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Bereuen von kosmetischen Operationen

desperate 4941734 by Tobias C Wahl PixabayZu den beliebtesten Schönheits-OPs in England gehören Brustvergrößerung (31 %), Nasenkorrektur (27 %). Fettabsaugen (24 %) und Augenlidoperationen (16 %). Eine Untersuchung der Medical Accident Group ergab, dass viele Menschen eine kosmetische Operation bereuen, weil das Ergebnis nicht dem erhofften Ergebnis entspricht oder weil es Komplikationen gab. 65 % der Befragten bedauerten ihre Operation, während nur 28 % mit dem Ergebnis sehr zufrieden waren. Der Umfrage zufolge würden 83 % der Menschen, die sich einer Schönheitsoperation unterzogen haben, nicht noch einmal einen kosmetischen Eingriff in Betracht ziehen. Nur 32 % der Befragten hatten sich vor der Operation gründlich über den geplanten Eingriff informiert.

„We understand that some people feel that cosmetic surgery could change their life and give them the confidence they’re perhaps lacking, but we hope the results of this study show that, just because you’re not happy with your body now, doesn’t mean you’ll necessarily be happy with it once you pay a lot of money to get it changed.”

Do you regret having cosmetic surgery? 2022

Etliche kosmetische Operationen, wie Gesichts-Operationen, Haartrans­plantatio­nen, werden auch von transidentifizierten Menschen beansprucht. Die Motive sind möglicherweise etwas anders, allerdings müssen solche Eingriffe nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden (NTV-Bericht).

Aesthetic Journey

Was ist schön? Die Ansichten dazu ändern sich im Laufe der Zeit. Beispielsweise ist der Trend zu „Entenlippen“ mittlerweile vorbei, dafür hypen jetzt die Nasen-Filler.

Auf dem Markt der Schönheits-„Medizin“ gibt es viele Angebote, vielversprechende Werbung, aber auch Probleme und Unzufriedenheiten.

When filler removal goes wrong: ‘My lips and cheeks caved in’, theguardian, 05.11.2024

 

Detrans-Studien

Seit 2021 gibt es 2 Detrans-Studien, die die Gründe für Transition und Detransition untersucht haben. Außerdem geht es um den Unterstützungsbedarf von Detransitionierten (psychologisch, medizinisch, rechtlich und sozial).

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