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Elternberichte

microphone g921e132cd 1280connie sf pixabayEinige Eltern aus Österreich berichten, was sie erlebt haben, nachdem sich ihr Teenager als „ich bin trans*“ geoutet hat. Ein großer Teil der Erfahrungen wie Druck, Zeitmangel, Schuldzuweisungen, Entmündigung und Realitätsverleugnung etc. entspricht denen, die Eltern derzeit auch in Deutschland machen. Eltern treffen in Schulen, Institutionen und Freundeskreis auf den in deutschsprachigen Ländern üblichen Affirmation-Only-Trend.

Sie finden kaum Verständnis und Unterstützung, wenn sie ihr Kind vor irreversiblen medizinischen Verfahren, aber auch vor der Sozialen Transition als Prolog einer körper-medizinischen Transition bewahren wollen und mehr Rechte und Zeit einfordern. Zudem fehlen alternative Ansprechpartner und Behandler, die Eltern, die ihr Kind am besten kennen, auf Augenhöhe wahrnehmen, ihre Bedenken teilen, den Prozess verlangsamen und das Kind ganzheitlich beurteilen.

Die Interviews sind im Rahmen einer Zusammenarbeit der Elterngruppe ROGD Österreich mit der Europäischen Gesellschaft für Geschlechter­gerechtigkeit in Österreich ( EGGÖ) entstanden und wurden moderiert von Faika El-Nagashi, Politikwissenschaftlerin und ehemaliger Nationalratsabgeordneter der Grünen in Österreich.

Flipside – Die Elternseite, 03.04.2025

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