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Sie geben uns Eltern die Schuld

adobestock sad mum 350945144Beitrag eines anonymen Elternteils, Erstveröffentlichung auf PITTparents (Parents with Inconvenient Truths about Trans):

„Auch wenn fast täglich mehr über die Gefahren der Gender-Ideologie und den Schaden, den sie bei vulnerablen, homosexuellen und autistischen Teenagern und jungen Erwachsenen anrichtet, bekannt wird, werden immer noch die Eltern beschuldigt.

Wir sind die Eltern, die alles getan haben, um unsere Kinder vor den Schäden der ‚gender-affirmativen Versorgung‘ zu schützen, vor den Medikamenten, den Operationen und den Gefahren des Lebens einer Lüge. Wir haben darüber geschrieben. Wir haben in Podcasts gesprochen. Wir haben uns an die Behörden gewandt. Wir haben an jeden appelliert, der uns zuhören wollte. Unsere Bitten stießen auf taube Ohren. Aber während wir ignoriert wurden, wurden wir irgendwie auch beschuldigt. Nur Journalisten oder Politiker werden für ihren Mut, über dieses Thema zu diskutieren und zu schreiben, belohnt. Nicht aber die Eltern, die darum flehen, gehört zu werden.

Niemand möchte mit den Eltern in Berührung kommen. Sie stellen uns immer noch in dieselbe Kategorie wie die Eltern, die ihre Kinder glücklich transitioniert und affirmiert haben. Glaubt uns wirklich niemand bzw. glauben sie tatsächlich, dass wir der Grund für ihre Probleme sind? Ganz gleich, was man darüber erfährt, wie die Schulen, Therapeuten, das Internet und Ärzte diese Ideologie propagiert und unsere Kinder indoktriniert haben, wir werden mit Misstrauen betrachtet, als ob wir etwas furchtbar falsch gemacht hätten. Es spielt keine Rolle, dass die Schulen Geheimnisse vor den Eltern haben oder Gesetze erlassen werden, um die Eltern im Dunkeln zu lassen, wir werden trotzdem beschuldigt.

Wir hätten rund um die Uhr auf unsere Kinder aufpassen müssen, um zu verhindern, was passiert ist, oder wir sind einfach schlechte Eltern. Die meisten dieser Vorwürfe kommen von Menschen, die keine Eltern sind oder die ihre Kinder in einer Generation vor 2015 großgezogen haben. Meine Schwester hat meine Trans-Sorgen abgetan und gesagt, dass jede Generation Probleme hat. Tatsächlich? Ihre Kinder sind 10 Jahre älter. Sie behauptet, dass ihre Generation mit Heroinabhängigkeit zu kämpfen hatte und dass mehrere Kinder ihrer Freunde an einer Überdosis gestorben sind. Aber:

  • Haben die Schulen gesagt, es sei in Ordnung, sich als Heroinsüchtiger zu identifizieren?
  • Hat der letzte Präsident der USA an seinem ersten Tag im Amt verkündet, dass der Heroinkonsum das Bürgerrechtsthema dieser Zeit sei?
  • Haben Experten den Eltern geraten, dass das Liebevollste, was sie tun können, ist, die Heroinsucht ihrer Kinder zu bejahen oder gar zu feiern?
  • Haben Ärzte und Therapeuten gesagt, wenn man ihnen kein Heroin gibt, werden sie sich umbringen?
  • Wurde den Eltern die Schuld gegeben, wenn das Kind heroinabhängig wird?
  • Wurden die Forderungen der Eltern nach Maßnahmen [gegen die Drogensucht] ignoriert?

Nein, sie haben zugehört und waren verständnisvoll.

Warum also geben sie den Eltern von Trans-identifizierten Kindern die Schuld? Weil sie keinen anderen Weg sehen können.

Es ist ihnen nicht passiert, also müssen wir schuld sein.

  • Warum sollten sonst die Mainstream-Medien nicht neugierig genug sein, um mit uns zu sprechen?
  • Warum sonst müssen wir uns inkognito in Elterngruppen mit Tausenden von anderen Eltern bewegen, die alle dasselbe sagen und von der Gesellschaft, den linken Politikern und Journalisten ignoriert werden?
  • Warum wird diese Epidemie der 5.000%igen Zunahme von Trans-identifizierten Teenagern [insbesondere ♀] ignoriert?
  • Warum sagen die Leute so dumme Sachen wie: Trans-Menschen hat es schon immer gegeben, jetzt ist es nur einfacher, sich zu outen.
  • Glauben sie, dass es sich NICHT um eine soziale Ansteckung handelt?
  • Wenn das nicht so ist, wo sind dann die älteren Trans-Menschen [hauptsächlich biologische Frauen], die sich outen?
  • Gibt es auch in diesen Altersgruppen einen 5.000-prozentigen Anstieg?
  • Warum werden die unbequemen Geschichten der Desister und Detransitionierten ignoriert oder die falsche Behauptung [auf Basis sehr alter Studien*)] gepusht, dass die Reue-Quote bei lediglich 1 % liegt?

Die Eltern scheinen eine Art 'Unantastbare' zu sein. Die Abrechnung steht bevor, und ich glaube immer noch, dass alle gelobt werden und die Lorbeeren dafür ernten, dass sie die Trans-Bewegung gestoppt haben, außer den Eltern. Uns wird man die Schuld geben.“

*) Studien, die nicht übertragbar sind, weil sie aus einer Zeit stammen, bevor weltweit der starke Anstieg von Genderdysphorie bei Teenagern (insbesondere ♀) beobachtet wurde und bevor das „affirmative Modell” verbreitet war.

            

Von einem anonymen Elternteil. Übersetzt aus dem Englischen, mit freundlicher Genehmigung von PITT, 06.02.2025


Eltern können den Weg weisen, aber der freie Wille des Teenagers bestimmt die Richtung

Eine PITT-Mutter versucht, betroffenen Eltern ein wenig Realitätssinn zu vermitteln. Ihre Erkenntnis ist: Eltern haben vor allem 3 Aufgaben im Leben eines Heranwachsenden:

  • den richtigen Weg zu lehren,
  • vor den Folgen falscher Entscheidungen zu warnen und
  • durch ihr eigenes Leben mit gutem Beispiel voranzugehen.

Wenn diese 3 Dinge richtig gelaufen sind, können Eltern beruhigt sein, dass sie ihre Aufgabe erfüllt haben. Danach kommt etwas, das kein Elternteil kontrollieren kann: der freie Wille jedes Einzelnen.

„If parents have taught, warned, and led by example, they can still suffer with their child and continue loving and wishing the best for them, but they do not need to carry alone a guilt that does not belong to them. Many times life itself ends up teaching what parents had already tried to teach through those three responsibilities."

Parents Can Guide the Path, but Free Will Chooses the Direction, PITT, 09.04.2026

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