GD-Behandlung: Debatte in den USA und international

banner 3368374 1280AlexasFotos pixabay klBernard Lane, Australien, berichtet ausführlich über den aktuellen Stand der Debatte über die Behandlung von genderdysphorischen Jugendlichen in den USA und in anderen westlichen Ländern.

Während das Weiße Haus am 31. März ein "fact sheet" veröffentlichte, mit der Behauptung, die Wissenschaft habe sich für eine medizinisch unterstützte Transition bei jungen Menschen ausgesprochen, berichten unabhängige und soziale Medien von einem internationalen Trend zur Vorsicht in der Gender-Medizin. Auffälligerweise enthält das "fact sheet" dann doch einen widersprüchlichen Hinweis:

"For all its 'affirming' and 'confirming', the White House fact sheet contains a discordant reference to an announcement by the National Institutes of Health in regard to more funding for research 'to further develop the evidence base for improved standards of care.'”

Schweden, Finnland, Großbritannien, Australien und Neuseeland, die die Evidenzbasis für Gender-Behandlungen kürzlich systematisch ausgewertet haben, kommen zu der Schlussfolgerung, dass sie schwach ist, sehr schwach. Auch in Frankreich wird zur Vorsicht gemahnt.

The White House’s Specious Gender Manifesto, 13.05.2022


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