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„Nicht binär – einzigartig oder sensibel“

Bei PITT (Parents with Inconvenient Truths about Trans) erklärt eine betroffene Mutter, was sie unter NB versteht.
Non-Binary - Unique or Sensitive.

Veröffentlichung des Beitrags auf unserer Website mit freundlicher Genehmigung von PITT:

Nicht binär – einzigartig oder sensibel

„Nach gängiger Auffassung sind einige männliche oder weibliche Personen nicht männlich oder weiblich, sondern eindeutig ‚nicht binär‘. Was ist damit gemeint? Angeblich sind das Menschen, die sich weder männlich noch weiblich oder sowohl männlich als auch weiblich fühlen. Ich habe bereits in einem früheren Aufsatz darauf hingewiesen, dass ‚Genderidentität‘ als das Gefühl für das eigene ‚Gender‘ definiert wird, aber ‚Gender‘ bleibt in diesem Zusammenhang undefiniert. Angesichts dieser zirkulären Definition kann man nicht einfach sagen, dass eine nicht binäre Person eine ‚nicht binäre Genderidentität‘ hat, um zu klären, was es bedeutet, nicht binär zu sein. Wir müssen uns überlegen, was es für eine männliche oder weibliche Person bedeutet, weder männlich noch weiblich oder sowohl männlich als auch weiblich zu sein, ohne die Krücke einer ‚Genderidentität‘.

Nur sehr wenige Menschen, wenn überhaupt, entsprechen allen Stereotypen und anderen gesellschaftlichen Erwartungen, die mit ihrem Geschlecht verbunden sind. Das heißt, nur sehr wenige Männer sind ganz ‚männlich‘ und nur sehr wenige Frauen ganz ‚weiblich‘, so wie diese Begriffe zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer bestimmten Gesellschaft definiert werden können. Vielmehr fühlen sich die meisten Menschen zumindest mit einigen, wenn nicht sogar mit vielen ‚männlichen‘ oder ‚weiblichen‘ Idealen unwohl.

Wir mogeln uns durch die Erwartungen, die uns nicht gefallen, oder, wenn möglich, und abhängig von einer Vielzahl von Faktoren, widersetzen wir uns den Erwartungen, die uns am meisten missfallen und die aus gesellschaftlicher Sicht die geringsten negativen Folgen haben. Wenn ein Mann beispielsweise Anwalt ist und im Gericht arbeitet, wird er, auch wenn er es hasst, Krawatten zu tragen, wahrscheinlich eine tragen, um den Unmut eines Richters zu vermeiden. Wenn er jedoch in ein Broadway-Theaterstück geht, wird er sich vielleicht nicht die Mühe machen, eine Krawatte zu tragen, weil er keine negativen Konsequenzen zu befürchten hat und sich wohler fühlen wird. Genauso kann eine weibliche Anwältin, die nicht gerne Kleider trägt, es heutzutage leicht vermeiden, sie im Gericht zu tragen, weil sie einfach schöne Hosen tragen kann. Dieselbe Frau kann sich jedoch gezwungen fühlen, zur Hochzeit ihrer besten Freundin ein Kleid zu tragen (vor allem, wenn sie zur Hochzeitsgesellschaft gehört).

Nicht nur, dass sich viele Menschen mit einigen der gesellschaftlichen Erwartungen an ihr Geschlecht unwohl fühlen, viele Menschen fühlen sich auch zu mindestens einigen, wenn nicht sogar zu mehr als einigen der gesellschaftlichen Erwartungen an das andere Geschlecht hingezogen. Als ich ein junger Teenager war, mochte ich zum Beispiel Jeansjacken und Arbeitsstiefel, auch wenn nur Jungs sie trugen. Manche Jungen oder Männer stehen auf Nagellack oder Eyeliner und/oder wollen lange Haare haben und Zöpfe tragen. Heute sind diese Dinge weniger weiblich, aber vor einigen Jahren galten sie noch als ziemlich weiblich. Männer, die diese Dinge mochten, waren das, was man ‚Gender-Bending‘ nennen könnte.

Die meisten Menschen mögen also nicht alle gesellschaftlichen Erwartungen an ihr Geschlecht, und viele Menschen mögen zumindest ein paar Dinge, die mit dem anderen Geschlecht assoziiert werden. Zugegeben, manche Menschen fühlen sich mit den gesellschaftlichen Erwartungen an ihr Geschlecht sehr unwohl, und der Grad des Unbehagens an den gesellschaftlichen Erwartungen an das eigene Geschlecht ist von Person zu Person (und von Zeit zu Zeit) unterschiedlich.

Was unterscheidet also eine nicht binäre Person von der Mehrheit der Menschen, die sich einfach nicht mit Genderstereotypen anfreunden können? Stören sich nicht binäre Menschen mehr an den gesellschaftlichen Erwartungen und/oder sind sie mehr darauf bedacht, bestimmte Ausdrücke des anderen Geschlechts anzunehmen als fast alle anderen? Wenn ja, wo ziehen wir die Grenze zwischen jemandem, der sich einfach nur gegen Gendernormen wehrt, und jemandem, der sich mit den gesellschaftlichen Erwartungen an sein Geschlecht nicht wohlfühlt (sich aber nicht völlig von den Erwartungen an das andere Geschlecht angezogen fühlt, denn dann würde man ihn als ‚transgender‘ bezeichnen)? Wie können wir nicht binäre Personen anders als durch die Selbstidentifikation definieren?

Ich würde sagen, es gibt keine Grenze und keine Möglichkeit, den Unterschied zwischen einer Person, die gegen die Gendernormen verstößt und einer sogenannten nicht binären Person zu erkennen, außer dieser: Die nicht binäre Person betrachtet sich selbst als einzigartig und möchte eine Bezeichnung für ihren einzigartigen Status. Sie wollen als etwas Besonderes behandelt und von uns anderen als anders bezeichnet werden. Das war’s. Ich kann keinen weiteren Unterschied zwischen einer nicht binären Person und einer Person, die sich nicht an die Gender-Normen hält, erkennen.

Wenn die Vorstellung, nicht-binär zu sein, bedeutet, dass du dich nicht wohl dabei fühlst, als männlich oder weiblich bezeichnet zu werden, ist das Unbehagen an der eigenen Biologie keine Grundlage für eine neue Kategorie von Menschen. Wir müssen uns alle einmal mit unserer körperlichen Realität arrangieren. Wenn es jemandem unangenehm ist, als ‚er‘ oder ‚sie‘ bezeichnet zu werden, dann sollte er/sie überlegen, was ihn/sie daran stört, biologisch männlich oder weiblich zu sein.

Ich habe einmal einen Film gesehen, an dessen Namen ich mich nicht mehr erinnere. In dem Film gab es eine junge weibliche Teenagerin, die nicht binär war. Was bedeutete das? Das bedeutete, dass ‚sie‘ bei der bevorstehenden Hochzeit kein Kleid tragen musste, obwohl erwartet wurde, dass Frauen bei der Hochzeit Kleider tragen würden. Stattdessen konnten ‚they‘ einen glitzernden Anzug tragen. Außerdem wurde das Pronomen ‚they‘ benutzt, in Bezug auf diese Person anstatt als Nichte (oder Neffe). Das waren die großen Unterschiede für diese nicht binäre Person. Im Film wurde deutlich, dass es für eine weibliche Hochzeitsbesucherin inakzeptabel gewesen wäre, einfach etwas zu sagen wie ‚Hey, ich stehe nicht wirklich auf Kleidern. Ich hoffe, du verstehst, dass ich deinen besonderen Tag feiern möchte und etwas sehr Schönes tragen werde, aber es wird ein wirklich cooler Anzug statt eines Kleides sein. Danke für dein Verständnis.‘ Nein, das wäre nicht gut angekommen, aber indem sie sagte, dass sie ‚nicht-binär‘ ist, konnte das Mädchen plötzlich ohne Frage einen coolen Anzug tragen. Ich habe dazu zwei Gedanken.

  1. Warum kommt diese nicht binäre Person davon ab, ein Kleid zu tragen, während eine andere Person, die dieses Etikett nicht verwendet, aber auch wirklich ungern Kleider trägt, immer noch eines tragen muss?
  2. Ist es emotional so schrecklich, sich zumindest für einen besonderen Anlass etwas Unbequemes anziehen zu müssen? Ist das wirklich eine Menschenrechtsverletzung?

Ich spreche mich dafür aus, dass die Kleiderordnung gelockert wird, egal in welcher Form. Ich bin sehr froh, wenn ich mich nicht aufbrezeln muss und bin froh, dass ich es nur selten tun muss. Ich hielte es für gut, wenn sich alle darauf einigen könnten, dass jeder – abgesehen von praktischen Gründen – immer tragen kann, was er will, solange es sauber ist und die Person bei ihrer Arbeit nicht stört.

[Nebenbei bemerkt: In manchen Bereichen ist eine Uniform für die Arbeit sogar nützlich. Ärzte wollen einen Kittel tragen, um Blutflecken auf der Kleidung zu vermeiden, wir wollen, dass der Kittel einfach ist und nicht bei der körperlichen Arbeit stört, und wir wollen, dass sie von weitem erkennbar sind (zusätzlich zu einem Abzeichen, das man vielleicht nur aus der Nähe sehen kann). Polizeibeamte haben mehrere Gründe, eine Uniform zu tragen. Es gibt jedoch keinen Grund, die Uniformen für Männer und Frauen, die dieselbe Funktion ausüben, unterschiedlich zu gestalten - abgesehen von einigen kleinen Anpassungen an den Körper (die Polizeiuniformen oder Kittel für Frauen könnten im Brustbereich nachgiebiger sein, und der Schrittbereich der Hosen für männliche und weibliche Ärzte/Polizisten, Feuerwehrleute usw. könnte variieren, um den unterschiedlichen Körperteilen Rechnung zu tragen). Warum sollte man willkürliche Anforderungen stellen, wenn eine Uniform für die Arbeit nicht nützlich ist? Warum sollte zum Beispiel ein männlicher Anwalt vor Gericht eine Krawatte tragen müssen? Und wenn eine Krawatte so wichtig wäre, warum sollte sie nur für Männer wichtig sein? Warum sollte man eine Krawatte tragen müssen, solange man in sauberer Kleidung zum Gericht geht, die nicht zu sehr ablenkt? Warum nicht eine saubere Jeans tragen? Sicher, du möchtest vielleicht, dass der Richter im Gerichtssaal eine Robe trägt, um alle an die wichtige Rolle zu erinnern, die er spielt. Aber die Anwälte müssen sich vorstellen, und aus dem Kontext der Diskussionen wird ersichtlich sein, wer die Anwälte sind. Wozu also Anzüge und Krawatten tragen - und wenn es einen Grund dafür gäbe, vielleicht um die Wichtigkeit und den feierlichen Charakter der Arbeit zu unterstreichen, warum sollte man dann bei dieser Anforderung zwischen Männern und Frauen unterscheiden? Zum Glück endete die Zeit, in der weibliche Anwältinnen Kleider und Röcke tragen mussten, bevor ich mit der Arbeit begann. Das wäre für mich eine echte Belastung gewesen].

Zurück zum Thema. Entweder ist es nicht so schlimm, gelegentlich etwas zu tragen, das wir nicht gerne tragen – vorausgesetzt, es ist nicht unsicher (6-Zoll-Absätze) oder extrem unbequem (ein Badeanzug im Winter) – nur für einen besonderen Anlass – oder, wenn doch, warum jemanden dazu zwingen? Warum sollten nur Menschen, die sich vom Rest der Welt abgrenzen wollen, mit einem speziellen, selbst deklarierten nicht binären Etikett geschützt werden?

Vielleicht geht es darum, dass ein nicht binäres Etikett bedeutet, dass eine Person emotional zerbrechlicher ist als alle anderen, sodass es ihr, und nur ihr, erlaubt sein muss, sich über alle Stereotypen für ihr biologisches Geschlecht hinwegzusetzen, während der Rest von uns zähen Individuen dieses besondere Privileg nicht braucht und nicht bekommen sollte. Ist nicht binär ein Synonym für extrem emotional und/oder geistig zerbrechlich, zumindest wenn es um Genderstereotypen geht? Wenn ja, sollten wir als Gesellschaft nicht versuchen, nicht binären Menschen zu helfen, weniger zerbrechlich zu werden, anstatt auf Zehenspitzen, um sie herumzugehen und alles zu eliminieren, was sie stört? Was heute als ‚Schneepflug-Erziehung‘ bezeichnet wird, ist die Vorstellung, dass Eltern alle Hindernisse vor ihren Kindern aus dem Weg räumen, damit sie keine Unannehmlichkeiten oder Probleme haben. Das ist kein guter Weg, um widerstandsfähige Erwachsene zu erziehen. Werden wir jetzt zu einer Schneepflug-Gesellschaft, in der wir alle Hindernisse für Menschen aus dem Weg räumen, die extrem empfindlich auf ihre Gender-Nonkonformität reagieren? Tun wir diesen Menschen damit einen Gefallen?

Und wenn wir all diese gender-non-konformen Menschen aus den Kategorien männlich und weiblich herausnehmen, verstärken wir dann nicht die engen Gender-Stereotypen? Sagen wir nicht, dass ein Mann, der sich nicht ‚besonders männlich‘ fühlt, oder eine Frau, die sich nicht ‚besonders weiblich‘ fühlt, nicht wirklich ein Mann bzw. eine Frau ist? Und was soll das überhaupt bedeuten? In dem Maße, in dem wir Männer und Frauen durch Genderstereotypen definieren, bedeutet die Tatsache, dass es eine Gruppe gibt, die von diesen Stereotypen ausgenommen ist, weil sie nicht konform ist oder nicht konform sein will, dass wir von allen anderen Männern und Frauen erwarten, dass sie konform sind. Das macht es für jeden, der auch nur ein wenig gender-non-konform ist, unnötig schwer, sich in der Welt zu bewegen und sich den Stereotypen zu widersetzen, ohne ein spezielles non-binäres Label zu tragen. Warum kann sich jemand nicht weigern, den Genderstereotypen zu entsprechen, ohne ein nicht binäres Etikett tragen zu müssen, das seine biologische Wahrheit verleugnet? Diese Idee zwingt jeden, der nicht das nicht binäre Label trägt, dazu, sich den engen Stereotypen für sein Geschlecht anzupassen.

Mit anderen Worten: Durch die Behauptung, dass gender-non-konforme Frauen und Männer gar keine Frauen und Männer sind (sie sind stattdessen nicht-binär), wird uns vorgegaukelt, dass die Definition von Männern und Frauen durch strenge Stereotypen eng gefasst ist.

Darüber hinaus wird durch die Möglichkeit, sich für das Frausein oder das Mannsein zu entscheiden, die Vorstellung verstärkt, im falschen Körper geboren zu sein, oder zumindest die Vorstellung, dass manche Menschen nicht so sind, wie es ihre Biologie vorgibt – im Gegensatz zu der Erkenntnis, dass die Biologie nicht vorgibt, wie man sich ausdrücken kann. So gibt es nicht nur nicht binäre Kinder, sondern auch ‚Trans-Kinder‘, die, nur weil sie vermuten, dass sie besser zum anderen Geschlecht passen, eine besondere Behandlung erfahren müssen, z. B. indem sie als das andere Geschlecht bezeichnet werden und körperliche Veränderungen erhalten, um als das andere Geschlecht zu erscheinen. [Manche fassen nicht binäre Menschen unter dem Begriff ‚Trans‘ zusammen. Der Klarheit halber werde ich in diesem Aufsatz ‚Trans‘ und ‚nicht-binär‘ als 2 verschiedene Begriffe verwenden.] Die Vorstellung, dass manche Kinder das Gegenteil ihres biologischen Geschlechts oder etwas anderes als ihr biologisches Geschlecht sind, weil sie ein undefiniertes und undefinierbares Gefühl haben, führt zu Körperhass, völlig unnötiger Medikalisierung und der Illusion, dass man vorgeben muss, etwas anderes zu sein, um sich selbst zu sein. Wenn sich ein Kind von seiner biologischen Realität distanziert, egal ob es glaubt, nicht-binär oder transgender zu sein, führt dies zu allen möglichen inneren mentalen und emotionalen Konflikten.

Und schließlich, und das ist vielleicht das Wichtigste, führt nicht nur die Vorstellung von einem ‚Opt-out‘ dazu, dass so genannte Trans-Kinder einen medizinischen Weg einschlagen, sondern auch einige nicht binäre Individuen suchen und erhalten medizinische Eingriffe, um ihren Körper genderneutraler zu machen. So wünschen sich zum Beispiel viele nicht binäre Mädchen im Teenageralter eine Mastektomie, die von Medizinern durchgeführt wird. Einige nicht binäre Menschen wünschen sich eine sogenannte ‚genitale Annullierung‘. Dabei wird ein glatter Bereich im Genitalbereich geschaffen, ähnlich wie bei einer Barbie- oder Ken-Puppe. Andere nicht binäre Menschen nehmen ‚Mikrodosen‘ von gegengeschlechtlichen Hormonen, um ihren männlichen Körper zu verweiblichen oder ihren weiblichen Körper so weit zu vermännlichen, dass sie nicht mehr als Mann oder Frau zu erkennen sind. In den meisten Fällen erhalten einige nicht binäre Kinder und Jugendliche Pubertätsblocker, um das Auftreten männlicher oder weiblicher Merkmale zu verhindern. Vielleicht erklären manche Menschen ihren nicht binären Status, weil sie Angst haben, als Mann oder Frau aufzuwachsen, und versuchen, kindlich zu bleiben.

Was auch immer die Gründe für die Entfernung von Brüsten, die Glättung von Genitalien und die Neutralisierung von männlichen und weiblichen Körpern sind, ist dies die beste Lösung für den fragilen emotionalen Zustand eines Kindes? Was ist, wenn sie diese Entscheidungen später bereuen? Es gibt keine medizinische Grundlage für diese Behandlungen, aber es gibt negative Auswirkungen auf die Gesundheit.

Nach reiflicher Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die Bezeichnung ‚nicht binär‘ bedeutet, dass sich jemand (wie die meisten Menschen) gegen Genderstereotypen wehrt, aber nicht die Mittel hat, seine nicht konformen Eigenschaften angesichts der gesellschaftlichen Zwänge ohne eine schützende Bezeichnung auszudrücken. Das ist jemand, der einzigartig sein und Genderstereotypen herausfordern will, aber nur mit Erlaubnis. Sie sind oft nicht reif genug, um sich dem Erwachsensein zu stellen. Kurz gesagt, eine nicht binäre Person ist eine äußerst sensible Person, die in der schützenden Blase eines Labels leben möchte, das ihren einzigartigen Status und ihre Fähigkeit signalisiert, außerhalb der Gendernormen zu leben, ohne verurteilt zu werden.

Ich finde es zwar toll, dass jeder Mensch ein bisschen weiblich, ein bisschen männlich und ein bisschen neutral sein kann und seinen Grad an Weiblichkeit und/oder Maskulinität im Laufe der Zeit verändern kann, aber die Schaffung eines Labels für die besonderen Menschen, die diese Dinge tun dürfen, lockert nicht die Beschränkungen der Gender-Normen für alle, sondern verschärft diese Beschränkungen für die Mehrheit der Menschen. Außerdem schottet die Sonderbehandlung von Menschen mit einem nicht binären Etikett sie auf ungesunde Weise von der Gesellschaft ab, ermutigt sie zu Zerbrechlichkeit und entmutigt sie zu Resilienz. Die nicht binäre Bezeichnung trägt auch zu der Vorstellung bei, dass die biologische Realität mit vollkommen unnötigen und riskanten medizinischen Eingriffen verändert werden muss.

Anstatt ein nicht binäres Etikett zu verwenden, sollte die Gesellschaft einfach ihre Vorstellungen davon erweitern, was alle Männer und Frauen tun können. Wir müssen den Trend aus den 70er Jahren (z. B. ‚Free to Be You and Me‘) fortsetzen und die Welt für alle Menschen öffnen, die die gegengeschlechtlichen Grenzen überschreiten und diese Grenzen verwischen, bis sie nicht mehr erkennbar sind. (Denk an Billy Porter – ein Mann, der sich nicht scheut, seine Weiblichkeit auszudrücken, aber auch seine biologische Realität nicht verleugnet.) Das bedeutet nicht, dass eine Frau nicht ultra-feminin oder ein Mann nicht ultra-maskulin sein kann. Es steht auch niemandem im Weg, der traditionelle Gender-Rollen mag. Es bedeutet nur, dass sich niemand wie eine Laune der Natur fühlen muss, weil er ein femininer Mann, eine maskuline Frau, eine Mischung aus maskulin und feminin oder nicht so viel von beidem ist. Lasst uns das nicht binäre Label zusammen mit den Genderstereotypen abschaffen.”

Nicht-binär - einzigartig oder sensibel, PITT, 19.04.2023

PITT-Beiträge als Buch

Eine große Gruppe von Eltern mit ROGD-Kids aus aller Welt hat seit Juni 2021 mehrere Hundert Beiträge im PITT-Web veröffentlicht.
PITT-Website

Die PITT-Beiträge erscheinen Ende August 2023 als Buch (in engl. Sprache), mit einem Vorwort von Stella O'Malley.

Vorbestellung möglich z. B. bei Amazon


Nichtbinär-Wiki

„Nichtbinär / abinär / non-binär / nonbinary und genderqueer werden oft mit der selben Bedeutung verwendet, nämlich: Ein Geschlecht, das weder ganz/immer weiblich ist, noch ganz/immer männlich. Damit sind sie Überbegriffe für sehr verschiedene Arten, das eigene Geschlecht zu erleben. Manchmal werden diese spezifischen Geschlechter genauer benannt, manchmal einfach nur der Überbegriff dafür verwendet.
Nichtbinäre/ abinäre / genderqueere Menschen verstehen sich oft als trans. Sie können unterschiedliche Beziehungen zu ihrem Körper haben. Manche verändern Dinge in ihrem Leben oder an ihrem Körper, um sich wohler zu fühlen.” Nichtbinär-Wiki

Sophinette Becker, Sexualwissenschaftlerin, auf die Frage zur Einschätzung von Queer Politics:

„Also ich finde, dass da manchmal zu viel in ein Kollektiv (LGBTIQ) gezwungen wird – etwa wenn Homophobie nur noch im Verbund mit Transphobie benannt werden soll/kann. Außerdem ist »queer« eine kritische Fragestellung, keine Lebensform. ... Ich glaube, »queer« kann man schlecht sein. Ich weiß, es gibt Leute, die sagen: »Ich bin queer«, aber man kann auch sagen: »Ich bin omnipotent.« S. Becker im Gespräch mit J. König, 2016, S. 124

Der unrealistische Druck, etwas Besonderes zu sein

„Der unrealistische Druck, etwas Besonderes zu sein, führt bei jungen Menschen zu einer Epidemie der Unzufriedenheit“, schreibt James Marriott in The Times. Einzigartig, wichtig und interessant zu sein, würde von Plattformen wie Instagram, TikTok und Facebook belohnt, sodass „normales Leben“ geradezu unglücklich mache und ein Synonym für Versagen geworden sei. Ängste und Depressionen seien bei Teens & Twens die Folge. 

Anthropologists are long familiar with the fact that collectivist societies are often better at cultivating contentment than those that prize individual freedom — the reason rates of depression are lower in east Asia than in the West.

Sorry, we can’t all be destined for greatness - Unrealistic pressure to be ‘special’ is fuelling an epidemic of unhappiness in younger people, The Times, 03.05.2023


Genderstereotype

Die Gefühle von Eltern

Archivbeiträge 2023-2022

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  • 12. Dez. 2023

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    In einer Online-Veranstaltung von Frauenheldinnen e. V. am 06.12.2023 zum Thema „Gesetzgebungsverfahren zum Selbstbestimmungsgesetz – Kippt die Stimmung?“ konnte David Allison, Sprecher von Transteens Sorge

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    Dein Leben ist ein Schiff. Du bist der Kapitän.

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    Der zunächst am 13.11.2023 geplante Anhörungstermin der Sachverständigen wurde am 08.11. gecancelt. Dazu hatte der Bundestag die bereits vorliegenden Stellungnahmen der Sachverständigen sowie weitere Stellungnahmen veröffentlicht. Der neue Anhörungstermin war am...

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    Im Zusammenhang mit der Behandlung von genderinkongruenten oder genderdysphorischen Minderjährigen wird oft mit dem Begriff Entpathologisierung hantiert. Entpathologisierung bezieht sich hauptsächlich auf das Diagnose-Klassifikationssystem ICD11 der WHO, in dem...

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    In einem neuen Beitrag geben einige ExpertInnen, darunter die Psychotherapeutin Stella O'Malley, Tipps, wie PädagogInnen, die Mitarbeitende für die Gesundheitsversorgung und für soziale Berufsfelder ausbilden, das Thema Genderdysphorie im Unterricht behandeln...

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    Dr. David Bell, Psychiater und Psychotherapeut (Ex-Governor am Tavistock, London), sprach im Rahmen der Veranstaltung „Braucht Deutschland ein Selbstbestimmungsgesetz?“ am 21.09.2023 in Berlin über die Frage, ob bereits Jugendliche...

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  • 06. Okt. 2023

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    Gerhard Schurz, Philosophieprofessor Uni Düsseldorf, ist überzeugt, dass das geplante Selbstbestimmungsgesetz Bürgerinnen und Bürgern „legale Fiktionen“ aufdrängt, deren Übernahme erzwungen werden soll. Die Leugnung der Fiktion aufgrund...

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  • 04. Okt. 2023

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    Dad /dad/ noun – ein männlicher Mensch,
       der seine Kinder vor
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  • 11. Sep. 2023

    Trans-OPs unter 25 in Österreich: Rasante Anstiege und fast nur

    Eine Gruppe Eltern von Jugendlichen mit Genderproblemen aus Österreich hat erneut Zahlen zu Operationen bei Teens & Twens recherchiert und schlägt Alarm: Noch nie wurden so viele Trans OPs an unter 25-Jährigen vorgenommen wie im Jahr...

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  • 09. Sep. 2023

    Petition: Dringender Handlungsbedarf beim Off-Label-Use von PB

    In den USA mahnen Ärzte und Organisationen von Eltern, Fachleuten im Gesundheitswesen, Personen, die transitioniert sind, und Detransitionierten, die sich für eine bessere Versorgung von Minderjährigen einsetzen, in einer Petition...

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  • 31. Aug. 2023

    Trans* im Sport

    Martina Navratilova, einst weltbeste Tennisspielerin, schreibt über das Thema Fairness im Sport und insbesondere über den Umgang mit transidentifizierten Männern. Frauen, die von Veranstaltern, Verbänden, Betreibern gesagt bekommen, dass die Rechte von transidentifizierten Männern Vorrang vor ihrem...

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  • 22. Aug. 2023

    Trans – Skandal

    Die aktuelle Ausgabe des EMMA-Magazins (Shop) enthält ein Dossier zum „Trans-Skandal – Die Fatalen Folgen von Hormonen und OPs“ mit den folgenden sehr informativen Beiträgen bzw. Interviews:

    Was HORMONE anrichten. Es gibt kein Zurück. Ein Interview mit dem Endokrinologen der

    ...

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  • 11. Aug. 2023

    Regenbogenfieber

    Wo sind wir gelandet, wenn sogar gewöhnliche Produkte, wie Kaffee, skandalträchtig vermarktet werden müssen? In den Sozialen Medien kursiert die Illustration einer Person, die so cool ist, dass sie sogar surfen kann, während sie einen Kaffeebecher in der Hand hält. Blaue Haare und...

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  • 10. Aug. 2023

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    Erwachsenwerden, Persönlichkeitsbildung sind out, Identität ist in. Was hat sich für Teens & Twens geändert, seit Identität in aller Munde ist und Menschwerdung, Charakterbildung, Persönlichkeitsentwicklung nur noch äußerst selten thematisiert werden?

    War nicht...

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  • 08. Aug. 2023

    Australien – Sicherheitsbedenken beim genderaffirmativen Ansatz

    Dr. Jillian Spencer, Kinder- und Jugendpsychiaterin (Queensland), hielt am 06.08.2023 in Brisbane einen Vortrag über ihre Sicherheitsbedenken gegen den medikalisierten „genderaffirmativen“ Ansatz zur Behandlung von Minderjährigen mit GD<.

    Sie sieht die schwierige Situation für Eltern, die Hilfe für ihre genderdysphorischen Teenager suchen, aber verhindern wollen, dass sie durch eine medizinische Transition Schaden erleiden. Ihre Warnung an Eltern lautet:

    „Parents, please carefully screen the mental health clinicians that you allow to engage with your child. It is wise for you to meet the clinician before any appointment with your child to check that you are comfortable with the approach they will take.”

    Watch out! Too many parents are blindsided by risky gender medicine, B. Lane, 18.08.2023

    Chief psychiatrist backs independent review of gender medicine, B. Lane, 29.09.2023

    Flying blind, B. Lane, 04.12.2023

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  • 31. Juli 2023

    PB und CSH – Systematisches Review aus Schweden

    Ziel schwedischer ForscherInnen war es, die Auswirkungen einer Hormonbehandlung bei genderdysphorischen Minderjährigen auf die psychosoziale und mentale Gesundheit, die Kognition, die Körperzusammensetzung und die Stoffwechselmarker zu bewerten.

    A...

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  • 28. Juli 2023

    England: 1 Jahr nach der Ankündigung der Schließung des GIDS

    Ende Juli 2022 wurde die Schließung des umstrittenen Gender Identity Development Service am Tavistock & Portman NHS Foundation Trust angekündigt, nachdem der „Affirmation-Only"-Ansatz Jugendliche routinemäßig schnell, aber letztlich...

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  • 14. Juli 2023

    Transition bei GD-Jugendlichen wird ohne Beweise vorangetrieben

    21 renommierte ExpertInnen für GD aus den Ländern F, UK, S, NO, B, FR SW, CA, USA, voran die finnische Professorin Riittakerttu Kaltiala, widersprechen der Idee der ‚gender-affirmativen Versorgung‘ ({tip title="PB, CSH, OPs:"...

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  • 30. Juni 2023

    SBGG überfordert Jugendliche

    Heike Schmoll von der renommierten Frankfurter Allgemeinen Zeitung hält die im Referentenentwurf zum sog. Selbstbestimmungsgesetz (SGBB) „ausschließliche Selbstdefinition der eigenen Geschlechtszugehörigkeit“ für „vollkommen beliebig“. Sie kritisiert, dass...

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  • 30. Juni 2023

    Was besorgte Eltern wissen wollen

    Stephen Levine (am. Psychiater und Sexologe) u. a. stellen in einem sehr interessanten Beitrag den Stand des Wissens zur Behandlung von ROGD-Jugendlichen dar.

    Insbesondere wägen sie den gender-affirmativen Ansatz gegen neuere besonnenere Behandlungen unter...

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  • 27. Juni 2023

    Ist Gender-Ideologie eine Art Religion?

    Colette Colfer ist eine irische Dozentin für Religions­wissen­schaften an der South East Technological University und Radiojournalistin. Sie hält Vorträge über Weltreligionen und Ethik. In ihrem Vortrag Ende April in Killarney (IR) hat sie die religiösen...

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  • 24. Juni 2023

    Transition statt Auseinandersetzung?

    Robert Withers, Psychoanalytiker (Brighton, UK), fragte bereits 2020 angesichts der Vielzahl von jungen transidentifizierten Menschen mit psychologischen Problemen, ob die „gender-affirmative“ Medikalisierung ein Versuch ist, dem Erleben von psychischem Leid...

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  • 08. Juni 2023

    Ist die Medikalisierung von GD Missbrauch?

    Obwohl keine Behörde weltweit Pubertätsblocker zur Verhinderung der natürlichen Pubertät zugelassen hat und weder Reversibilität noch Sicherheit und Wirksamkeit hinreichend belegt sind, werden Lupron & Co. standardmäßig ‚off-label‘ angewandt. Auch die sich...

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  • 11. Mai 2023

    Trans* als Performance?

    Der klinische Psychotherapeut und Autor Joseph Burgo referenziert auf die „Als ob“-Persönlichkeit, die die Psychoanalytikerin Helene Deutsch Mitte des letzten Jahrhunderts beschrieben hat. Die Formulierung „Als ob“-Persönlichkeit bezieht sich auf das damalige Verständnis von...

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  • 02. Mai 2023

    Gibt es Möglichkeiten, das Erwachsenwerden zu vermeiden?

    Erwachsene würden diese Frage immer mit NEIN beantworten. Anorexia nervosa oder Trans-Identifikation scheinen jedoch für vulnerable, unsichere Jugendliche mit einem fragilen Selbstbewusstsein (größtenteils ♀), Möglichkeiten zu sein, ihre...

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  • 30. Apr. 2023

    Gender-affirmative Therapien für Jugendliche – 13 Unwahrheiten

    Am 21. Februar 2023 hörte der Gesundheits- und Sozialausschuss des Repräsentantenhauses von Florida die Stellungnahme des Psychiaters Stephen Levine MD, an. Levine erläuterte 13 wissenschaftlich falsche Annahmen, die für die...

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  • 08. Apr. 2023

    TikTok missachtet Kinderschutz

    Weil alleine im Jahr 2020 über 1,4 Millionen Kinder unter 13 Jahren ohne Einwilligung der Eltern einen Account eröffnen konnten, ist das Unternehmen TikTok in England nun zu einer Strafe von 14,57 Mio. € verurteilt worden. Die Regeln der TikTok-Plattform gaben vor, dass es...

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  • 01. Apr. 2023

    ROGD – Elternbefragung ausgewertet

    Suzanna Diaz und Michael Bailey veröffentlichten in einem peer-reviewten Artikel die Ergebnisse einer Umfrage unter Eltern, die sich im Zeitraum v. 2017-21 an die Initiative Parentsof­ROGDKids gewandt haben. Die Eltern berichteten über 1.655 Teens&Twens, deren...

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  • 21. März 2023

    Die Diskussion um das Dutch Protocol erreicht die Politik in den NL

    Die niederländische Oppositionspolitikerin und Ärztin Dr. Nicki Pouw-Verweij verlangt vom niederländischen Gesundheitsminister Dr. Ernst Kuipers, dass er Maßnahmen ergreift, um autistische Minderjährige vor der medizinischen Transition...

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  • 10. März 2023

    Killarney-Conference: The BIGGER PICTURE

    Zur Situation und dem Umgang mit Teens & Twens, die Hilfe benötigen, weil sie unzufrieden mit ihrem Geschlecht bzw. Gender sind, gibt es unterschiedliche Positionen. Parallel zur EPATH-Tagung fand Ende April in Killarney/Irland eine...

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  • 08. März 2023

    GD-Behandlung: Debatte in den USA und international

    Immer mehr Bundesstaaten der USA schränken die sog. gender-bestätigende Behandlung von Minderjährigen ein, z. B.: Tennesee, Missisippi, Alabama, Arkansas, South Dakota, Utah und Florida. Jennifer Block erläutert die Situation im British Medical...

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  • 06. März 2023

    Anderson stellt ‚Fast-Tracking‘ von GD-Teenagern infrage

    Erica Anderson, klinische Psychologie für genderdysphorische Jugendliche in Kalifornien und Ex-WPATH-Vorstandsmitglied, kritisiert den „Affirmation-Only-Trend“, bei dem Teens allein aufgrund des Vorhandenseins von Genderdysphorie kurzerhand...

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  • 25. Feb. 2023

    „Nennen Sie es nicht evidenzbasiert”

    Die Studienlage zu den Behandlungsmethoden für genderin­kon­gru­en­te Minderjährige ist weltweit dieselbe. Die verschiedenen medizinischen Leitlinien, die zur Behandlung von Gender-Inkon­gruenz herausgegeben wurden, zeigen allerdings eine enorme Bandbreite an...

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  • 21. Feb. 2023

    Wie Michael Biggs auf Pubertätsblocker kam

    In einem interessanten Podcast berichtet Michael Biggs, Sozio­logie­professor an der Universität Oxford, wie er zum Thema Sex und Gender, hauptsächlich aber zu den Pubertätsblocker-Studien gekommen ist.

    Dr. Biggs war maßgeblich beteiligt an der...

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  • 20. Feb. 2023

    Australien: Neue Studie offenbart Handlungsbedarf

    Ein Team von Fachleuten des Gender-Services des NSW Children’s Hospital Westmead hat 79 genderdysphorische Jugendliche in einer „prospektiven Follow-Up-Studie“ über 4–9 Jahre nachverfolgt. Das Resümee klingt bemerkenswert kritisch.

    Developmental...

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  • 16. Feb. 2023

    Was lief in der Tavistock-Klinik für Trans-Teenager schief?

    Hannah Barnes, renommierte BBC-Journalistin, hat genau recherchiert, wie es zur Schließung der berühmten Gender-Klinik für Kinder und Jugendliche Tavistock GIDS gekommen ist und was bei einer aktuellen Warteliste von 8.000 Überweisungen...

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  • 07. Feb. 2023

    Schweden: Besorgte Eltern erfolgreich

    Schon früher als in Deutschland haben in Schweden besorgte Eltern von genderdysphorischen Teens & Twens begonnen, sich zu vernetzen, Informationen auszutauschen und zu veröffentlichen, Briefe zu schreiben und an die Presse zu gehen. Treffen zu organisieren und...

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  • 05. Feb. 2023

    ROGD – Was tun?

    Eltern eines ROGD-Teens stehen immer vor der Herausforderung, entscheiden zu müssen, wie dem leidenden Kind bestmöglich geholfen werden soll. Eine Möglichkeit besteht darin, sich an den Leitlinien der WPATH (World Professional Association for Transgender Health) für die...

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  • 11. Dez. 2022

    Staatlich kontrollierter Maulkorb für Eltern

    Eltern haben einerseits elterliche Pflichten, z. B. bei der Erziehung, andererseits sollen sie – was die Selbstidentifikation ihrer Kinder angeht – zukünftig noch nicht einmal offen mit ihnen über Transitionswünsche und -maßnahmen diskutieren und/oder ihre...

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  • 02. Dez. 2022

    Immer mehr Fachleute tendieren bei GAT zur Vorsicht

    Am 09.11.2022 fand eine interdisziplinäre psychia­trisch/psycho­thera­peutische Fachtagung zum Thema „Transgender-Jugendliche in der Kinder- und Jugendpsychiatrie“ auf Einladung von Prof. Dr. Joh. Hebebrand, Direktor der Klinik für Psychiatrie,...

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  • 29. Nov. 2022

    Junge Menschen mit Schwierigkeiten – zu 80 % nicht trans*

    Juan García Mellado, leitender Psychiater der Abteilung für Genderidentität (UID) an der Uniklinik von Burgos (Nordspanien), berichtet, dass 80 % der jungen Menschen, die zur Erstkonsultation in seine Abteilung kommen, nicht trans* sind,...

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  • 28. Nov. 2022

    Placeboeffekte bei GAT

    Alison Clayton von der University of Melbourne wirft die Frage auf, inwieweit es durch den gender-affirmativen Behandlungsansatz (GAT), der neben psychosozialer Versorgung auch hormonelle und chirurgische Eingriffe bei Genderdysphorie umfasst, Placebo (günstige) und Nocebo...

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  • 11. Nov. 2022

    Steuern oder weiter Autopilot?

    In England, Finnland, Schweden ist die Abkehr von rascher Medikalisierung und invasiven Maßnahmen bei der Behandlung Jugendlicher mit Geschlechts- bzw. Gender-Problemen im Gange. Hier hat ein Bewusstsein für die Risiken und Unwägbarkeiten dieser schlecht belegten...

  • 11. Nov. 2022

    Self-ID für Jugendliche?

    Einmal jährlich soll jede/r sowohl Geschlechts­eintrag als auch Vornamen beim Standesamt kostenfrei und ohne Gutachten per Selbsterklärung ändern lassen können. Statt eine zusätzliche Kategorie für subjektive Gender-Identität einzuführen, soll in der Gesetzgebung zukünftig...

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  • 07. Nov. 2022

    Deutschland: Wende oder ‚Weiter so‘?

    Seit einiger Zeit weichen Finnland und Schweden bei den Empfehlungen für die Behandlung von genderdysphorischen Jugendlichen unterschiedlich deutlich von den WPATH SOC8 ab und fördern nun psychiatrische/psychologische Behandlung sowie psychosoziale...

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  • 05. Nov. 2022

    Medizinische Transition bei Minderjährigen – auch Florida bremst

    Die Ärzte- und die Osteopathie-Kammer in Florida haben beschlossen, keine neuen körper-medizinischen Behandlungen bei Minderjährigen in allgemeinmedizinischen Einrichtungen zuzulassen. Gründe für die Bedenken waren die mangelnde...

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  • 27. Okt. 2022

    Anderson: GAT ist ein Kunstfehler!

    Erica Anderson, klinische Psychologin für genderdysphorische Jugendliche in Californien und Ex-WPATH-Vorstandsmitglied, äußerte sich im April 2022 erneut skeptisch zum weitverbreiteten Affirmation-Only-Trend, der Vorgehensweise, die auch als GAT ({tip...

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  • 22. Okt. 2022

    GB: Leistungsbeschreibung für den neuen GD-Service

    Am 20.10.2022 wurde ein erster Entwurf der vorläufigen Leistungs­beschreibung zur zukünftigen Behandlung von genderdysphorischen Jugendlichen im {tip title="NHS" content="National Health Service – Nationaler Gesundheitsdienst s. 

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  • 18. Okt. 2022

    Beyond WPATH

    Beyond WPATH, eine neue Initiative von Fachleuten für psychische Gesundheit, Wissenschaftlern des öffentlichen Gesundheitswesens und verwandten Organisationen sowie Einzelpersonen, ist ernsthaft besorgt über die schädlichen Auswirkungen der aktuellen WPATH-Empfehlungen (World...

  • 14. Okt. 2022

    BMFSFJ-Regenbogenportal - Tipps für Kinder: Pubertätsblocker

    Seit Jahren legt das Regenbogenportal des Bundes­mini­ste­riums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Jugendlichen und vor allem Kindern, die noch nicht in der Pubertät sind, in unverantwortlicher Weise nahe, dass sie mit...

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  • 10. Okt. 2022

    Sich als trans* bezeichnen, aber nicht trans* sein

    Einer der renommiertesten Kinder-&Jugend-Psychiater Spaniens, Celso Arango (Madrid) sagt, dass sich die Zahl der Jugendlichen, die sich als trans bezeichnen, ohne trans zu sein, aufgrund der Ideologisierung vervielfacht hat. Es gäbe einen...

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  • 17. Sep. 2022

    WPATH SOC8 erschienen – Altersgrenzen wurden entfernt

    Die neuen Leitlinien der WPATH (SOC8) sind nun – nach längerer Verzögerung – erschienen. Gegenüber der Version 7 von 2012 gibt es neue Kapitel: Non-Binary, Sexual Health, Education und Eunuchs. Erstmals wurde ein eigenständiges Kapitel für...

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  • 12. Sep. 2022

    Der Ergänzungsausweis

    Im Verlauf der sozialen Transition wächst bei vielen genderdysphorischen Jugendlichen der Wunsch, den neu gewählten Namen auch offiziell zu ändern. Eine Personen­stands­änderung ist aktuell nur mit Gutachten und bei Minderjährigen mit Zustimmung der Eltern möglich. Die Dt....

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  • 08. Aug. 2022

    Neues aus deutschen Medien

    In den vergangenen Monaten erschienen mehrere interessante Artikel (teilweise Bezahlschranke), in denen es um Transition, Detransition, Keira Bell, Self-ID, Elternrechte, TSG, Geschlechtsdefinitionen, Genderdebatte etc. geht.

    Pubertätsblocker für Kinder? Nicht euer...

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  • 01. Aug. 2022

    FDA – Warnung „Pseudotumor cerebri“

    Die Food and Drug Administration (FDA) der USA hat eine Warnung zum Risiko eines „Pseudotumor cerebri“ in die Etikettierung von Gonadotropin-Releasing-Hormon(GnRH)-Agonisten aufgenommen. Mit diesen Medikamenten (wie Lupron, Synarel, Triptodur u. a.) werden auch...

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  • 08. Juli 2022

    Manifeste européen pour une approche objective du "changement de genre" des mineurs dans les médias

    TV- und Radiosender sowie die Printmedien in Europa werden in einem Europäischen Manifest aufgefordert, die Vielfalt der Standpunkte zum Thema „Transition“ zu repräsentieren und die wissenschaftlich belegten...

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  • 21. Juni 2022

    Was hilft unseren GD-Teens wirklich?

    Was benötigen genderdysphorische Jugendliche, um ihre Notlage zu bewältigen? Die heute übliche Vorgehensweise beim Phänomen Rapid Onset Gender Dysphoria (ROGD) im Rahmen des verbreiteten Affirmation-Only-Trends bedeutet in der Regel:

    • sofortige Bestätigung der
    • ...

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  • 13. Juni 2022

    Pubertätsblocker: Fragen Sie Dr. Julia

    „Mein Kinderarzt schickte uns zu einem pädiatrischen Endokrinologen, nachdem er gehört hatte, dass mein Kind mit seinem Gender unglücklich war. Der Endokrinologe sagte, dass Pubertätsblocker wie ein Pausenknopf sind, der den Kindern die Möglichkeit gibt, die

    ...

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  • 01. Juni 2022

    Aufruf gegen die Fehlberichterstattung des ÖRR

    Faktencheck: Am Beispiel von ARD und ZDF haben einige Wissenschaftler stichprobenartig über 30 Sendungen analysiert. Anstelle einer wahrheitsbasierten und altersgemäßen Sexualaufklärung wird sexualisiert, aber auch ideologisiert – insbesondere zum...

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  • 28. Mai 2022

    Ich bin trans, wenn ich es sage?

    Sophinette Becker, erfahrene Psychoanalytikerin, die viele männliche erwachsene Klienten mit trans­sexuel­lem Wunsch hatte, betonte stets die Vielfalt der transsexuellen Entwicklungen und Phänomene, die auch vielfältige „Lösungswege“ erfordern: „DEN ‚echten‘...

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  • 25. Mai 2022

    Niederlande – Hört auf, unsere Forschung blindlings zu übernehmen

    Dieselben niederländischen ForscherInnen, die als Pioniere der medizinischen Transitions-Behandlung für Genderdysphorie gelten, fordern seit 2021 mehr Forschung über die aktuelle Zielgruppe von GD-Teens & Twens sowie die...

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  • 12. Mai 2022

    Im Zeichen der Vielfalt wird die Sexualität unterdrückt

    Zur „Chemischen Kastration“, wie Pubertätsblocker auch bezeichnet werden, sagte Sophinette Becker (Sexualwissenschaftlerin und psychoanalytische Psychotherapeutin, Frankfurt) bereits 2016 in einem interessanten Gespräch mit Julia König unter...

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  • 11. Mai 2022

    Informierte Einwilligung – die heiße Kartoffel

    Keira Bell und Mother A. hatten in Großbritannien geklagt, dass Minderjährige nicht in der Lage seien, in eine körper-medizinische Behandlung von Genderdysphorie einzuwilligen. In einem aufsehenerregenden Urteil hatte Ende 2020 der High Court in...

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  • 04. Mai 2022

    Wie geht es Leo?

    Leo gehört zu den mindestens 12 schwedischen Teenagern, die durch Pubertätsblocker geschädigt wurden, s. SVR-Doku. Leo hat ständige Rückenschmerzen, zudem schmerzen Hüften und Schultern. Erstmals 4,5 Jahre nach Beginn der Behandlung mit Pubertätsblockern wurde Leo getestet....

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  • 25. Apr. 2022

    Großbritannien – Cass-Review Interims-Report

    Das Cass-Review – eine unabhängige Überprüfung der Genderidentitäts­dienste für Kinder und Jugendliche des NHS in Großbritannien – hat jetzt in einem Zwischenbericht angesprochen, dass der bisherige klinische Ansatz und die Gesamtkonzeption des Dienstes nicht den...

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  • 15. Apr. 2022

    Vielfaltsbeauftragter Lehmann reagiert unangemessen

    Wie kann es sein, dass ein höflich formulierter Offener Brief einer besorgten Mutter an Sven Lehmann (neuerdings Vielfaltsbeauftragter im BMFSFJ), eine solche Reaktion auslöst? Lehmann antwortete mit der Teilung eines Instagram-Beitrags, der der...

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  • 07. Apr. 2022

    Zeitgeistphänomen trans*

    In einem Hyslop-Uncut Podcastvideo auf YT äußert sich Dr. Alexander Korte (Münchener Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie) ausführlich zu diversen Themen wie Pubertätsprobleme, Gender-Dysphorie, Transsexualität, Risiken von...

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  • 24. März 2022

    Ansteckung durch Social Media nachgewiesen

    Bei einem neu aufgetauchten Tic-Phänomen konnte nachgewiesen werden, dass sich Teens offensichtlich durch die Beschäftigung mit bestimmten YouTube-Kanälen ‚infizieren‘ können. Sie litten nicht unter individuellen Tics, sondern zeigten genau die Symptome,...

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  • 21. März 2022

    Informierte Einwilligung bei Genderdysphorie – es ist kompliziert

    Die Behandlung der Genderdysphorie erfordert schwierige Entscheidungen von minderjährigen Betroffenen und ihren Eltern, spätestens wenn es um Pubertätsblocker, Cross-Sex-Hormone oder chirurgische Veränderungen geht. Für die...

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  • 03. März 2022

    Auch Frankreich mahnt zur Vorsicht

    Ende Februar gab die Academie nationale de Médecine ein Kommuniqué heraus, in dem sie zur Vorsicht bei der Anwendung von Pubertätsblockern und CSH mahnt. Es könne zu zahlreichen unerwünschten Nebenwirkungen und sogar schweren Komplikationen kommen. Eine...

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  • 01. März 2022

    Psychotherapie als nicht invasive Behandlungs-Alternative

    Der Psychoanalytiker und Familientherapeut David Schwartz (New York) plädiert für Psychotherapie als Primär­therapie bei Genderdysphorie, eine Low-Tech-Behandlungs­option, die Klienten helfen kann, sich in ihrem vorhandenen Körper...

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  • 28. Feb. 2022

    Finnland: Priorisierung von Psychotherapie

    Vor über einem Jahr gab Finnland neue Richtlinien heraus, die Psychotherapie statt Pubertätsblocker und Hormone zur Erstbehandlung von genderdysphorischen Jugendlichen vorsehen. Irreversible ‚geschlechts-bejahende' Interventionen sollen nicht mehr für...

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  • 25. Feb. 2022

    Schweden ändert Behandlungsrichtung für GD-Teens

    Die Karolinska-Uniklinik setzte bereits 2021 die Verwendung des „niederländischen Protokolls“ zur Behandlung genderdysphorischer Minderjähriger aus.

    Jetzt, im Februar 2022, hat Schweden die Empfehlungen für die Behandlung von genderdysphorischen...

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  • 21. Feb. 2022

    Mein Wille geschehe …

    Spiegel-Autor René Pfister schreibt unter dem Titel: „Mein Wille geschehe – In Deutschland sollen die Bürger ihr Geschlecht bald wählen können. Was bedeutet es, wenn sich der Mensch von den Grenzen der Biologie befreit?“ Zur Debatte stehen Frauen-Sport, Frauenrechte, Quoten,...

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  • 18. Feb. 2022

    Eltern brauchen Antworten

    Die Interessengemeinschaft «Transteens Sorge berechtigt» hat heute ihren Fragen-Katalog als OFFENEN BRIEF an einige Experten (Ärzte und Ärztinnen, Psychologen und Psychiater) geschickt.

    Eltern fragen

  • 07. Feb. 2022

    Gender-Giraffen

    - per Klick auf das BildDie Gender-Giraffen sind angekommen! Als Alternative zu den üblichen, eher verwirrenden Gender-Comics hat Genspect kürzlich die Gender-Giraffen erschaffen, um für Kinder die Themen Geschlecht, Gender, Sexualität, Persönlichkeit und Identität altersgerecht...

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  • 13. Jan. 2022

    Cross-Sex-Hormone bereits für 13-Jährige?

    Im Beitrag „Fehldiagnose ‚trans‘ – und die gravierenden Folgen“ (Die Welt) berichtet eine Insiderin, „dass es aber heutzutage keine Seltenheit mehr sei, dass Kinder auch mit 13 oder 14 Jahren eine Hormonbehandlung erhalten. ‚Damit ermöglicht man Kindern...

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  • 04. Jan. 2022

    Fünf nach zwölf?

    Erica Anderson, Berkeley, Clinical Psychology, WPATH-Mitglied (bis 2021), befürchtet, dass zu viele Heranwachsende zu schnell in ihrer Selbstdiagnose trans* bestätigt und zur Transition weitergeleitet werden, die gar nicht trans* sind. Möglicherweise haben sie entweder mehr oder weniger...

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  • 04. Jan. 2022

    Irland sucht nicht mehr …

    nach einer Lösung, für die es kein Problem gibt. Vor einigen Monaten wollte der Grüne irische Minister für Kinder, Gleichstellung, Behinderung, Integration und Jugend Roderic O'Gorman ein Gesetz über ein Verbot von sog. Konversionstherapien auf den Weg bringen. Trotz...

  • 02. Jan. 2022

    Transboys statt Tomboys?

    Spielbergs Film (2021) „Westside-Story“ bleibt optisch in den 50er Jahren, während die Figur Anybodys neuerdings nicht mehr als Tomboy besetzt wird, sondern als Transboy mit geänderten / erweiterten Dialogen sowie Pronomen. Das hat dazu geführt, dass der Film in einigen Ländern...

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Lost Boys?

Ein Fünftel bis ein Viertel der genderdysphorischen Jugendlichen ist biologisch männlich, zurzeit scheint ihr Anteil zu steigen.

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