paragraphs 419861 800 GerAlt pixabay Mit der steigenden Zahl von Menschen, die mit ihrer Transition nicht zufrieden sind, die durch sie nicht 'geheilt' wurden oder die inakzeptable Folgewirkungen haben, werden nun auch Klagen gegen die Behand­ler­Innen angestrebt. Es geht um Diagnose- und Behandlungsfehler, Aufklärungsfehler, Haftungsfragen, etc.

In England war Keira Bell, die erste, die gegen das Tavistock GIDS geklagt hatte, jetzt wird auch Ritchie Herron klagen, der als Erwachsener transitioniert ist.

Nach der Ankündigung der Schließung des Tavistock GIDS könnten Hunderte von Eltern in Großbritannien vor Gericht ziehen, um die Behandlung ihrer Kinder überprüfen zu lassen.

Tavistock gender clinic ‘to be sued by 1,000 families’, thetimes, 11.08.2022

Tavistock Compensation Claim

Alles wurde als Zeichen von Transsexualität gedeutet – eine reuige Patientin der Londoner Gender-Klinik Tavistock erzählt ihre Leidensgeschichte, NZZ, 02.11.2022

In Australien will Jay Langadinos aus Sydney ihren Psychiater verklagen, der sie - gerade volljährig - auf den Transitions-Pfad überwies und alle Operationen absegnete. Nach Meinung von Langadinos handelte der Psychiater fahrlässig und es gab kein Zweitgutachten für die Hysterektomie.

Absolutely devastating: woman sues psychiatrist over gender transition, smh, 24.08.2022

Woman sues psychiatrist for approving gender transition after just one meeting, nypost, 24.09.2022


Beschwerde-Musterbrief

Stefanie Winn, amerikanische Familientherapeutin, hat einen Leitfaden/Musterbrief entworfen, für Detransitionierte, Lost-in-Transitioners und andere Überlebende von möglichen GAT-Kunstfehlern, die Beschwerden an zuständige Behörden einreichen wollen:

How to File a Complaint About the Fraudulent “Gender-Affirming” Therapy That Harmed You, 23.10.2022