverfahren. Wenn die nachfolgenden 8 Fragen mit „ja" beantwortet werden können, wird genehmigt:

  1. Sind die Befunde und Berichte vollständig?
  2. Liegt die Diagnose Transsexualismus gem. ICD-10, F64.0 vor?
  3. Psychische Komorbiditäten wurden ausgeschlossen bzw. ausreichend stabilisiert
  4. Liegt ein krankheitswertiger Leidensdruck bei Transsexualismus vor?
  5. Psychiatrische und psychotherapeutische Mittel zur Behandlung des Leidensdrucks waren nicht ausreichend?
  6. Therapeutisch begleitete Alltagserfahrungen in der gewünschten Geschlechtsrolle wurden durchgeführt?
  7. Ist die psychiatrisch/psychotherapeutische Indikationsstellung für die beantragte Maßnahme sozialmedizinisch nachvollziehbar?
  8. Ist die somatisch-ärztliche Indikationsstellung für die beantragte Maßnahme nachvollziehbar und eine ärztliche Aufklärung erfolgt?

D. h. wenn alle Bedingungen formal erfüllt sind, dann wird nach Aktenlage genehmigt – keine Ethikkommission, kein persönlicher Kontakt. Die eigentliche Verantwortung und die Diagnose liegen hauptsächlich bei den Psychologen/Psychiatern und deren Gutachten.

Somatisch-ärztliche Indikationsstellung

Zusätzlich zum psychologischen/psychiatrischen Gutachten ist ein somatisch-ärztliches Gutachten (z. B. von EndokrinologInnen, ChirurgInnen) notwendig. Es stellt sich allerdings die Frage, wann die genannte „somatisch-ärztliche Indikationsstellung“ (Punkt 8) zum Tragen kommt. Bei Cross-Sex-Hormonen oder Brustamputation geht es um Eingriffe am bis dato gesunden Körper, welche somatisch-ärztliche Indikation kann es dazu geben? Vermutlich geht es genau darum, den Grad der körperlichen Gesundheitsverfassung zu dokumentieren, evtl. somatische Risikofaktoren auszuschließen.

Bei der Amputation von Gebärmutter/Eierstöcke ist dies offensichtlich eine andere Situation. Dazu heißt es auf S. 28: „Die Entfernung der Gebärmutter und der Eierstöcke ist auch aus medizinischen Gründen wegen des unphysiologischen Einflusses der gegengeschlechtlichen Hormonersatztherapie angezeigt.“ Viele Betroffene wissen nicht, dass Cross-Sex-Hormone nicht nur eine gewisse Krebsgefahr für die belassenen Sexualorgane sein können, sondern dass Probleme wie schmerzhafte Gebärmutter-Atrophie relativ wahrscheinlich sind und häufig deren Entfernung nach wenigen Jahren der Anwendung von Cross-Sex-Hormonen begründet.

Bezüglich Brust-Operationen bei Transfrauen wird eine Östrogentherapie über mindestens 2 Jahre vorausgesetzt.

Im Rahmen der somatisch-ärztlichen Indikation wird erwartet, dass die Antragstellenden von den ausführenden ÄrztInnen gut aufgeklärt werden.

Hormontherapien

Interessant ist auch, dass alle Cross-Hormon-Verschreibungen als „Off-label“ bezeichnet werden, s. S. 26.

Die MDK-LL enthalten mehrere informative Tabellen zu den Effekten und dem zeitlichen Verlauf der feminisierenden bzw. maskuliniserenden Hormontherapien auf S. 26–28.

  • Die meisten Effekte der körperlichen Umgestaltung setzen bei Transfrauen nach 3–6 Monaten ein und haben nach 2–5 Jahren den maximalen Effekt erreicht. Die Abnahme von sexuellem Verlangen und Erektionen tritt bereits nach 1–3 Monaten ein.
  • Bei Transmännern setzt die Regelblutung bereits nach 2–6 Monaten aus, die tiefe Stimme entwickelt sich zwischen 3 und 12 Monaten und hat nach 2 Jahren den maximalen Effekt erreicht. Andere körperliche Veränderungen durch die Cross-Sex-Hormone dauern zwischen 3 und 6 Monate (erwarteter Wirkungseintritt) und haben ihren maximalen Effekt zwischen 2 und 5 Jahren.

LETZTverantwortung

Laut dieser Begutachtungsrichtlinie hat der/die Ärztin/Arzt, der/die die körper-medizinische Maßnahme durchführen soll, die „Letztverantwortung“ (S. 24). Wenn er/sie nicht von der Transsexualität des Antragstellenden überzeugt ist, kann/müsste sie/er die körper-medizinische Maßnahme canceln.

Geschlechtsangleichende Maßnahmen bei Transsexualismus (ICS-10, F64.0) – Begutachtungsanleitung/Richtlinie des GKV-Spitzen­verbandes, 2020

 

Archivbeiträge 2025–2024

  • 31. Dez. 2025

    Kampagne: Kein Kind ist im falschen Körper geboren

    Leider wurde die Resolution am 29.01.2026 vom Europarat angenommen.

    „Streichen Sie die Genderidentität aus der Resolution zur Konversionstherapie des Europarats" heißt die Kampagne, die die Ver­tre­terIn­nen im Europarat auffordert, im Rahmen eines...

  • 11. Nov. 2025

    DGPPN bezieht Stellung

    In einer Stellungnahme plädiert die „Parents, please carefully screen the mental health clinicians that you allow to engage with your child. It is wise for you to meet the clinician before any appointment with your child to check that you are comfortable with the approach they will take.”

    Watch out! Too many parents are blindsided by risky gender medicine, B. Lane, 18.08.2023

    Chief psychiatrist backs independent review of gender medicine, B. Lane, 29.09.2023

    Flying blind, B. Lane, 04.12.2023

  • 31. Juli 2023

    PB und CSH – Systematisches Review aus Schweden

    Ziel schwedischer ForscherInnen war es, die Auswirkungen einer Hormonbehandlung bei genderdysphorischen Minderjährigen auf die psychosoziale und mentale Gesundheit, die Kognition, die Körperzusammensetzung und die Stoffwechselmarker zu bewerten.

    A...

  • 28. Juli 2023

    England: 1 Jahr nach der Ankündigung der Schließung des GIDS

    Ende Juli 2022 wurde die Schließung des umstrittenen Gender Identity Development Service am Tavistock & Portman NHS Foundation Trust angekündigt, nachdem der „Affirmation-Only"-Ansatz Jugendliche routinemäßig schnell, aber letztlich...

  • 14. Juli 2023

    Transition bei GD-Jugendlichen wird ohne Beweise vorangetrieben

    21 renommierte ExpertInnen für GD aus den Ländern F, VK, S, NO, B, FR SW, SA, USA, voran die finnische Professorin Riittakerttu Kaltiala, widersprechen der Idee der ‚gender-affirmativen Versorgung‘ ({tip title="PB, CSH, OPs:"...

  • 30. Juni 2023

    SBGG überfordert Jugendliche

    Heike Schmoll von der renommierten Frankfurter Allgemeinen Zeitung hält die im Referentenentwurf zum sog. Selbstbestimmungsgesetz (SGBB) „ausschließliche Selbstdefinition der eigenen Geschlechtszugehörigkeit“ für „vollkommen beliebig“. Sie kritisiert, dass...

  • 30. Juni 2023

    Was besorgte Eltern wissen wollen

    Stephen Levine (am. Psychiater und Sexologe) u. a. stellen in einem sehr interessanten Beitrag den Stand des Wissens zur Behandlung von ROGD-Jugendlichen dar.

    Insbesondere wägen sie den gender-affirmativen Ansatz gegen neuere besonnenere Behandlungen unter...

  • 27. Juni 2023

    Ist Gender-Ideologie eine Art Religion?

    Colette Colfer ist eine irische Dozentin für Religions­wissen­schaften an der South East Technological University und Radiojournalistin. Sie hält Vorträge über Weltreligionen und Ethik. In ihrem Vortrag Ende April in Killarney (IR) hat sie die religiösen...

  • 24. Juni 2023

    Transition statt Auseinandersetzung?

    Robert Withers, Psychoanalytiker (Brighton, VK), fragte bereits 2020 angesichts der Vielzahl von jungen transidentifizierten Menschen mit psychologischen Problemen, ob die „gender-affirmative“ Medikalisierung ein Versuch ist, dem Erleben von psychischem Leid...

  • 08. Juni 2023

    Ist die Medikalisierung von GD Missbrauch?

    Obwohl keine Behörde weltweit Pubertätsblocker zur Verhinderung der natürlichen Pubertät zugelassen hat und weder Reversibilität noch Sicherheit und Wirksamkeit hinreichend belegt sind, werden Lupron & Co. standardmäßig ‚off-label‘ angewandt. Auch die sich...

  • 11. Mai 2023

    Trans* als Performance?

    Der klinische Psychotherapeut und Autor Joseph Burgo referenziert auf die „Als ob“-Persönlichkeit, die die Psychoanalytikerin Helene Deutsch Mitte des letzten Jahrhunderts beschrieben hat. Die Formulierung „Als ob“-Persönlichkeit bezieht sich auf das damalige Verständnis von...

  • 02. Mai 2023

    Gibt es Möglichkeiten, das Erwachsenwerden zu vermeiden?

    Erwachsene würden diese Frage immer mit NEIN beantworten. Anorexia nervosa oder Trans-Identifikation scheinen jedoch für vulnerable, unsichere Jugendliche mit einem fragilen Selbstbewusstsein (größtenteils ♀), Möglichkeiten zu sein, ihre...

  • 30. Apr. 2023

    Gender-affirmative Therapien für Jugendliche – 13 Unwahrheiten

    Am 21. Februar 2023 hörte der Gesundheits- und Sozialausschuss des Repräsentantenhauses von Florida die Stellungnahme des Psychiaters Stephen Levine MD, an. Levine erläuterte 13 wissenschaftlich falsche Annahmen, die für die...

  • 27. Apr. 2023

    „Nicht binär – einzigartig oder sensibel“

    Bei PITT (Parents with Inconvenient Truths about Trans) erklärt eine betroffene Mutter, was sie unter NB versteht.
    Non-Binary - Unique or Sensitive

    Veröffentlichung des Beitrags auf unserer Website mit freundlicher Genehmigung von PITT.

  • 08. Apr. 2023

    TikTok missachtet Kinderschutz

    Weil alleine im Jahr 2020 über 1,4 Millionen Kinder unter 13 Jahren ohne Einwilligung der Eltern einen Account eröffnen konnten, ist das Unternehmen TikTok in England nun zu einer Strafe von 14,57 Mio. € verurteilt worden. Die Regeln der TikTok-Plattform gaben vor, dass es...

  • 01. Apr. 2023

    ROGD – Elternbefragung ausgewertet

    Suzanna Diaz und Michael Bailey veröffentlichten in einem peer-reviewten Artikel die Ergebnisse einer Umfrage unter Eltern, die sich im Zeitraum v. 2017-21 an die Initiative Parentsof­ROGDKids gewandt haben. Die Eltern berichteten über 1.655 Teens&Twens, deren...

  • 21. März 2023

    Die Diskussion um das Dutch Protocol erreicht die Politik in den NL

    Die niederländische Oppositionspolitikerin und Ärztin Dr. Nicki Pouw-Verweij verlangt vom niederländischen Gesundheitsminister Dr. Ernst Kuipers, dass er Maßnahmen ergreift, um autistische Minderjährige vor der medizinischen Transition...

  • 10. März 2023

    Killarney-Conference: The BIGGER PICTURE

    Zur Situation und dem Umgang mit Teens & Twens, die Hilfe benötigen, weil sie unzufrieden mit ihrem Geschlecht bzw. Gender sind, gibt es unterschiedliche Positionen. Parallel zur EPATH-Tagung fand Ende April in Killarney/Irland eine...

  • 08. März 2023

    GD-Behandlung: Debatte in den USA und international

    Immer mehr Bundesstaaten der USA schränken die sog. gender-bestätigende Behandlung von Minderjährigen ein, z. B.: Tennesee, Missisippi, Alabama, Arkansas, South Dakota, Utah und Florida. Jennifer Block erläutert die Situation im British Medical...

  • 06. März 2023

    Anderson stellt ‚Fast-Tracking‘ von GD-Teenagern infrage

    Erica Anderson, klinische Psychologie für genderdysphorische Jugendliche in Kalifornien und Ex-WPATH-Vorstandsmitglied, kritisiert den „Affirmation-Only-Trend“, bei dem Teens allein aufgrund des Vorhandenseins von Genderdysphorie kurzerhand...

  • 25. Feb. 2023

    „Nennen Sie es nicht evidenzbasiert”

    Die Studienlage zu den Behandlungsmethoden für genderin­kon­gru­en­te Minderjährige ist weltweit dieselbe. Die verschiedenen medizinischen Leitlinien, die zur Behandlung von Gender-Inkon­gruenz herausgegeben wurden, zeigen allerdings eine enorme Bandbreite an...

  • 21. Feb. 2023

    Wie Michael Biggs auf Pubertätsblocker kam

    In einem interessanten Podcast berichtet Michael Biggs, Sozio­logie­professor an der Universität Oxford, wie er zum Thema Sex und Gender, hauptsächlich aber zu den Pubertätsblocker-Studien gekommen ist.

    Dr. Biggs war maßgeblich beteiligt an der...

  • 20. Feb. 2023

    Australien: Neue Studie offenbart Handlungsbedarf

    Ein Team von Fachleuten des Gender-Services des NSW Children’s Hospital Westmead hat 79 genderdysphorische Jugendliche in einer „prospektiven Follow-Up-Studie“ über 4–9 Jahre nachverfolgt. Das Resümee klingt bemerkenswert kritisch.

    Developmental...

  • 16. Feb. 2023

    Was lief in der Tavistock-Klinik für Trans-Teenager schief?

    Hannah Barnes, renommierte BBC-Journalistin, hat genau recherchiert, wie es zur Schließung der berühmten Gender-Klinik für Kinder und Jugendliche Tavistock GIDS gekommen ist und was bei einer aktuellen Warteliste von 8.000 Überweisungen...

  • 07. Feb. 2023

    Schweden: Besorgte Eltern erfolgreich

    Schon früher als in Deutschland haben in Schweden besorgte Eltern von genderdysphorischen Teens & Twens begonnen, sich zu vernetzen, Informationen auszutauschen und zu veröffentlichen, Briefe zu schreiben und an die Presse zu gehen. Treffen zu organisieren und...

  • 05. Feb. 2023

    ROGD – Was tun?

    Eltern eines ROGD-Teens stehen immer vor der Herausforderung, entscheiden zu müssen, wie dem leidenden Kind bestmöglich geholfen werden soll. Eine Möglichkeit besteht darin, sich an den Leitlinien der WPATH (World Professional Association for Transgender Health) für die...

  • 11. Dez. 2022

    Staatlich kontrollierter Maulkorb für Eltern

    Eltern haben einerseits elterliche Pflichten, z. B. bei der Erziehung, andererseits sollen sie – was die Selbstidentifikation ihrer Kinder angeht – zukünftig noch nicht einmal offen mit ihnen über Transitionswünsche und -maßnahmen diskutieren und/oder ihre...

  • 02. Dez. 2022

    Immer mehr Fachleute tendieren bei GAT zur Vorsicht

    Am 09.11.2022 fand eine interdisziplinäre psychia­trisch/psycho­thera­peutische Fachtagung zum Thema „Transgender-Jugendliche in der Kinder- und Jugendpsychiatrie“ auf Einladung von Prof. Dr. Joh. Hebebrand, Direktor der Klinik für Psychiatrie,...

  • 29. Nov. 2022

    Junge Menschen mit Schwierigkeiten – zu 80 % nicht trans*

    Juan García Mellado, leitender Psychiater der Abteilung für Genderidentität (UID) an der Uniklinik von Burgos (Nordspanien), berichtet, dass 80 % der jungen Menschen, die zur Erstkonsultation in seine Abteilung kommen, nicht trans* sind,...

  • 28. Nov. 2022

    Placeboeffekte bei GAT

    Alison Clayton von der University of Melbourne wirft die Frage auf, inwieweit es durch den gender-affirmativen Behandlungsansatz (GAT), der neben psychosozialer Versorgung auch hormonelle und chirurgische Eingriffe bei Genderdysphorie umfasst, Placebo (günstige) und Nocebo...

  • 11. Nov. 2022

    Steuern oder weiter Autopilot?

    In England, Finnland, Schweden ist die Abkehr von rascher Medikalisierung und invasiven Maßnahmen bei der Behandlung Jugendlicher mit Geschlechts- bzw. Gender-Problemen im Gange. Hier hat ein Bewusstsein für die Risiken und Unwägbarkeiten dieser schlecht belegten...

  • 11. Nov. 2022

    Self-ID für Jugendliche?

    Einmal jährlich soll jede/r sowohl Geschlechts­eintrag als auch Vornamen beim Standesamt kostenfrei und ohne Gutachten per Selbsterklärung ändern lassen können. Statt eine zusätzliche Kategorie für subjektive Gender-Identität einzuführen, soll in der Gesetzgebung zukünftig...

  • 07. Nov. 2022

    Deutschland: Wende oder ‚Weiter so‘?

    Seit einiger Zeit weichen Finnland und Schweden bei den Empfehlungen für die Behandlung von genderdysphorischen Jugendlichen unterschiedlich deutlich von den WPATH SOC8 ab und fördern nun psychiatrische/psychologische Behandlung sowie psychosoziale...

  • 05. Nov. 2022

    Medizinische Transition bei Minderjährigen – auch Florida bremst

    Die Ärzte- und die Osteopathie-Kammer in Florida haben beschlossen, keine neuen körper-medizinischen Behandlungen bei Minderjährigen in allgemeinmedizinischen Einrichtungen zuzulassen. Gründe für die Bedenken waren die mangelnde...

  • 27. Okt. 2022

    Anderson: GAT ist ein Kunstfehler!

    Erica Anderson, klinische Psychologin für genderdysphorische Jugendliche in Californien und Ex-WPATH-Vorstandsmitglied, äußerte sich im April 2022 erneut skeptisch zum weitverbreiteten Affirmation-Only-Trend, der Vorgehensweise, die auch als GAT ({tip...

  • 22. Okt. 2022

    GB: Leistungsbeschreibung für den neuen GD-Service

    Am 20.10.2022 wurde ein erster Entwurf der vorläufigen Leistungs­beschreibung zur zukünftigen Behandlung von genderdysphorischen Jugendlichen im {tip title="NHS" content="National Health Service – Nationaler Gesundheitsdienst s. 

  • 18. Okt. 2022

    Beyond WPATH

    Beyond WPATH, eine neue Initiative von Fachleuten für psychische Gesundheit, Wissenschaftlern des öffentlichen Gesundheitswesens und verwandten Organisationen sowie Einzelpersonen, ist ernsthaft besorgt über die schädlichen Auswirkungen der aktuellen WPATH-Empfehlungen (World...

  • 14. Okt. 2022

    BMFSFJ-Regenbogenportal - Tipps für Kinder: Pubertätsblocker

    Seit Jahren legt das Regenbogenportal des Bundes­mini­ste­riums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Jugendlichen und vor allem Kindern, die noch nicht in der Pubertät sind, in unverantwortlicher Weise nahe, dass sie mit...

  • 10. Okt. 2022

    Sich als trans* bezeichnen, aber nicht trans* sein

    Einer der renommiertesten Kinder-&Jugend-Psychiater Spaniens, Celso Arango (Madrid) sagt, dass sich die Zahl der Jugendlichen, die sich als trans bezeichnen, ohne trans zu sein, aufgrund der Ideologisierung vervielfacht hat. Es gäbe einen...

  • 17. Sep. 2022

    WPATH SOC8 erschienen – Altersgrenzen wurden entfernt

    Die neuen Leitlinien der WPATH (SOC8) sind nun – nach längerer Verzögerung – erschienen. Gegenüber der Version 7 von 2012 gibt es neue Kapitel: Non-Binary, Sexual Health, Education und Eunuchs. Erstmals wurde ein eigenständiges Kapitel für...

  • 12. Sep. 2022

    Der Ergänzungsausweis

    Im Verlauf der sozialen Transition wächst bei vielen genderdysphorischen Jugendlichen der Wunsch, den neu gewählten Namen auch offiziell zu ändern. Eine Personen­stands­änderung ist aktuell nur mit Gutachten und bei Minderjährigen mit Zustimmung der Eltern möglich. Die Dt....

  • 08. Aug. 2022

    Neues aus deutschen Medien

    In den vergangenen Monaten erschienen mehrere interessante Artikel (teilweise Bezahlschranke), in denen es um Transition, Detransition, Keira Bell, Self-ID, Elternrechte, TSG, Geschlechtsdefinitionen, Genderdebatte etc. geht.

    Pubertätsblocker für Kinder? Nicht euer...

  • 01. Aug. 2022

    FDA – Warnung „Pseudotumor cerebri“

    Die Food and Drug Administration (FDA) der USA hat eine Warnung zum Risiko eines „Pseudotumor cerebri“ in die Etikettierung von Gonadotropin-Releasing-Hormon(GnRH)-Agonisten aufgenommen. Mit diesen Medikamenten (wie Lupron, Synarel, Triptodur u. a.) werden auch...

  • 08. Juli 2022

    Manifeste européen pour une approche objective du "changement de genre" des mineurs dans les médias

    TV- und Radiosender sowie die Printmedien in Europa werden in einem Europäischen Manifest aufgefordert, die Vielfalt der Standpunkte zum Thema „Transition“ zu repräsentieren und die wissenschaftlich belegten...

  • 21. Juni 2022

    Was hilft unseren GD-Teens wirklich?

    Was benötigen genderdysphorische Jugendliche, um ihre Notlage zu bewältigen? Die heute übliche Vorgehensweise beim Phänomen Rapid Onset Gender Dysphoria (ROGD) im Rahmen des verbreiteten Affirmation-Only-Trends bedeutet in der Regel:

    • sofortige Bestätigung der
    • ...
  • 13. Juni 2022

    Pubertätsblocker: Fragen Sie Dr. Julia

    „Mein Kinderarzt schickte uns zu einem pädiatrischen Endokrinologen, nachdem er gehört hatte, dass mein Kind mit seinem Gender unglücklich war. Der Endokrinologe sagte, dass Pubertätsblocker wie ein Pausenknopf sind, der den Kindern die Möglichkeit gibt, die

    ...
  • 01. Juni 2022

    Aufruf gegen die Fehlberichterstattung des ÖRR

    Faktencheck: Am Beispiel von ARD und ZDF haben einige Wissenschaftler stichprobenartig über 30 Sendungen analysiert. Anstelle einer wahrheitsbasierten und altersgemäßen Sexualaufklärung wird sexualisiert, aber auch ideologisiert – insbesondere zum...

  • 28. Mai 2022

    Ich bin trans, wenn ich es sage?

    Sophinette Becker, erfahrene Psychoanalytikerin, die viele männliche erwachsene Klienten mit trans­sexuel­lem Wunsch hatte, betonte stets die Vielfalt der transsexuellen Entwicklungen und Phänomene, die auch vielfältige „Lösungswege“ erfordern: „DEN ‚echten‘...

  • 25. Mai 2022

    Niederlande – Hört auf, unsere Forschung blindlings zu übernehmen

    Dieselben niederländischen ForscherInnen, die als Pioniere der medizinischen Transitions-Behandlung für Genderdysphorie gelten, fordern seit 2021 mehr Forschung über die aktuelle Zielgruppe von GD-Teens & Twens sowie die...

  • 12. Mai 2022

    Im Zeichen der Vielfalt wird die Sexualität unterdrückt

    Zur „Chemischen Kastration“, wie Pubertätsblocker auch bezeichnet werden, sagte Sophinette Becker (Sexualwissenschaftlerin und psychoanalytische Psychotherapeutin, Frankfurt) bereits 2016 in einem interessanten Gespräch mit Julia König unter...

  • 11. Mai 2022

    Informierte Einwilligung – die heiße Kartoffel

    Keira Bell und Mother A. hatten in Großbritannien geklagt, dass Minderjährige nicht in der Lage seien, in eine körper-medizinische Behandlung von Genderdysphorie einzuwilligen. In einem aufsehenerregenden Urteil hatte Ende 2020 der High Court in...

  • 04. Mai 2022

    Wie geht es Leo?

    Leo gehört zu den mindestens 12 schwedischen Teenagern, die durch Pubertätsblocker geschädigt wurden, s. SVR-Doku. Leo hat ständige Rückenschmerzen, zudem schmerzen Hüften und Schultern. Erstmals 4,5 Jahre nach Beginn der Behandlung mit Pubertätsblockern wurde Leo getestet....

  • 25. Apr. 2022

    Großbritannien – Cass-Review Interims-Report

    Das Cass-Review – eine unabhängige Überprüfung der Genderidentitäts­dienste für Kinder und Jugendliche des NHS in Großbritannien – hat jetzt in einem Zwischenbericht angesprochen, dass der bisherige klinische Ansatz und die Gesamtkonzeption des Dienstes nicht den...

  • 15. Apr. 2022

    Vielfaltsbeauftragter Lehmann reagiert unangemessen

    Wie kann es sein, dass ein höflich formulierter Offener Brief einer besorgten Mutter an Sven Lehmann (neuerdings Vielfaltsbeauftragter im BMFSFJ), eine solche Reaktion auslöst? Lehmann antwortete mit der Teilung eines Instagram-Beitrags, der der...

  • 07. Apr. 2022

    Zeitgeistphänomen trans*

    In einem Hyslop-Uncut Podcastvideo auf YT äußert sich Dr. Alexander Korte (Münchener Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie) ausführlich zu diversen Themen wie Pubertätsprobleme, Gender-Dysphorie, Transsexualität, Risiken von...

  • 24. März 2022

    Ansteckung durch Social Media nachgewiesen

    Bei einem neu aufgetauchten Tic-Phänomen konnte nachgewiesen werden, dass sich Teens offensichtlich durch die Beschäftigung mit bestimmten YouTube-Kanälen ‚infizieren‘ können. Sie litten nicht unter individuellen Tics, sondern zeigten genau die Symptome,...

  • 21. März 2022

    Informierte Einwilligung bei Genderdysphorie – es ist kompliziert

    Die Behandlung der Genderdysphorie erfordert schwierige Entscheidungen von minderjährigen Betroffenen und ihren Eltern, spätestens wenn es um Pubertätsblocker, Cross-Sex-Hormone oder chirurgische Veränderungen geht. Für die...

  • 03. März 2022

    Auch Frankreich mahnt zur Vorsicht

    Ende Februar gab die Academie nationale de Médecine ein Kommuniqué heraus, in dem sie zur Vorsicht bei der Anwendung von Pubertätsblockern und CSH mahnt. Es könne zu zahlreichen unerwünschten Nebenwirkungen und sogar schweren Komplikationen kommen. Eine...

  • 01. März 2022

    Psychotherapie als nicht invasive Behandlungs-Alternative

    Der Psychoanalytiker und Familientherapeut David Schwartz (New York) plädiert für Psychotherapie als Primär­therapie bei Genderdysphorie, eine Low-Tech-Behandlungs­option, die Klienten helfen kann, sich in ihrem vorhandenen Körper...

  • 28. Feb. 2022

    Finnland: Priorisierung von Psychotherapie

    Vor über einem Jahr gab Finnland neue Richtlinien heraus, die Psychotherapie statt Pubertätsblocker und Hormone zur Erstbehandlung von genderdysphorischen Jugendlichen vorsehen. Irreversible ‚geschlechts-bejahende' Interventionen sollen nicht mehr für...

  • 25. Feb. 2022

    Schweden ändert Behandlungsrichtung für GD-Teens

    Die Karolinska-Uniklinik setzte bereits 2021 die Verwendung des „niederländischen Protokolls“ zur Behandlung genderdysphorischer Minderjähriger aus.

    Jetzt, im Februar 2022, hat Schweden die Empfehlungen für die Behandlung von genderdysphorischen...

  • 21. Feb. 2022

    Mein Wille geschehe …

    Spiegel-Autor René Pfister schreibt unter dem Titel: „Mein Wille geschehe – In Deutschland sollen die Bürger ihr Geschlecht bald wählen können. Was bedeutet es, wenn sich der Mensch von den Grenzen der Biologie befreit?“ Zur Debatte stehen Frauen-Sport, Frauenrechte, Quoten,...

  • 18. Feb. 2022

    Eltern brauchen Antworten

    Die Interessengemeinschaft «Transteens Sorge berechtigt» hat heute ihren Fragen-Katalog als OFFENEN BRIEF an einige Experten (Ärzte und Ärztinnen, Psychologen und Psychiater) geschickt.

    Eltern fragen

  • 07. Feb. 2022

    Gender-Giraffen

    - per Klick auf das BildDie Gender-Giraffen sind angekommen! Als Alternative zu den üblichen, eher verwirrenden Gender-Comics hat Genspect kürzlich die Gender-Giraffen erschaffen, um für Kinder die Themen Geschlecht, Gender, Sexualität, Persönlichkeit und Identität altersgerecht...

  • 13. Jan. 2022

    Cross-Sex-Hormone bereits für 13-Jährige?

    Im Beitrag „Fehldiagnose ‚trans‘ – und die gravierenden Folgen“ (Die Welt) berichtet eine Insiderin, „dass es aber heutzutage keine Seltenheit mehr sei, dass Kinder auch mit 13 oder 14 Jahren eine Hormonbehandlung erhalten. ‚Damit ermöglicht man Kindern...

  • 04. Jan. 2022

    Fünf nach zwölf?

    Erica Anderson, Berkeley, Clinical Psychology, WPATH-Mitglied (bis 2021), befürchtet, dass zu viele Heranwachsende zu schnell in ihrer Selbstdiagnose trans* bestätigt und zur Transition weitergeleitet werden, die gar nicht trans* sind. Möglicherweise haben sie entweder mehr oder weniger...

  • 04. Jan. 2022

    Irland sucht nicht mehr …

    nach einer Lösung, für die es kein Problem gibt. Vor einigen Monaten wollte der Grüne irische Minister für Kinder, Gleichstellung, Behinderung, Integration und Jugend Roderic O'Gorman ein Gesetz über ein Verbot von sog. Konversionstherapien auf den Weg bringen. Trotz...

  • 02. Jan. 2022

    Transboys statt Tomboys?

    Spielbergs Film (2021) „Westside-Story“ bleibt optisch in den 50er Jahren, während die Figur Anybodys neuerdings nicht mehr als Tomboy besetzt wird, sondern als Transboy mit geänderten / erweiterten Dialogen sowie Pronomen. Das hat dazu geführt, dass der Film in einigen Ländern...

Logo TransTeens Sorge berechtigt