The biggest mistake of my life

Ritchie Herron (35, Brite) kämpfte jahrelang mit einer Reihe von psychischen Problemen, er unterdrückte von jeher seine Homosexualität, Schließlich glaubte er, die Lösung für seine Befindlichkeiten läge darin, zur Frau zu transitionieren.

Seither ist Ritchie unfruchtbar, inkontinent und hat ständig Schmerzen. Er will nun den „Cumbria, North­umber­land, Tyne & Wear NHS Foundation Trust” wegen Beihilfe zu dem, was er heute als „größten Fehler seines Lebens“ bezeichnet, verklagen.

Die NHS-Klinik habe nicht nur seine verschärfte psychische Gesundheitskrise unberücksichtigt gelassen, sondern ihn auch nicht angemessen über die Risiken beraten.

„People supported by the Northern Region Gender Dysphoria Service receive their care from a multi-disciplinary team, including medical consultants, psychologists, specialist nurses, psychotherapists and communication therapists. Care plans are collaborative and personally tailored to meet each patient’s needs and goals, and treatment decisions are made following a thorough assessment in line with national recommendations." NHS-Statement

Obwohl Ritchie eine OCD-Diagnose (OCD≈Zwangsstörungen) hatte, zudem Ängste und Depressionen, außerdem über sich selbst sagt, dass er von der Vorstellung eine Frau zu werden, besessen war, bekam er die Indikation für die medizinische Transition.

Der Anwalt von Ritchie Herron sagte, Patienten wie Ritchie hätten:

'a lifetime of medical care and consequences' and 'cannot be put back together again.' ... 'My concern is clinicians failed to identify red flags and change direction. Proper consideration needs to be given to issues such as OCD, internalised homophobia, depression, drug use, sexual abuse and childhood trauma as potential reasons for patients’ rejecting their sexed body.'

'Mein erster Gedanke, als ich zu mir kam, war Oh Gott! Was habe ich getan?', dailymail, 25.07.2022


Ritchie Herron über die Gründe seine Erfahrungen zu teilen

„Ich will, dass das Trans-Narrativ mit der gebotenen Skepsis behandelt wird. Weil dieses Narrativ dafür verantwortlich ist, dass die Leute so besessen sind – und falsche Entscheidungen fällen. Und es verfestigt nebenbei die Geschlechterrollen, die Stereotypen.”

„Aus Affirmation wurde auch ein sehr lukratives und profitables Geschäft”.

„Ich frage mich jedoch, was ich mit meinem Körper ohne Geschlechtsorgane anfangen soll. Nichts.”

Ich möchte nie wieder in die Nähe eines Skalpells kommen, Welt, 10.08.2022 (Bezahlschranke)


Blog von Ritchie Herron