Kampagne: Kein Kind ist im falschen Körper geboren
Leider wurde die Resolution am 29.01.2026 vom Europarat angenommen.
„Streichen Sie die Genderidentität aus der Resolution zur Konversionstherapie des Europarats" heißt die Kampagne, die die VertreterInnen im Europarat auffordert, im Rahmen eines europaweiten Verbots sog. „Konversionspraktiken“ nicht die Begriffe Genderidentität und Genderausdruck aufzunehmen bzw. den Antrag abzulehnen.
Während Zwangs- oder Gewaltakte zum Zwecke der Änderung der sexuellen Orientierung einer Person bereits rechtswidrig sind, geht es jetzt darum, den Begriff der Konversionstherapie neu zu definieren und anzuwenden. Alles soll bestraft werden, was im Hinblick auf sog. Genderidentitäten als nicht genderbestätigend gilt. Darunter könnten auch Informationsangebote fallen und zögerliches Verhalten von Eltern oder Lehrern, die neue Identität eines Teenagers zu akzeptieren (Namen, Pronomen, medizinische Maßnahmen).
Jo Bartosch schreibt:
„That a ban on conversion therapy risks becoming a vehicle for an actual form of conversion therapy should not come as a surprise. Trans ideology operates by inverting reality. It treats the biological categories that underpin the existence of every mammal as mere ideas, while elevating regressive sex stereotypes into identities that must be affirmed. It excludes in the name of inclusion, recasts falsehood as ‘authenticity’, and medicalises distress under the banner of kindness. This is how people who believe they are on ‘the right side of history’, including politicians like the terminally right-on Kate Osborne, become the agents of something profoundly harmful."
How the Council of Europe could foist trans ideology on us all, Jo Bartosch, 19.01.2026
Schreiben Sie an Ihre PACE-Delegierten.Hier finden Sie den Musterbrief (engl.) sowie die Europarat-Vertreter (deren E-Mails sind
Stella O'Malley erklärt, warum die Resolution verhindert werden muss
(Zusammenfassung des Originaltextes)
Die vorgeschlagene Resolution zu sog. Konversionspraktiken, über die PACE am 29. Januar abstimmen soll, sollte jeden beunruhigen, der sich für psychische Gesundheit, klinische Ethik oder die unangemessene Medikalisierung von gender-nonkonformen Personen interessiert.
Es ist ein weiterer Versuch von Transaktivisten, der klinischen Praxis ein ideologisches Gerüst überzustülpen und genderinkongruenten jungen Menschen, insbesondere denen, die vom gleichen Gender angezogen sind, sowie autistischen Teenagern erheblichen Schaden zuzufügen.
„Im Kern der Resolution liegt ein grundlegender Kategorienfehler. Das vorgeschlagene Verbot fasst missbräuchliche Praktiken und gewöhnliche Psychotherapie zusammen und behandelt sie, als seien sie ethisch nicht zu unterscheiden. Standardmäßige therapeutische Arbeit wird als von Natur aus zwanghaft umgedeutet, es sei denn, sie liefert ein vorab genehmigtes Ergebnis. Dies zeugt von einem eklatanten Mangel an Verständnis für die Psychotherapie als Disziplin."
Ob genderinkongruente Menschen ihren Körper verändern sollten oder anstreben, mit ihm zurechtzukommen, ist eine wichtige Frage.
„Die rasche Medikalisierung des Körpers, ohne viele Fragen zu stellen, ist das Kennzeichen des gender-affirmativen Ansatzes. Er ist nicht sorgfältig. Er ist schnell und vereinfachend und geht davon aus, dass eine medizinische Transition die beste Option für Menschen ist, die sich in ihrem eigenen Körper unwohl fühlen."
„Psychotherapie ist weder eine Übung in Überzeugungskraft noch ein Instrument, um Menschen zu einer vorgegebenen Identität zu führen. Sie ist von Natur aus langsam, reflektierend und tolerant gegenüber Unsicherheiten. Ethische Psychotherapie lässt Raum für Ambivalenz, Entwicklungsveränderungen und die Möglichkeit, dass sich das anfängliche Selbstverständnis weiterentwickeln kann. Gleichzeitig ist Psychotherapie im traditionellen Sinne vorsichtig, explorativ und in der Achtung vor dem Unbewussten verwurzelt. Sie konzentriert sich darauf, wie wir mit Notlagen umgehen."
Wenn explorative Psychotherapie missverstanden und als gefährlich angesehen wird, wird diese etablierte Versorgung verschwinden, zulasten vulnerabler Menschen, die in einer Gender-Notlage sind.
„Eine ethische Versorgung der psychischen Gesundheit hängt von einer sorgfältigen Beurteilung, der Berücksichtigung von Begleiterkrankungen, einer Differentialdiagnose und vor allem von therapeutischer Neutralität ab. Ein pauschales Verbot untergräbt diese Grundlagen und ersetzt professionelles Urteilsvermögen durch politische Orthodoxie."
Wenn PACE wirklich daran interessiert wäre, junge Menschen mit gleichgeschlechtlicher Neigung zu schützen, würde es seine Aufmerksamkeit auf die Ursachen ihrer Notlage richten. Warum schämen sich so viele für ihre sexuelle Orientierung, und wie kann man dieses Problem sicher und ethisch vertretbar angehen, ohne irreversible körper-medizinische Eingriffe an ihnen vorzunehmen?
Wichtig wäre die Stärkung der psychischen Gesundheitsversorgung, anstatt sie einzuschränken und politische Panikmache zu betreiben. Dies würde beispielsweise bedeuten, sich für evidenzbasierte, entwicklungsorientierte Ansätze und für höhere berufsrechtliche Standards einzusetzen. PACE könnte auch Unterschiede zwischen missbräuchlichen Praktiken und legitimer Psychotherapie deutlicher machen.
Sollte diese Resolution verabschiedet werden, müssen wir damit rechnen, dass Transaktivisten auf nationale Gesetze, regulatorische Leitlinien und Berufsregeln drängen, die weit über die ursprüngliche Absicht der Resolution hinausgehen.
Im Ergebnis wird sich die Versorgung für vulnerable genderinkongruente Menschen verschlechtern.
Change the Mind or Change the Body – PACE’s Conversion Practices Ban Risks Criminalising Psychotherapy,Stella O'Malley, 27.01.2026
Weitere Informationen
(Die Informationen des Athena-Forums finden Sie auch hier hilfsweise automatisch übersetzt mit Deepl.)
Lesen und teilen Sie die umfassende INFORMATIONSBROSCHÜRE über die Bemühungen von Transaktivisten, das Verbot von „Konversionstherapien“ auf Genderidentität und Genderausdruck auszuweiten.
Im Dezember 2025 verabschiedete der Ausschuss für Gleichstellung und Nichtdiskriminierung der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PACE) einstimmig einen Resolutionsentwurf, in dem ein europaweites Verbot sogenannter „Konversionspraktiken“ gefordert wird – definiert als jeder Versuch, die sexuelle Orientierung, Genderidentität oder Genderausdruck einer Person zu ändern, zu unterdrücken oder zu unterbinden.
Die Resolution, die von Kate Osborne, einer britischen Labour-Abgeordneten und Mitglied der Fraktion der Sozialisten, Demokraten und Grünen, eingebracht wurde, wird im Plenum der PACE zur Abstimmung gestellt. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass diese Abstimmung mit fundierter Prüfung und demokratischem Engagement erfolgt.
Obwohl die Resolution als Menschenrechtsmaßnahme präsentiert wird, vermischt sie bewusst sexuelle Orientierung mit Genderidentität und Genderausdruck – Konzepte, die sich grundlegend unterscheiden und in vielerlei Hinsicht unvereinbar sind. Genderidentität ist ein ideologisches Glaubenssystem, das die biologische Realität leugnet und darauf besteht, dass Kinder „im falschen Körper geboren” sein können.
Der Resolutionsentwurf schlägt vor:
- Strafrechtliche Sanktionen und nationale Gesetze gegen Psychologen, Pädagogen, Eltern und Sozialarbeiter, die die erklärte Genderidentität oder den Genderausdruck eines Kindes nicht bestätigen;
- Obligatorische Schulungen und Aufklärungskampagnen in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Bildung, Sozialdienste, religiöse Einrichtungen, Strafverfolgung, Justiz und Staatsanwaltschaft;
Ein staatlich durchgesetztes Glaubenssystem mit weitreichenden Auswirkungen auf berufliche Standards, elterliche Rechte und den Zugang von Kindern zu explorativer, evidenzbasierter Versorgung.
Diese weitreichenden Eingriffe müssen verhindert werden.
Die PACE-Delegierten Ihres Landes werden in Kürze über diesen Entschließungsantrag abstimmen. Wir rufen die Bürger in ganz Europa dazu auf, sich schriftlich an ihre nationalen Delegierten zu wenden – insbesondere an die Leiter der nationalen Delegationen und die Vorsitzenden der Fraktionen innerhalb der PACE – und sie zu drängen, mit NEIN gegen den Entschließungsantrag in seiner jetzigen Form zu stimmen.
Verbot von Konversionstherapien: Eine irreführende Bezeichnung
Die Ausweitung des Verbots von Konversionstherapien auf Genderidentität und Genderausdruck verursacht unter dem Deckmantel des Schutzes der Menschenrechte dauerhaften Schaden.
Verbote von „Konversionspraktiken“ sind eine irreführende Bezeichnung. Sie erinnern bewusst an die missbräuchlichen Praktiken, denen Lesben und Schwule einst ausgesetzt waren: Handlungen, die bereits als schwere Straftaten strafbar sind, darunter: Freiheitsentzug, Nötigung, Körperverletzung und Missbrauch.
Die vorgeschlagenen Verbote wenden diese historische Bildsprache nun auf etwas grundlegend anderes an: die Notlage pubertierender Kinder und vulnerabler junger Menschen, die mit ihrem geschlechtlichen Körper zu kämpfen haben, und die Forderung, dass Familien, Lehrer, Therapeuten und Sozialarbeiter diese Notlage bedingungslos als Transgender-Identität bestätigen.
Gleichzeitig wurde der Umfang dessen, was als „Konversion“ gilt, verschleiert und erweitert. Er umfasst jetzt
- verbale Ablehnung,
- explorative und gesprächstherapeutische Maßnahmen,
- Nichtbestätigung durch staatliche und gesellschaftliche Akteure wie Schulen oder Sozialdienste sowie
- Fragen und berechtigte Einwände von Eltern und Familienmitgliedern, insbesondere im Falle von Minderjährigen.
Diese Ausweitung beruht auf der Annahme, dass „Transidentität” ein etabliertes und verbindliches Glaubenssystem darstellt und nicht ein umstrittenes Konzept ist, das anderen nicht legitimerweise aufgezwungen werden kann.
Viele dieser jungen Menschen würden später lesbisch oder schwul werden. Stattdessen wird ihnen gesagt, dass gender-non-konformes Verhalten ein Beweis dafür ist, „im falschen Körper zu stecken”, und sie werden beschämt, unter Druck gesetzt und ideologisch von Homosexualität abgehalten. Verbote von Konversionstherapien schreiben eine umfassende Trans-Anerkennung vor und bringen diese jungen Menschen auf einen Weg zur sozialen, rechtlichen und medizinischen Transition.
Menschen, die mit ihrem Geschlecht/Gender zu kämpfen haben, benötigen offene, explorative und therapeutische Unterstützung; ihre Familien verdienen eine evidenzbasierte Versorgung; und die Gesellschaft benötigt Ehrlichkeit und Klarheit. Die Ausweitung des Verbots von Konversionstherapien auf Genderidentität und Genderausdruck fügt unter dem Deckmantel des Schutzes der Menschenrechte dauerhaften Schaden zu.
In der umfassenden Broschüre des Athena-Forums finden Sie alle Informationen über die Bemühungen von Transaktivisten, das Verbot von „Konversionstherapien“ auf Genderidentität und Genderausdruck auszuweiten.
TTSB-Brief an Europarat-Delegierte (dt.)
Europarat
Parlamentarische Versammlung
– Delegierte –
per Mail
Sehr geehrte Delegierte der Parlamentarischen Versammlung des Europarates,
wir sind Eltern[1] von Kindern, die seit der Pubertät[2] oder im jungen Erwachsenenalter ohne frühkindliche Vorgeschichte ihr Gender/Geschlecht infrage stellen, genderinkongruent sind und sich aufgrund entsprechenden Leidensdrucks (= Genderdysphorie) in der sozialen, rechtlichen oder medizinischen Transition befinden. Genderinkongruenz/-dysphorie (GI/GD) ist eine schwere psychische Notlage, die wir sehr ernst nehmen und uns in der Regel zwingt, professionelle Hilfe zu suchen.
Als Interessengemeinschaft Transteens-Sorge-berechtigt1 wenden wir uns an Sie im Vorfeld einer bevorstehenden Abstimmung in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PACE) am 29.01.2026, die die volle Aufmerksamkeit jedes Delegierten verdient. Bitte leiten Sie die folgende Nachricht an Ihre Kollegen in Ihrem Land oder Ihrer Fraktionsdelegation weiter.
Wir sind als betroffene Eltern besorgt bezüglich des vorgeschlagenen
►PACE-Entschließungsantrags „Für ein Verbot von Konversionspraktiken“
(https://rm.coe.int/doc-for-a-ban-on-conversion-practices-draft-report/4880299b1c).
Auch wenn das erklärte Ziel der Resolution lobenswert erscheint, handelt es sich nicht um ein eng gefasstes Verbot von Missbrauch. Der Inhalt wirft schwerwiegende Fragen auf, die einer genaueren Prüfung bedürfen. Die Resolution
- erweitert den Begriff „Konversionspraktiken“ über die sexuelle Orientierung hinaus auf Genderidentität und den Genderausdruck: Konzepte, die ideologisch umstritten und medizinisch nicht definiert sind,
- fordert strafrechtliche Sanktionen gegen psychotherapeutische, pädagogische und sozialpädagogische Fachkräfte sowie die Eltern, die die erklärte Transidentität eines Kindes nicht bestätigen,
- schlägt staatlich verordnete Schulungen und ideologische Konformität in Schulen, im Gesundheitswesen, in sozialen Diensten, bei Strafverfolgungsbehörden, Gerichten und religiösen Organisationen vor,
- stellt Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Doktrin der Genderidentität als schädlich dar, was die Debatte einschränkt und die evidenzbasierte Versorgung untergräbt, insbesondere für vulnerable Kinder und Jugendliche.
Dieses weitreichende ideologische Mandat gefährdet schutzbedürftige Kinder und junge Erwachsene, darunter lesbische und schwule Jugendliche, schränkt die Arbeit von Therapeuten und Lehrern ein und setzt sich über das Recht der Eltern hinweg, im besten Interesse ihres Kindes zu handeln.
Wir fordern Sie daher dringend auf, die Resolution in ihrer jetzigen Form nicht zu unterstützen und stattdessen zu verlangen, dass sie zur weiteren Prüfung und wesentlichen Änderung an den Ausschuss zurückverwiesen wird, insbesondere um Folgendes sicherzustellen:
- die Streichung der Genderidentität und des Genderausdrucks aus dem Geltungsbereich der Resolution,
- die Streichung von Bestimmungen, die eine auf Überzeugungen basierende Erziehung vorschreiben oder diejenigen, die ihr berufliches oder elterliches Urteilsvermögen ausüben, strafrechtlich haftbar machen,
- eine erneute Konzentration auf den Schutz aller jungen Menschen durch offene, explorative und evidenzbasierte Behandlung.
Für weitere Informationen empfehlen wir Ihnen die Lektüre
- des Briefings des Athena-Forums, einer europäischen Initiative für geschlechterbasierte Rechte, demokratische Werte und politischen Mut: athena-forum.eu/publications/briefing-a-deceptive-label-on-conversion-therapy-bans.
- einiger Beiträge unserer Website:
Könnten Sie bei diesem Thema bitte Position beziehen?
Vielen Dank für Ihre Zeit und Aufmerksamkeit.
Mit freundlichen Grüßen
gez. David Allison
Interessengemeinschaft Transteens-Sorge-berechtigt
[1] Interessengemeinschaft Transteens Sorge berechtigt TTSB Über uns
[2] ROGD – Rapid Onset Gender Dysphoria
Einige Anmerkungen von TTSB
Situation in Deutschland
2020 wurde in Deutschland das Gesetz zum Schutz vor Konversionsbehandlungen (KonvBehSchG) beschlossen. Darin wurde damals sehr kurzfristig auch die „selbstempfundene geschlechtliche Identität“ untergebracht. Die betroffenen Berufsverbände der Therapeuten und Fachleute waren an diesem 2020 in Deutschland neuen Gesetzgebungsverfahren nicht beteiligt, sie haben allerdings anschließend auch keine Normenkontrollklage angestrengt.
Sorgeberechtigte sind in Deutschland von Sanktionen ausgenommen
Sorgeberechtigte sind in § 5 Strafvorschriften des KonvBehSchG von Sanktionen ausgenommen.
(2) Absatz 1 ist nicht auf Personen anzuwenden, die als Fürsorge- oder Erziehungsberechtigte handeln, sofern sie durch die Tat nicht ihre Fürsorge-oder Erziehungspflicht gröblich verletzen.
Im Resolutionsentwurf des Europarats beziehen sich Sanktionen sogar auf SORGEBERECHTIGTE und INFORMATIONSANGEBOTE!!!
Konversion bezieht sich im deutschen KonvBehSchG nicht auf medizinische Transitionsmaßnahmen
In Deutschland werden standardmäßig Minderjährige medizinisch in Richtung des Phänotyps des anderen Geschlechts oder der wie auch immer verstandenen sog. Nonbinarität konvertiert. Dies passiert als medizinische Dienstleistung ohne ausreichende Evidenz und in Kenntnis vielfältiger Nachteile, Folgen und Schädigungen. Im KonvBehSchG wurden medizinische Behandlungen beim Thema Identität in § 1 explizit ausgenommen:
(2) Dieses Gesetz ist nicht anzuwenden auf die Behandlung von medizinisch anerkannten Störungen der Sexualpräferenz.
(3) Eine Konversionsbehandlung liegt nicht vor bei operativen medizinischen Eingriffen oder Hormonbehandlungen, die darauf gerichtet sind, die selbstempfundene geschlechtliche Identität einer Person zum Ausdruck zu bringen oder dem Wunsch einer Person nach einem eher männlichen oder eher weiblichen körperlichen Erscheinungsbild zu entsprechen.
Bereits 2022 hatten wir folgenden Beitrag auf der TTSB-Website:
Irland sucht nicht mehr …
nach einer Lösung, für die es kein Problem gibt. Vor einigen Monaten wollte der Grüne irische Minister für Kinder, Gleichstellung, Behinderung, Integration und Jugend Roderic O'Gorman ein Gesetz über ein Verbot von sog. Konversionstherapien auf den Weg bringen. Trotz intensiver Suche nach Beweisen, die ein solches Gesetz erforderlich machen, konnten im ganzen Land keine Anzeichen für derartige Praktiken gefunden werden.
Der irische Staat kann keine Beweise für sein eigenes Verbot der „Konversionstherapie“ finden, 01.01.2022
Eine Lösung, die ein Problem sucht, Twitter, 01.01.2022
Verfahren, in denen psychotherapeutische Konversionstherapien in Deutschland verfolgt werden, sind uns in den vergangenen Jahren nicht bekannt geworden. Auch von daher stellt sich die Frage nach dem Sinn der o. g. Resolution.
Mehr …
Faika El-Nagashi (Athena-Forum) erklärte:
„One of the most obnoxious ploys in the trans activists’ playbook is to label any non-affirming treatment for gender distress as 'Conversion therapy'. Not only does this criminalize genuinely exploratory therapy, but it also perpetuates the misconception that trans identification is 'just like the struggle for LGB rights.'".
„The proposed resolution is a pure ideological overreach. It seeks to criminalise therapists, teachers and parents who do not affirm a child as transgender, while mandating training programmes, public campaigns and sex-education curricula centred on gender identity and expression. This is a transactivist Trojan horse.”
Make Your Voice Heard on So-Called Conversion Practices in Europe, Genspect, 13.01.2026
Jo Bartosch schreibt:
„As El-Nagashi notes, ‘Individuals struggling with their sex require open, exploratory and therapeutic support. Their families deserve evidence-based care, and society needs honesty and clarity.!"
How the Council of Europe could foist trans ideology on us all, Jo Bartosch, 19.01.2026
Affirmation oder Exploration – eine ethische Frage
S2k-LL: Warum lehnen PsychologInnen ROGD-Teenager ab?
Die Medikalisierung ist ein Konversionstherapie-Revival für Homosexuelle
Die Angst vor dem Erwachsenwerden








