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GD-Behandlung U18: Wie kam es zur „Selbstkorrektur“ in banner 978907 1280 GerdAltmann pixabay SW?

AdobeStock 104839222 seDr. Sven Román, schwedischer Kinder- und Jugendpsychiater, beschreibt detailliert den aktuellen Stand zur Behandlung von Genderdysphorie (GD) in Schweden und wie die Entwicklung der Distanzierung von den gender-affirmativen Empfehlungen (nach WPATH, ES, APA, AAP, etc.) verlief. Für das fortschrittliche Land Schweden, das nicht für Transfeindlichkeit oder gar Bibeltreue bekannt ist, scheinen Wissenschaft, Vernunft sowie die Beobachtung der internationalen Entwicklung (speziell Finnland und England) bei der Neuorientierung eine wichtige Rolle gespielt zu haben.

Mittlerweile wird eine nicht invasive Vorgehensweise, d. h. psychosoziale Behandlung und gender-explorative Psychotherapie, bevorzugt, um den schwedischen Jugendlichen eine kontinuierliche Reifung und Identitätsbildung zu ermöglichen.

Was tun?

Eltern eines ROGD-Teens stehen immer vor der Herausforderung, sich entscheiden zu müssen, wie dem leidenden Kind bestmöglich geholfen werden soll.

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