Viele Wege führen zur Transition und sehr unterschiedliche führen zur Detransition
Philippa Roberts, England, ist am Anfang ihrer Pubertät nur 1,60 m groß und entwickelte eine große Oberweite. Weil sie die Blicke und Anspielungen auf ihre Brüste störten, begann sie mit 15 Jahren, sich zu „entfeminisieren", sie wechselte ihren Namen zu Caspar, trug erst Sport-HBs, später Binder, bekam sehr bald Testo und machte unendlich viel Kraftsport. Mit 19 wurde sie (auf eigene Kosten) mastektomiert. Eine Genital-Operation verwarf sie, nachdem Chirurgen für Gender-OPs ihr Bilder des Eingriffs gezeigt hatten:
„They were horrors beyond human comprehension.“
Philippa ist überzeugt, dass der stärkste Einfluss, der sie zur Transition führte, soziale Ansteckung und Youtube-Videos mit Transgender-Aktivistinnen wie Aydin Dowling waren.
Die Covid-Lockdowns brachten für Philippa Erleichterung, weil sie nicht mehr offline in ihren Communitys verkehrte. Sie musste sich nicht mehr beweisen, keine bestimmte Rolle mehr ausfüllen.
Beim Nachdenken über ihr Leben und ihre Zweifel stieß Philippa auf Videos von Kellie-Jay Keen-Minshuli,
„a controversial figure who describes herself as a women’s-rights activist but not a feminist, and whose definition of woman is ‘Adult Human Female’.“
Philippa hatte den Eindruck, dass Keen viele vernünftige Dinge sagt, die mit ihren eigenen übereinstimmten. In einer Phase der Selbstreflexion begann Philippa Mitte 2021 ihre Testo-Dosis zu reduzieren, ließ ihre Haare wachsen.
Im Herbst 2022 traft sie Kellie Keen im Londoner Hyde Park bei einer „Lasst-Frauen-Sprechen"-Aktion. Keen sagte zu ihr u. a.
„You need to get well.“
Ihre Zweifel am Transgender-Sein wuchsen, sie verlor sehr viele Follower und Kunden, die sie bis dahin als Tätowiererin hatte. Sie wurde sogar bedroht.
2023 löschte sie ihren Insta-Account, wechselte zum genderneutraleren Namen Robin und zu weiblichen Pronomen. Außerdem rasierte sie sich den Bart ab.
Der Kontakt zur Familie besteht wieder und Philippa beurteilt ihre Gender-Reise im Nachhinein mit folgenden Worten:
„This was cultic brainwashing. Undoing language, changing names, getting the family to comply. The whole thing is asking people to lie.“
Philippa ist derzeit nicht liiert, sie kann nicht beurteilen, ob sie infertil ist oder ihre Kinder gesund sein würden. Trotzdem bewertet sie ihre Detransition als „zweite Chance im Leben.“ Sie führt sich gesund, nicht mehr depressiv und suizidgefährdet.
„I’m no longer living a lie.“
I transitioned into a man – then changed my mind, dailymail, 15.05.2026






